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Forschung

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In der Forschung bearbeiten wir sowohl experimentelle als auch klinische, zumeist interdisziplinäre Forschungsprojekte. Einen Überblick geben die folgenden Seiten. Sind Sie auf der Suche nach einer Doktorarbeit in einem dieser Gebiete? Dann melden Sie sich gern über unser Sekretariat.
 

  •   Experimentelle Forschung

     

    Wissenschaftliche Schwerpunkte

    • Molekulare Ursachen strahlentherapeutisch relevanter Tumorerkrankungen
    • Molekulare Determinanten der Strahlensensibilität von Tumoren
    • Molekulare Faktoren der akuten und chronischen Organtoxizität nach Bestrahlung

    Das Labor Experimentelle Radioonkologie erfüllt die Anforderungen der Sicherheitsstufe S1 nach GenTSV und verfügt über moderne Laborgeräte und Techniken mit denen RNA, DNA und Proteine isoliert und analysiert werden können.

    Das Labor unterhält zwei Hauptbereiche, die auf 4 Räume verteilt sind: den Zellkulturbereich und den Molekularbiologiebereich.

     
     

    Mitarbeiter

    Dr. rer. nat. Natalia Bogdanova (Leitung)
    Dr. rer. nat. Kristine Bousset  (in Kooperation mit der Frauenklinik)
    M.Sc. Xiaoxi Xie (in Kooperation mit der Frauenklinik)
    cand. med. Leonie Küper


     

    Zellkulturbereich

    • Klasse II Sterilwerkbänke
    • Automatische Zellzahlbestimmung (Cell Counter)
    • Mikroskopie (Phasenkontrast- und Floureszenzmikroskopie mit Bildverarbeitung)
    • Wasserbad
    • Brutschrank für Zellkulturlinien und Primäre Zellen (CO2-Brutschrank)
    • Zwei Zentrifugen

     

    Molekularbiologiebereich

    • PCR Arbeitsstation
    • Thermocycler mit Gradientenfunktion
    • Thermocycler ohne Gradientenfunktion
    • qRT-PCR-Gerät
    • Zwei Abzuge zum Arbeiten mit gefährlichen Stoffen
    • Spektralphotometer für Dichtemessungen und Konzentrationsbestimmungen
    • Brutschrank für Kultur von Bakterien
    • Schüttelinkubator für die Bakterienanzucht
    • Mehrere Apparaturen für Agarose-Gelelektrophorese
    • Mehrere Apparaturen für  Protein-Gelelektrophorese und Western Blot
    • UV-Gel-Dokumentationssystem
    • Mehrere Zentrifugen
    • Autoklav
    • Gefrierschränke -80°C und -20°C
    • Cryokonservierungssystem von Zelllinien

     

    Des Weiteren verfügt unser Labor für Experimentelle Radioonkologie über hoch präzise und rapide Systeme zur Datenanalyse von Hochdurchsatz- Sequenzierungen (Next Generation Sequencing) und Analyse von Hochdurchsatz- Genotypisierungen. Wir besitzen die Expertise in quantitativen Analysen der Genexpression, als auch in Klonierung von Genen, sowie immunzytochemische Analysen und Sequenzierung. Im experimentellen Ansatz angewandte Techniken können in 3 Hauptabschnitte unterteilt werden:  Nucleic acids tools, Protein tools und Cell tools.

     

    Nucleic acids tools

    • PCR
    • Restriction enzymatic digest
    • Sequencing (Sanger)
    • Next-Generation-Sequencing
    • SNP genotyping
    • High Resolution Melting
    • Gene expression (Q-RT PCR and  high throughput microfluidic systems)
    • Transcript isoform analysis

     

    Protein tools

    • Western Blot Analysis
    • Co-immunoprecipitation
    • 2D SDS PAG

     

    Cell tools

    • Life cell imaging
    • Cells immortalization (EBV, SV40, hTERT)
    • Molecular cloning
    • Flow cytometry (Cell cycle)
    • siRNA technology
    • Real-time noninvasive monitoring of cell viability, proliferation, invasion, migration
    • Clonogenic Cell Survival Assay
    • Immunocytochemistry  (Monitoring of DNA DSB repair and DNA damage response)

     

  •   Klinische Forschung

    Wissenschaftliche Schwerpunkte

     

    PSMA-PET gestützte Therapie des Prostatakarzinoms

     

    Hypofraktionierte Bestrahlung des Mammakarzinoms mit simultan integriertem Boost

     

