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Gesundheits- und Präventionsverhalten von Personen mit und ohne Migrationshintergrund im Vergleich

Projektleitung: Prof. Dr. Ulla Walter, Prof. Dr. Wielandt Machleidt,
Dr. Christian Krauth
Laufzeit: 5/2008-12/2008
Projektförderer: Bundesministerium für Bildung und Forschung
Institutionen: Stiftungslehrstuhl "Prävention und Rehabilitation in der System- und Versorgungsforschung", MHH
Institut für Sozialpsychiatrie und Psychotherapie, MHH
Institut für Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung, MHH
Wiss. Mitarbeiter: Ute Gerken, Barbara Bischofberger, Susanne Bisson, Dr. Albina Bondar
Schwerpunkt: Vergleich

Ziel des Projekts ist der Vergleich einer Stichprobe von Personen ohne Migrationshintergrund mit russisch- und türkischsprachigen Migranten der Studie "Effektivität und Kosteneffektivität des Zugangsweges über muttersprachliche Präventionsberater zur Optimierung des Gesundheitsverhaltens von Migranten", die seit Juni 2005 durchgeführt wird. Verglichen werden sollen anhand einer repräsentiven Einwohnermelderegister-Stichprobe Hannovers erhobenen Daten zum Gesundheits- und Präventionsverhalten von Migranten und Nicht-Migranten.

Die Analyse der Unterschiede zwischen beiden Personengruppen soll einen Beitrag zur aktuellen Diskussion leisten, ob sich die gesundheitliche Schlechterstellung von Migranten ursächlich auf ihre Migrationsgeschichte und auf kulturelle Aspekte zurückführen lässt oder ob sich durch Schichtunterschiede entsteht, die sich auch innerhalb der Personengruppe ohne Migrationshintergrund finden lassen.