SitemapImpressumDatenschutzerklärungdeutschenglish
MHH Logo

Forschungsprojekte

zurück zur Übersicht 

 

Nachfolgend finden Sie unsere aktuellen Forschungsprojekte beschrieben. Überwiegen sind diese Projekte drittmittelfinanziert, jedoch werden auch einige Projekte für die es keine Ausschreibungen bzw. entsprechende Träger gibt durch klinikeigene Mittel unterstützt.
 

  •  Akupunktur und Physiotherapie gegen häufigen Spannungskopfschmerz

     

    Akupunktur und Physiotherapie gegen häufigen Spannungskopfschmerz

     

    Förderer: Deutsch-Chinesischen Gesellschaft für Medizin und der Chinabridge Deutschland

     

    Projektleitung: Prof. Dr. Christoph Gutenbrunner

     

    Team:

    Dr. med. Jörg Schiller

    Prof. Dr. med. Matthias Karst

    Prof. Dr. Matthias Fink

    Anne Ostermann

    Tim Kellner

    Lei Jiang

    Katrin Höpner

    Vanessa Bono Contioso

    Merle Lemke

     

    Die Forschungsambulanz der Klinik für Rehabilitationsmedizin untersucht nichtmedikamentöse Behandlungskonzepte, die sich positiv auf häufigen Spannungskopfschmerz auswirken können. Wir prüfen die Effekte von Akupunktur, Trainingstherapie und deren Kombination (Akupunktur + Trainingstherapie)  vergleichend mit der Standardtherapie. Die Verbindung von Traditionell Chinesische Medizin (TCM) und Schulmedizin spielt hierbei eine herausragende Rolle. In der Forschungsambulanz arbeiten Ärzte der Klinik, Physiotherapeuten und chinesische TCM-Experten zusammen. Die Forschungsambulanz arbeitet in enger Kooperation mit der China Academy of Chinese Medical Sciences, der Deutsch-Chinesischen Gesellschaft für Medizin e.V. sowie  der China Bridge.

     

    Die Patientenrekrutierung für diese Studie wurde erfolgreich abgeschlossen.

     

    Einbezogen wurden Patientinnen und Patienten zwischen 18-65 Jahr, die an > 1 Tag / Monat unter Spannungskopfschmerz leiden der folgende Kriterien erfüllt:

     

    • beidseitige Lokalisation
    • leichter bis mittlerer Schmerzintensität
    • dumpf-drückende Qualität, nicht pulsierend
    • keine Verstärkung bei körperliche Routineaktivitäten
    • Kaum Übelkeit, kein Erbrechen
    • Licht- oder Geräuschempfindlichkeit
    • nicht auf eine andere Erkrankung zurückzuführen
    • Schmerzattackendauer >30min.



    Nicht teilnehmen können Patientinnen und Patienten…

    • mit Migräne mehr als 1x/Jahr, oder einer andere Ursachen für den Kopfschmerz
    • die Einnahme an mehr als 10 Tagen/Monat Kopfschmerzmedikamenten einnehmen
    • die schwanger sind oder stillende Mütter
    • mit schweren internistische oder neurologischen Erkrankungen
    • mit schweren psychiatrischen Erkrankungen
    • die bereits an einer anderen klinischen Studie teilnehmen
    • die bereits Akupunktur oder Trainingstherapie innerhalb der letzten 3 Monate aufgrund der Kopfschmerzen erhalten haben

    Ablauf der Studie

    Nach einer telefonischen Befragung erfolgt ein persönliches Gespräch sowie eine ärztliche Eingangsuntersuchung in der MHH und es werden anonym Fragebögen zur Erkrankung von Ihnen ausgefüllt. Dann erfolgt mittels Losverfahren die zufällige Zuordnung zu einer von vier möglichen Behandlungsgruppen

    • Gruppe A:     hausärztliche Weiterbetreuung
    • Gruppe B:     Akupunktur   
    • Gruppe C:     Medizinische Trainingstherapie
    • Gruppe D:     Akupunktur und Medizinische Trainingstherapie


    Es werden Termine zur Therapie vereinbart, die  über einen Zeitraum von 6 Wochen stattfinden wird. In den ersten zwei Wochen erfolgt die Therapie 3x/Woche, in Woche 3 und 4 je 2x und in den beiden letzten Wochen 1x/Woche. Zusätzlich werden nach 3 und 6 Monaten Fragebögen auszufüllen sein und kurze Termine zur Untersuchung des Stressnervensystems werden stattfinden.

