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Funktionsdiagnostik

Untersuchung der Genauigkeit und Reproduzierbarkeit elektronischer, computergestützter Registriersysteme

 

Elektronische Registrierverfahren ermöglichen eine dreidimensionale Aufzeichung von Unterkieferbewegungen. Die aus diesen Aufzeichnungen ermittelten Winkelwerte können zur Programmierung eines geeigneten Artikulators verwendet werden, sodass eine funktionelle Rekonstruktion von Kauflächen im Artikulator möglich wird. Gegenstand dieser Studie ist die Überprüfung der Messgenauigkeit und der Reproduzierbarkeit eines gelenknah und eines gelenkfern aufzeichnenden elektronischen, computergestützten Registriersystems im Modellversuch.

Untersuchung der Genauigkeit und Reproduzierbarkeit elektronischer, computergestützter Registriersysteme

 

Elektronische Registrierverfahren ermöglichen eine dreidimensionale Aufzeichung von Unterkieferbewegungen. Die aus diesen Aufzeichnungen ermittelten Winkelwerte können zur Programmierung eines geeigneten Artikulators verwendet werden, sodass eine funktionelle Rekonstruktion von Kauflächen im Artikulator möglich wird. Gegenstand dieser Studie ist die Überprüfung der Messgenauigkeit und der Reproduzierbarkeit eines gelenknah und eines gelenkfern aufzeichnenden elektronischen, computergestützten Registriersystems im Modellversuch.

Zusammenhänge zwischen Halswirbelsäulenerkrankungen und kraniomandibulären Dysfunktionen

 

Ätiologische Beziehungen zwischen Erkrankungen des kraniomandibulären und des kraniozervikalen Systems wurden in der Vergangenheit häufig diskutiert. Patienten mit kraniomandibulären Dysfunktionen und eine Vergleichsgruppe von Patienten ohne kraniomandibuläre Dysfunktionen werden auf das Vorliegen von Halswirbelsäulenerkrankungen untersucht.

Therapie von Diskusanteriorverlagerungen im Kiefergelenk

 

Bei Patienten mit Diskusanteriorverlagerungen im Kiefergelenk wird der Langzeiterfolg verschiedener konservativer Therapiemethoden prospektiv untersucht. Die Therapie erfolgt mit einer okkusalen Aufbissschiene allein, mit physikalischer Therapie als Begleitmaßnahme zur Schienentherapie oder medikamentöser Therapie als Begleitmaßnahme zur Schienentherapie. Der Therapieerfolg wird objektiv anhand einer klinischen Nachuntersuchung und subjektiv anhand eines validierten Fragebogens mit visuellen Analogskalen (VAS) bestimmt.