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Verfahren zur Steigerung der Teilnahmerate an Krankheitsfrüherkennungsprogrammen

Projektleitung: Prof. Dr. Ulla Walter
Laufzeit: 1/2005-12/2005
Projektförderer: Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI)
Wiss. Mitarbeiter: Dr. Matthias Wienold, MPH , Dipl. Geogr. Sigrid Droste, Dipl. Psych. Susanne Bantel, Dr. Maren Dreier, MPH
Schwerpunkt: HTA-Bericht

Der HTA-Bericht (1044 KB) geht den Fragen nach, inwieweit die Teilnehmerraten von Früherkennungsprogrammen durch gezielte Verfahren erhöht werden können, welche Strategien sich eignen, um schwer zugängliche Zielgruppen (z.B. sozial Benachteiligte) zur Inanspruchnahme von Früherkennungsprogrammen zu motivieren, ob Verfahren vorliegen, die sich besonders zur Teilnahmesteigerung von Kindern und Jugendlichen eignen, welche Kosten-Effektivitäts-Relation die untersuchten Maßnahmen haben und welche Verfahren sich unter den gegebenen Rahmenbedingungen auf Deutschland übertragen lassen.

Es werden dabei insbesondere Interventionen berücksichtigt, die auf Früherkennungsprogramme nach den §§25 und 26 SGB V anwendbar sind. §25 SGB V zielt dabei insbesondere auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Nierenerkrankungen, Diabetes und Krebs, §26 SGB V beinhaltet zahlreiche Krankheiten und Entwicklungsstörungen im Kindes- und Jugendalter.