    Die Studie beobachtet die Effekte auf Schmerz, Lebensqualität und Stressnervensystem über einen Zeitraum von insgesamt 6 Monaten.

    Unangenehme Untersuchungen und Blutentnahmen finden nicht statt und es werden keine Medikamente getestet. Die Teilnahme an der Studie ist natürlich kostenfrei. Auch werden sämtliche im Rahmen der Studie erhobenen Informationen selbstverständlich anonymisiert ausgewertet und streng vertraulich behandelt!

     

    Kompakte Informationen erhalten Sie in unserem Flyer

  •  Querschnittlähmung in Deutschland

     
    Eine Querschnittstudie zur Gesundheitssituation, sozialer Teilhabe sowie beruflicher Integration Betroffener
     
     

    Förderer:
     
    Projektleitung:
     

    Projektkoo
    rdination:

    Manfred-Sauer-Stiftung
     
    Prof. Dr. med. Christoph Gutenbrunner
       
    Melanie Blumenthal, Andrea Bökel, Veronika Geng, Christoph Egen

     

    Querschnittlähmung (QSL) ist ein medizinisch komplexer Zustand, der mit einer kompletten Veränderung des Lebens verbunden ist. Mit der in der Vergangenheit zunehmend besseren medizinischen Versorgung und sozialen Unterstützung ist die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben in Deutschland auch nach einer Querschnittlähmung möglich. Um jedoch eine kontinuierliche und bedarfsgerechte Versorgung zu ermöglichen, sind verlässliche Daten erforderlich, um Aussagen zur Versorgungs- und Lebenssituation treffen zu können. Diese liegen in Deutschland nur sehr begrenzt vor und werden häufig in anderen Zusammenhängen erhoben (Routinedaten).
     
    Angesichts dieses Mangels an Daten zu Querschnittlähmung besteht ein dringender Bedarf der Datenerhebung. Übergeordnete Zielsetzung der Befragung ist, ein besseres Verständnis für die Funktionsfähigkeit, Gesundheit, Lebensqualität sowie soziale Partizipation aktuell als auch im Langzeitverlauf zu erhalten. Darüber hinaus soll eine zuverlässige Datenbank den künftigen Versorgungs- und Ressourcenbedarf aufzeigen, um entsprechende gesundheits- und sozialpolitische Maßnahmen einleiten zu können.
     
    Neben Deutschland werden weltweit ca. 16 weitere Länder dasselbe Befragungsinstrument nutzen. Damit ist es erstmalig möglich, globale Vergleiche anzustellen.

     

     

    Downloads

     

    Fragebogen   |   Poster   |   Abschlussbericht

  •  Aufbau und Implementierung eines neuen Versorgungskonzeptes bei Majoramputation

     
    Aufbau und Implementierung eines multimodalen, sektoren- und trägerübergreifenden Versorgungskonzeptes bei Majoramputation (MSTVK)
     
     

    Förderer:
     
    Projektleitung:
     
    Projektkoordination:

    G-BA Innovationsfonds
     
    Prof. Dr. med. Christoph Gutenbrunner
       
    Juliane Briest

     

    In Deutschland werden jährlich etwa 60.000 Beinamputationen durchgeführt. Für die Betroffenen ist das ein sehr belastender Eingriff. Die gesellschaftliche und berufliche Wiedereingliederung stellt sie vor große Herausforderungen. Dabei geht es insbesondere um den Erhalt der Selbständigkeit, die soziale Integration, die Fortführung der privaten und beruflichen Aktivitäten und den Erhalt der Mobilität. Nach Amputation der unteren Extremität besteht daher ein hoher Bedarf an ärztlicher und therapeutischer Behandlung. Die Versorgungskette wird den Bedarfen heute oft nicht vollends gerecht.

