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Perinatale Neuroepidemiologie

 

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Was wir tun

Die Perinatale Neuroepidemiologie gehört zu der MHH Abteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe und zu der Abteilung für Pädiatrische Pneumologie und Neonatologie.

 

Unsere wissenschaftliche Aufgabe ist es, infektionsassoziierte Pathomechanismen in der Schwangerschaft und beim Neugeborenen zu untersuchen.

 

Die Arbeitsmethode unserer Gruppe integriert klinisch epidemiologische und Laborforschungsansätze.

 

Das langfristige Ziel ist es einen Beitrag zu leisten für Präventivmaßnahmen zum Schutz der Gesundheit von Mutter und Kind.

NEOBRAIN

 

Besserer Schutz des Gehirns bei Frühgeborenen

 

Jedes zehnte Neugeborene ist derzeit eine Frühgeburt. Da gerade das Gehirn sich am Ende der Schwangerschaft in der entscheidenden Phase seiner Entwicklung befindet, kann eine zu frühe Geburt eine gestörte oder veränderte Gehirnentwicklung zur Folge haben. Dies kann später zu Beeinträchtigungen wie Aufmerksamkeitsstörungen und Lernschwierigkeiten und in Extremfällen sogar zu schweren Behinderungen führen. Im Rahmen des EU-Projektes NEOBRAIN (Neonatal Estimation Of Brain Damage Risk And Identification of Neuroprotectants) gehen Wissenschaftler den Fragen nach, wie man solche möglichen Schädigungen bereits sehr frühzeitig erkennen kann, wie entsprechende Therapien für Frühgeborene aussehen könnten und welche Art von Medikamenten hilfreich wären.

 

Nähere Informationen finden Sie unter www.neobrain.eu

Shaken Baby Syndrom-Projekt

 

Informationskampagne mit Evaluation

 

Ziel der interdisziplinären Projektgruppe ist es, den Wissenstand um die Gefährlichkeit des Schüttelns von Säuglingen und Kleinkindern bis zu drei Jahren in der Bevölkerung zu erhöhen. Mit einer vor- und nachgeschalteten Evaluation wird die Wirksamkeit dieser Intervention geprüft.

 

Weitere Informationen finden Sie unter www.schuetteln-ist-lebensgefaehrlich.de

V.i.S.d.P: Olaf Dammann, aktualisiert am: 09.05.2007