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Internationale Expertise zur Primärversorgung von Menschen am Lebensende

 

Palliativ- und Alternsforschung    Projekte    Publikationen 

 

Auftraggeber:

 

European Association for Palliative Care (EAPC)

Auftragnehmer:

Leitung:
Scott Murray, University of Edinburgh (Schottland), Eric van Rijswijk, University Medical Centre Nijmegen (Niederlande)

Steuerungsgruppe:
Geoff Mitchell (Australien), Bart van den Eynden (Belgien), Nils Schneider (Deutschland), Julia Downing (Serbien), Xavier Gomez (Spanien), Libby Sallnow (Großbritannien)

Laufzeit:

10/2011-09/2013

Schwerpunkt:

Expertise

Hintergrund

Die Palliativversorgung hat sich in den letzten Jahren in Deutschland und international beachtlich entwickelt, gemessen z.B. an Strukturindikatoren wie verfügbare Hospiz- und Palliativbetten und ambulante Palliativdienste. Diese Entwicklung konzentriert sich bislang auf die spezialisierte Palliativversorgung, weniger jedoch auf die Primärversorgung durch Hausärzte und Pflegedienste.

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Ziele

Die Ziele der Task Force sind:  

  • die palliative Versorgungspraxis bei unheilbaren onkologischen und nicht-onkologischen Erkrankungen entlang der Bedürfnisse der Betroffenen und ihrer Familien im häuslichen Umfeld zu optimieren,
  • bestehende Leitlinien aus unterschiedlichen europäischen Ländern zusammenzustellen, weiter zu entwickeln und Empfehlungen z.B. hinsichtlich Begriffsdefinitionen, Konzepten, Untersuchungsinstrumente und Versorgungsplanung zu formulieren,
  • die Zusammenarbeit zwischen Primärversorgern (Hausärzte, Pflegedienste und andere) und palliativmedizinischen Spezialisten zu intensivieren, um voneinander zu lernen, das Verständnis für unterschiedliche Versorgungsansätze und -schwerpunkte zu fördern und damit Grenzen der Fachdisziplinen zu überwinden. 

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Methoden und Vorgehen

Fallstudien zum Stand der Palliativversorgung in unterschiedlichen europäischen Ländern, fokussierend auf den hausärztlichen Bereich; Analyse der Schnittstellen zur spezialisierten Palliativversorgung; länderübergreifende Vergleiche hinsichtlich hemmender und fördernder Faktoren für die Entwicklung der Primärversorgung von Menschen am Lebensende; Erarbeitung von Handlungsempfehlungen unter Anwendung der Delphi-Methode.   

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