SitemapImpressumDatenschutzerklärungdeutschenglish
MHH Logo

Förderung der informierten Entscheidung zur Krebsfrüherkennung - Phase III


Projektleitung:


Prof. Dr. Ulla Walter, Prof. Dr. Marie-Luise Dierks 

Laufzeit:

2011-2012

Projektförderer:

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Institutionen:

 

 

Stiftungslehrstuhl "Prävention und Rehabilitation in der System- und Versorgungsforschung", MHH

Institut für Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung, MHH

Kooperationspartner:

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Wiss. Mitarbeiter:

Dr. Maren DreierDr. Gabriele Seidel, Birgit Borutta, Inga Münch 

 

 

Vorhabensbeschreibung

  

Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) möchte im Rahmen des Nationalen Krebsplans die informierte Entscheidung der anspruchsberechtigten Bürger für oder gegen die Teilnahme an Untersuchungen zur Krebsfrüherkennung fördern. Zukünftig sollen qualitativ hochwertige Informationsangebote zu diesem Thema unter anderem über die Gesundheitsportale für Frauen- und Männergesundheit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zur Verfügung gestellt werden. Um die Informationsmaterialien zu identifizieren und zu bewerten, führt das Institut für Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung der Medizinischen Hochschule Hannover zusammen mit der Pädagogischen Hochschule Freiburg  in enger Kooperation mit der BZgA und dem BMG im Auftrag der BZgA seit 2008 ein Forschungsprojekt durch, das sich in mehrere Phasen gliedert.

 

In Phase III liegt der Fokus auf Websites zur Darmkrebsfrüherkennung. Anhand einer systematischen Recherche werden zusätzliche Qualitätskriterien für Informationen im Internet recherchiert und die Kriterienliste um diese Aspekte erweitert. Websites mit Informationen zur Darmkrebsfrüherkennung werden identifiziert und anhand des standardisierten Kriterienkatalogs aus Expertensicht sowie anhand von Fokusgruppen aus Nutzerperspektive bewertet. Dabei werden auch Nutzer bildungsferner Bevölkerungsgruppen einbezogen. Ein anschließender Workshop dient der Rückmeldung der Ergebnisse aus den Phasen II und III an die Ersteller der Printmaterialien und Websites.