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Metaprojekt: Strukturbildung für nachhaltige Prävention und Präventionsforschung durch den Förderschwerpunkt Präventionsforschung des BMBF („Koordinationsprojekt“)


Projektleitung:


Prof. Dr. Ulla Walter

Laufzeit:

2009-2013

Projektförderer:

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Institutionen:

Stiftungslehrstuhl "Prävention und Rehabilitation in der System- und Versorgungsforschung", MHH

Verbundpartner:

Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE),
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Kooperationspartner:

Landesvereinigung für Gesundheit Niedersachsen und Akademie für Sozialmedizin e.V.,
Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) ,
Deutsche Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP)

Wiss. Mitarbeiter:

Martina Plaumann, Madlen Trenker

Schwerpunkt:

Vernetzung und Kooperation der Beteiligten im Förderschwerpunkt „Präventionsforschung“

Zielsetzungen des Vorhabens sind die Bekanntmachung der Arbeitsergebnisse und Erkenntnisgewinne des BMBF-Förderschwerpunkts „Präventionsforschung“, die Weiterentwicklung der Präventionsforschung und ein nachhaltiger Praxistransfer ihrer Ergebnisse. Dazu werden die vom BMBF geförderten Präventionsprojekte untereinander vernetzt, ihre Ergebnisse werden für Wissenschaft, Praxis und Entscheidungsträger aufbereitet und durch gezielte Veröffentlichungen in gebündelter Form bekannt gemacht. Um die Präventionsforschung langfristig zu stärken, werden ihre Arbeitsstrukturen in der Bundesrepublik Deutschland unterstützt und ausgebaut.

 

Dazu führt das Projekt eine Erhebung über Umsetzungserfahrungen und Unterstützungsbedarf bei der deutschen Präventionsforschung und ihren Kooperationspartnern durch. Es stellt die Präventionsprojekte des BMBF auf einer Internetseite vor und fasst ihre wichtigsten Ergebnisse in Sammelbänden über die Grundlagen der Präventionsforschung zusammen. Diese verdeutlichen die Erkenntnisgewinne der Projekte, sichten die Erfahrungen mit dem Praxistransfer, resümieren den Stand der Forschungsmethoden und stellen Messinstrumente für Evaluation und Qualitätssicherung zusammen. Newsletter und Fachtagungen informieren relevante Zielgruppen über Stand, Mehrwert und Umsetzungsmöglichkeiten von Prävention und Gesundheitsförderung. In Zusammenarbeit mit führenden nationalen und internationalen Fachgesellschaften werden dazu Arbeitsgruppen durchgeführt oder erweitert.