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Gesundheitsförderung in Lebenswelten – Entwicklung und Sicherung von Qualität

Projektleitung:

Prof. Dr. Ulla Walter

Laufzeit:

   

Juni 2014 - April 2015

Projektförderer:

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Projektbeteiligte:

 

Institut für Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung, MHH

 

Gesellschaft für Beratung Bildung Innovation (BBI)

 

Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung (BVPG)

 

Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen (LVG&AFS)

 

Gesundheit Berlin-Brandenburg (GesBB)

Wiss. Mitarbeiter:

Dr. Andrea Dehn-Hindenberg, Lisa Schauermann, Jan Philip Weber, Katrin Volkenand

Schwerpunkt:

Bestandsaufnahme vorliegender Verfahren

Rechtliche Grundlagen und QS-Routine

Teilprojekt: Rechtliche Rahmenbedingungen und ihre Wahrnehmung

 

Hintergrund.

 

Seit über zwei Jahrzehnten wird Qualitätsentwicklung in der Primärprävention und Gesundheitsförderung diskutiert. Inzwischen liegen mehrere, in enger Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Praxis entwickelte und z.T. langjährig erprobte Verfahren zur Qualitätssicherung in der Prävention und Gesundheitsförderung vor. Gesetze und nachgeordnete rechtliche Regelungen wie Erlasse, aber auch Empfehlungen und Leitlinien bilden einen wesentlichen Rahmen für die Umsetzung der Gesundheitsförderung sowie für die Wahrnehmung der Qualitätsentwicklung und -sicherung in den einzelnen Settings. Diese können auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene vorliegen. Ebenso können einzelne Kosten- und/oder Leistungsträger entsprechende Rahmenbedingungen definieren und in ihren Einrichtungen spezifische Verfahren bzw. Instrumente zur Qualitätssicherung vorgeben. Eine Übersicht besteht hierzu bislang nicht.

 

Ziele des Teilprojektes.

 

  1. gesetzliche Regelungen und nachfolgende rechtliche  Rahmenbedingungen, die die Gesundheitsförderung in Settings hinsichtlich der Qualitätsentwicklung und -sicherung tangieren, auf Ebene des Bundes, der Bundesländer und ggf. der Kommunen, zu identifizieren und zusammenzustellen,
  2. Vorgaben, Empfehlungen von Kosten- und/oder Leistungsträgern in den Settings zu recherchieren und zusammenzufassen,
  3. eine Einschätzung hinsichtlich der Qualitätsroutinen zu geben sowie
  4. Anknüpfungspunkte für die Gesundheitsförderung aufzuzeigen.

 

Berücksichtigt werden jeweils die Settings Kindergarten/Kita, Schule, Quartier/Kommune sowie Senioren- und Pflegeeinrichtungen. Ausgeschlossen wird die betriebliche Gesundheitsförderung.

 

Weitere Informationen zum gesamten Projekt finden Sie auf folgender Seite

http://www.gesundheitliche-chancengleichheit.de/qualitaet-im-setting/