    Registerbasierte Erforschung zur Erfassung von strahlenassoziierten Spätnebenwirkungen nach Bestrahlungen im Kindes- und Jugendalter (RiSK)

     

    Extrakranielle und kranielle Hochpräzisionsbestrahlungen („Stereotaxie“)

     

    Strukturierte fragebogenbasierte Nachsorge beim Mammakarzinom
     
     

    Mitarbeiter

    Prof. Dr. med. Michael Bremer
    Dr. med. Frank Bruns
    Dr. med. Christoph Henkenberens
    PD Dr. Dr. Diana Steinmann 
     
     

    Projekte

     

    PSMA-PET gestützte Therapie des Prostatakarzinoms in der definitiven und adjuvanten Therapie

     

    PSMA-PET gestützte Therapie des Prostatakarzinoms bei begrenzter Tumorausbreitung(„Oligometastasierung“)

     

    Teilnahme an der HYPOSIB-Studie (Hypofraktionierte Bestrahlung des Mammakarzinoms mit simultan integriertem Boost)

     

    Systematische Erfassung der strahlenassoziierten Früh- und Spätnebenwirkungen nach Bestrahlungen im Kindes- und Jugendalter (RiSK)

     

    Hochpräzisionsbestrahlung in Kombination mit einer Mediastinalbestrahlung beim lokal fortgeschrittenen NSCLC

     

    Etablierung eines validierten Fragebogens zur strukturierten strahlentherapeutischen Nachsorge beim Mammakarzinom

     

     

  •   Projekte

     

    Genetische Risikofaktoren für das Prostatacarcinom.

    Förderung: Europäische Union
     

    Genetische Determinanten in der Genese und Therapie des Prostatakarzinoms.

    Interdisziplinären Forschungsgruppe: Strahlentherapie/Gynäkologische Klinik/Urologie MHH und Strahlentherapie Göttingen
    Förderung: Niedersächsische Krebsgesellschaft
     

    Zelluläre Mechanismen der Strahlensensibilität: Neue Ansatzpunkte für Prävention,  Früherkennung und Therapie des Mammakarzinoms

    Interdisziplinären Forschungsgruppe: Strahlentherapie/Gynäkologische Klinik
    Förderung: Claudia-von-Schilling-Stiftung
     

    Gen-Polymorphismen und Erkrankungsrisiko für ein Mammakarzinom.

    Interdisziplinären Forschungsgruppe: Strahlentherapie/Gynäkologische Klinik:
    Förderung: Europäische Union
     

    Register zur Erfassung von Spätfolgen nach Strahlentherapie im Kindes- und Jugendalter (RiSK).

    Interdisziplinären Forschungsgruppe Strahlentherapie MHH/Strahlentherapie Uniklinik Münster
    Förderung: Deutsche Kinderkrebsstiftung
     

    Akute und chronische Toxizität der Leber und der Lunge nach Bestrahlung im Kindes- und Jugendalter  i.R.d. RiSK-Projektes.

    Interdisziplinären Forschungsgruppe: Strahlentherapie MHH/Strahlentherapie Uniklinik Münster
    Förderung: Deutsche Kinderkrebsstiftung
     

    eLymph-Projekt.

    Interdisziplinären Forschungsgruppe: Strahlentherapie/Plastische-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie
    Förderung: Europäische Union
     

    Hypofraktionierte stereotaktische Primärtumorbestrahlung in Kombination mit einer Mediastinalbestrahlung beim lokal fortgeschrittenen NSCLC, Hypofraktionierte bildgeführte Hochpräzisionsbestrahlung intrazerebral und am Körperstamm

    Kooperationsprojekt: Strahlentherapie/Pneumologie
     

    ablative Ex-vivo Hochpräzisionsbestrahlungen von Lungenkarzinomen im EvLTS (Ex-vivo Lung Treatment System)

    Kooperationsprojekt: Strahlentherapie/Herz-Thorax-Chirurgie
     

    Modulation der Strahlensensibilität beim Adeno-NSCLC durch kombinierte Inhibition intra- und extrazellulärer Signalkaskaden

    Kooperationsprojekt: Strahlentherapie/Herz-Thorax-Chirurgie
     

    MHH und Neurologie Henriettenstiftung Hannover: Molekulare Prognosemarker bei Pat. mit Gliomen

    Kooperationsprojekt: Strahlentherapie/Neuropathologie/Neurochirurgie/Neuroradiologie/ Humangenetik
     

  •   Forschungsbericht|Publikationen