     
    Im Projekt wird ein neues multimodales und trägerübergreifendes Versorgungskonzept umgesetzt und evaluiert. Es soll die stationäre und die ambulante Behandlung von Menschen mit Majoramputation der unteren Extremität verbessern. Das neue Versorgungskonzept basiert auf vier Modulen:

     

    1. Einsatz eines zentralen, sektorenübergreifenden Versorgungskoordinators, der alle erforderlichen Maßnahmen von Beginn des Behandlungsprozesses koordiniert,
    2. Ambulante rehabilitative Behandlung mit dem Ziel, eine prothesentaugliche Wundsituation des Stumpfes herzustellen und die Anschlussbehandlung vorzubereiten,
    3. Durchführung einer stationären oder ganztags-ambulanten Anschlussrehabilitation in einer kooperierenden Klinik und
    4. Unterstützung der Betroffenen bei der lebenslangen Nachsorge durch ein regionales Netzwerk, das im Rahmen des Projekts aufgebaut werden soll.

     

    Die Studie wird die Wirkungen der neuen Versorgungsform im Vergleich zur Regelversorgung an folgenden Parametern untersuchen: körperliche Funktionsfähigkeit, Teilhabe, Arbeitsfähigkeit, Mobilität, Schmerz, Angst und Depressivität sowie Zufriedenheit mit der Versorgung. Für die Evaluation ist das Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie der Universität Lübeck (Prof. Dr. Matthias Bethge) verantwortlich.

     

    Das Projekt hat über 20 regionale und überregionale Kooperationspartner und wird für 3,5 Jahre mit insgesamt ca. 385.000 Euro gefördert.

     

    Im Erfolgsfall ist das Versorgungskonzept bzw. die einzelne Module auf andere Regionen übertragbar. Des Weiteren ist die Ausweitung auf andere Indikationen möglich, zum Beispiel auf Personen mit Amputationen der oberen Extremität.

  •  Rehabilitation Service Assessment Tool & Rehabilitation Assessment Implementation Framework

     
    Development of a Rehabilitation Service Assessment Tool (RSAT) and Rehabilitation Assessment Implementation Framework (RSIF) 
     

    Förderer:
     
    Projektleitung:
     
    Projektkoordination:

    World Health Organization
     
    Prof. Dr. med. Christoph Gutenbrunner
       
    Dr. rer. biol. hum. Boya Nugraha (MSc)

     

    The WHO Global Disability Action Plan 2014-2021 “Better Health for all People with Disabilities” (WHO 2014) includes strengthening rehabilitation services as one of its objectives. This includes the implementation of rehabilitation services at all levels of health care (primary, secondary, and tertiary care) as well as in all phases of disease and disability (acute, post- acute, long term). Until now, no standards are existing how rehabilitation systems at country levels can be analysed and how the implementation of rehabilitation services can be systematically organised. In order to contribute to solutions to this problem the project has the goals to

     

    • Develop as Rehabilitation Service Assessment Tool (RSAT) and Rehabilitation Service Implementation Framework (RSIF) based on the conceptual description of rehabilitation services (Meyer at al. 2011) and the proposed International Classification of Service Organisation in Rehabilitation (ICSO-R)(Gutenbrunner et al. 2015)

     

    • Test the proposed tools within the development of National Disability, Health and Rehabilitation Plans (NDHRP) for Egypt and Ukraine to be delivered to the Ministries of Health of both countries (including country visits, system analysis, stakeholder dialogues, and recommendations catalogue) (in collaboration with the International Society of Physical and Rehabilitation Medicine (ISPRM))

     

    Teilprojekt (ohne Drittmittel): Testing the ICSO-R and describe prototype rehabilitation services in Europe within the Framework of the European Union of Medical Specialists Physical and Rehabilitation Medicine Section and Board (UEMS-PRM-Section & Board)

     

    Literatur:

    • Gutenbrunner C, Bickenabch J, Kiekens C, Meyer T, Skempes D, Nugraha B, Bethge M, Stucki G. ISPRM Discussion Paper: Proposing dimensions for an international classification system for service organisation in health-related rehabilitation. J Rehabil Med 2015; 47: 809-815
    • Meyer T, Gutenbrunner C, Bickenbach J, Cieza A, Melvin J, Stucki G. Towards a conceptual description of rehabilitation as health strategy. J Rehabil Med 2011; 43: 765-769
    • World Health Organisation. WHO global disability action plan 2014–2021: Better health for all people with disability. WHO Geneva 2014
  •  Wege in die Anschlussrehabilitation

