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Teilprojekt 3: Vergleich von Häufigkeit und klinischer Bedeutung der Antikörperantwort von nierentransplantierten Frauen und Männern

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Projektleitung

 

Prof' in Dr. Christine S. Falk, Institut für Transplantationsimmunologie, MHH

 

Ziele von TP3

 

Basierend auf dem negativen Einfluss der erhöhten PRA-Aktivität auf die Wahrscheinlichkeit, eine Nierentransplantation zu erhalten, und auf dem dadurch möglicherweise erhöhten Risiko einer Antikörper-Neubildung nach Transplantation werden die folgenden Fragestellungen bearbeitet: 1) Ist bei Frauen vor Transplantation tatsächlich eine höhere HLAspezifische Antikörperreaktivität (PRA) mit Komplementaktivierung nachweisbar als bei Männern und bilden die Mütter dabei die Untergruppe mit besonders hoher Antikörperaktivität? 2) Bilden Frauen mit hoher Panel-Reaktivität häufiger neue echte DSAs gegen die transplantierte Niere?