     
    Analyse des Antrags- und Bewilligungsprozesses im Akutkrankenhaus
     
     

    Förderer:
     
    Projektleitung:
     
    Projektkoordination:

    Deutsche Rentenversicherung Bund
     
    Prof. Dr. med. Christoph Gutenbrunner
     
    Dr. Annika Gottschling-Lang, Melanie Blumenthal

     

    Eine Anschlussrehabilitation (AR) bzw. Anschlussheilbehandlung (AHB) dient der Wiederherstellung der Funktions- und Erwerbsfähigkeit nach akuten Erkrankungen, Unfällen und medizinischen Eingriffen (Ballüer et al. 2013). Die Antragstellung erfolgt im Krankenhaus, die Zugangskriterien sind im Indikationskatalog der Deutschen Rentenversicherung Bund (DRV Bund 2008) formuliert. Im Vergleich zum Jahr 1995 sind die Kosten 2010 für eine AHB zu Lasten der Deutschen Rentenversicherung um 33% gestiegen (DRV Bund 2012). Ein Einbruch dieser seit Jahren kontinuierlich steigenden Tendenz ist bislang nicht abzusehen. Ziel der Studie ist die Identifikation einer möglichen Unter-/Über- und/oder Fehlversorgung potentieller AHB-PatientInnen. Als Hypothese wird postuliert, dass neben der Krankheitsdiagnose und aktuellem Funktionsstand weitere Faktoren den Zugang in die Anschlussrehabilitation beeinflussen.
     
    Im Rahmen der Datenerhebung werden 1.200 PatientInnen aus 6 verschiedenen Diagnosegruppen u.a. zu ihrer Rehabilitationsmotivation und -fähigkeit, ihrem Gesundheitszustand sowie zu ihren Lebensumständen befragt. Darüber hinaus werden der Informationsstand sowie die individuellen Einstellungen der ÄrztInnen sowie der MitarbeiterInnen des Sozialdienstes erhoben.
     
    Die Studienergebnisse dienen der Identifikation der Faktoren, die den AHB-Antrags- und Bewilligungsprozess beeinflussen, und bilden damit die Grundlage für Optimierungsstrategien.

  •  Rehabilitation bei Personen mit zeitlich befristeter Erwerbsminderungsrente

     

    Förderer:
     
    Kooperationspartner:
     
    Projektkoordination:

    Deutsche Rentenversicherung Bund
     
    Deutsche Rentenversicherungen Mitteldeutschland, Nord und Baden-Württemberg
      
    Juliane Briest

     

    Im Jahr 2011 erfolgten 20,5 % der Rentenzugänge aufgrund einer Erwerbsminderungsrente. Für diese RentnerInnen liegen über die Faktoren, die nach Ablauf einer zeitlich befristeten Erwerbsminderungsrente zu einer Rückkehr in das Erwerbsleben führen, keine belastbaren Studienergebnisse vor. Ziel des Projektes ist die Identifizierung der Gründe, die zu einer Beantragung einer rehabilitativen Leistung während des Erhalts einer Erwerbsminderungsrente führen. Zudem soll geklärt werden, ob der Erhalt einer rehabilitativen Leistung die Wahrscheinlichkeit der Wiederherstellung der Erwerbsfähigkeit erhöht. Außerdem sollen Faktoren identifiziert werden, die die Wahrscheinlichkeit einer Rückkehr ins Erwerbsleben nach Ablauf der Erwerbsminderungsrente beeinflussen. Hierzu werden ca. 10.000 Versicherte von den beteiligten Rentenversicherungsträgern zum Ende ihrer zeitlich befristeter Erwerbsminderungsrente sowie ein Jahr später schriftlich befragt. Diese Befragungsdaten werden mit den Routinedaten der Rentenversicherungsträger verknüpft.
     
    Durch diese Erkenntnisse kann besser beurteilt werden, ob die derzeit zur Verfügung stehenden rehabilitativen Leistungen die ErwerbsminderungsrentnerInnen ausreichend bei einer Rückkehr ins Erwerbsleben unterstützen. Die Ergebnisse aus der Studie können zudem dabei helfen, Interventionen für ErwerbsminderungsrentnerInnen zu entwickeln und bedarfsgerecht zu gestalten. 

  •  MiMi-Reha

     
    Implementierung und Evaluation eines Info-Angebotes für MigrantInnen zur medizinischen Reha auf Basis der "MiMi-Kampagnentechnologie"
      
     

    Förderer:
     
    Kooperationspartner:
     
    Projektleitung:
     
    Projektkoordination:

    Deutsche Rentenversicherungen Bund, Nord und Oldenburg-Bremen
     
    Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz
     
    Prof. Dr. med. Christoph Gutenbrunner
     
    Dr. med. Lara-Marie Reißmann

     

    Im Rahmen des Projektes „MiMi-Reha“ werden MigrantInnen zum Thema medizinische Rehabilitation geschult und geben ihr Wissen in ihrer Muttersprache an andere MigrantInnen weiter. Zusätzlich wurde der Wegweiser „Die medizinische Rehabilitation der Deutschen Rentenversicherung: Hilfe bei chronischen Erkrankungen“ entwickelt, der ins Russische und Türkische übersetzt wurde und MigrantInnen den Zugang in die medizinische Rehabilitation erleichtern soll. Das Projekt wird in Kooperation mit dem Ethno-Medizinischen Zentrum e.V. durchgeführt. Anhand der erhobenen Daten (Fragebögen, Interviews) wird  das entwickelte Informationsangebot zur medizinischen Rehabilitation evaluiert.

    Der Wegweiser kann unter dem folgenden Link Als kostenloser PDF-Download bezogen werden oder auch als Broschüre bestellt werden: https://www.mimi-bestellportal.de/produkt-kategorie/publikationen/ 

  •  Do osteoarthritis, chronic low back pain, chronic widespread pain, share pain biomechanisms?

     

    Förderer:
     
    Kooperationspartner:
     
    Projektleitung:
     
    Projektmitarbeiter/innen:

    Leistungsorientierte Mittel der Klinik für Rehabilitationsmedizin 
     
    Prof. Dr. med. Roland Jacob, Klinik für Immunologie und Rheumatologie 
     
    Dr. rer. biol. hum. Boya Nugraha
     
     
    Dominique Dimmek, Fadime Ten Brink

     

    Musculoskeletal dysfunction can induce several type of chronic pain syndrome. It is of particular interest to elucidate the pathomechanism of different types of chronic musculoskeletal pain. Possibly, patients who have developed widespread pain undergo different pathomechanism as compared to those who only suffered from local pain, especially with respect to the pain regulation and its related biomediators. Additionally, it might be that localized pain caused by peripheral mechanical strain and tissue irritation, whereas in chronic widespread pain, a central senzitisation lead to overall reduce pain threshold might be involved. The measurement of pain related biomediators may help us to differentiate these types of patients.

     

     

  •  Role of pain-related mediators in fibromyalgia Syndrome

      

    Förderer:
     
    Kooperationspartner:
     
     
    Projektleitung:

    Leistungsorientierte Mittel der Klinik für Rehabilitationsmedizin
     
    Prof. Dr. med. Ralf Lichtinghagen, Institut für Klinische Chemie; PD Dr. med. Renate Scheibe, Institut für Physiologische Chemie
      
    Dr. rer. biol. hum. Boya Nugraha

     

    Fibromyalgia syndrome (FMS) is a debilitating musculoskeletal disorder. Its aetiology is still not clear. Its pathomechanisms still cannot reflect the overall symptoms. In this study we have measured will determine different type of pain-related biomediators in FMS patients with a hope to give new insight into the pathomechanism of FMS and its related symptoms, and lead to have subjective markers for FMS.

  •  Level of brain-derived neurotrophic factor (BDNF) during Ramadhan fasting in Germany

        

    Förderer:
     
    Kooperationspartner:
     

    Projektleitung:

    Leistungsorientierte Mittel der Klinik für Rehabilitationsmedizin
     
    Solaoman Raha, Institut für Immunologie; Prof. Dr. med. Ralf Lichtinghagen, Institut für Klinische Chemie
     
    Dr. rer. biol. hum. Boya Nugraha

     

    Fasting has become one of alternative therapies for some diseases, including metabolic syndrome and cancer. Fasting is also related to mood alteration.  In this study we would like to determine the role/mechanism/correlation of BDNF, which is known to have correlation with mood, during Ramadhan fasting in healthy subjects, especially in Germany which has longer period of fasting during summer time.