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Prof. Dr. Arndt Vogel

C U R R I C U L U M   V I T A E   -   P R O F .   D R .   V O G E L

 

 

Arndt Vogel ist leitender Oberarzt und W2 Professor für Gastrointestinale Onkologie in der Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie, Endokrinologie der Medizinischen Hochschule Hannover. Seit 2009 ist er Facharzt für Innere Medizin und seit 2011 Facharzt für Innere Medizin - Gastroenterologie. Nach dem Medizinstudium in Göttingen und dem Arzt im Praktikum (AiP) wechselte er 2000 als Assistenzarzt an die Medizinische Hochschule Hannover.  Nach Beendigung der ersten zwei Jahre seiner Facharztausbildung folgte im Rahmen eines DFG Stipendiums eine zweijähriger Forschungsaufenthalt an der Oregon Health and Science Universität in Portland, USA.

 

 

Nach seiner Rückkehr setzte er seine klinische Ausbildung in der Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie fort. Schwerpunkte waren neben der klinischen Gastroenterologie und der Transplantationsmedizin insbesondere die Endoskopie und die Diagnostik und Therapie von malignen Tumoren des Gastrointestinaltraktes. Prof. Vogel wurde 2009 zum Oberarzt der Klinik und des Zentrum Innere Medizin ernannt. Seit 2011 Jahr ist er stellvertretender, leitender Oberarzt für die Internistische Notaufnahme der MHH und seit 2012 leitender Oberarzt der Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie. Im Rahmen der klinischen Tätigkeit ist Prof. Vogel seit 2009 für die gastroenterologisch-onkologische Tagesklinik und Ambulanz zuständig, wo er sowohl als Principal Investigator (lokaler PI) als auch als Leiter der Klinischen Prüfung für Deutschland (LKP) mehr als 40 Phase I- bis III-Studien koordiniert. Seit 2010 koordiniert Prof. Vogel als Sprecher der Arbeitsgruppe „hepatobiliäre Tumore“ der Arbeitsgemeinschaft Internistische Onkologie (AIO) ein bundesweites Netzwerk von Ärzten, um akademische Projekte und Studien durchzuführen. Die intensive onkologische Tätigkeit ist seit 2012 verbunden mit dem Ruf auf die W2 Professur “Gastrointestinale Onkologie” der MHH. Seit 2013 ist Prof. Vogel als Projektleiter an der Analyse des Kosten/ Nutzen Verhältnisses der individualisierten Medizin beim kolorektalen Karzinoms in dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Zentrums “Center for Health Economics Research” in Hannover beteiligt.

 


Seit 2004 ist Prof. Vogel unabhängiger Leiter einer wissenschaftlichen Arbeitsgruppe, zunächst durch Förderung im Rahmen eines Max-Eder Nachwuchsgruppenprogrammes der Deutschen Krebshilfe für hochqualifizierte junge Onkologen. Im Mittelpunkt seines wissenschaftlichen Interesses steht das Verständnis grundlegender Prozesse der Leberregeneration und der Tumorentstehung. Das langfristige Ziel seiner Arbeiten ist es, neue innovative Wege zur Prävention und individualisierten Therapie von Patienten mit gastrointestinalen Karzinomen zu entwickeln. Aktuell werden seine Arbeiten durch Forschungsstipendien der Deutschen Forschungsgemeinschaft, der German-Israeli Foundation und der Wilhelm-Sander Stiftung unterstützt. Zudem ist Prof. Vogel Projektleiter in dem SFB-TR 77 ("Leberkrebs - Von der molekularen Pathogenese zur zielgerichteten Therapie") und Leiter der Arbeitsgruppe “Zellproliferationskontrolle” des Exzellenzclusters REBIRTH. Im Rahmen seiner klinischen und wissenschaftlichen Tätigkeit hat Herr Prof. Vogel mehr als 60 Originalarbeiten und Übersichtsarbeiten publiziert.

 

 

W I S S E N S C H A F T L I C H E   B E I T R Ä G E

 

Seit 2004 ist Prof. Vogel unabhängiger Leiter einer wissenschaftlichen Arbeitsgruppe an der Medizinischen Hochschule, zunächst durch Förderung im Rahmen eines Max-Eder Nachwuchsgruppenprogrammes der Deutschen Krebshilfe für hochqualifizierte junge Onkologen. Im Mittelpunkt seines wissenschaftlichen Interesses steht das Verständnis grundlegender Prozesse der Leberregeneration und der Tumorentstehung. Das langfristige und übergeordnete Ziel seiner Arbeiten ist es, neue innovative Wege zur Prävention und individualisierten Therapie von Patienten mit gastrointestinalen Karzinomen zu entwickeln.

 

Aktuell werden seine Arbeiten durch Forschungsstipendien der Deutschen Forschungsgemeinschaft, der German-Israeli Foundation und der Wilhelm-Sander Stiftung unterstützt. Zudem ist Prof. Vogel Projektleiter in dem SFB-TR 77 ("Leberkrebs - Von der molekularen Pathogenese zur zielgerichteten Therapie") und Leiter der Arbeitsgruppe “Zellproliferationskontrolle” des Exzellenzclusters REBIRTH. Im Rahmen seiner klinischen und wissenschaftlichen Tätigkeit hat Herr Prof. Vogel mehr als 60 Originalarbeiten und Übersichtsarbeiten publiziert.

 

F Ü N F   W I C H T I G E   P U B L I K A T I O N E N   D E R   L E T Z T E N   J A H R E

 

1.)    S Marhenke, LE Buitrago-Molina, J Endig, J Orlik, N Schweitzer, T Longerich, R Geffers, A Sánchez Munoz, C Dorrell, S Katz, A Lechel, H Weng, T Krech, U Lehmann, S Dooley, KL Rudolph, MP Manns and A Vogel.

→ p21 promotes liver regeneration and hepatocarcinogenesis in chronic cholestatic liver injury. Gut, 2013; in press.

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2.)    T Wuestefeld, M Pesic, T Longerich, TW Kang, T Yevsa, D Dauch, A Potapova, Ina Rittelmeier, M Jarek, R Geffers, M Scharfe, F Klawonn, NP Malek, P Schirmacher, M Ott, A Vogel, MP Manns and L Zender.

→ A direct in vivo RNAi screen identifies MKK4 as a key regulator of liver regeneration. Cell, 2013; 11; 153(2): 389-401.

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3.)    LE Buitrago-Molina, S Marhenke, T Longerich, AE Boukouris, R Geffers, B Guigas, MP Manns and A Vogel.

→ The degree of liver injury determines the role of p21 in liver regeneration and hepatocarcinogenesis Livers. Hepatology, 2013; 58(3):114-1152.

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4.)    S Schüngel, LE Buitrago-Molina, P Nalapareddy, M Lebofsky, MP Manns, H Jaeschke, A Gross and A Vogel.

→ The strength of the Fas Ligand Signal determines whether hepatocytes act as Type 1 or Type 2 cells in murine livers. Hepatology, 2009; 50/5): 1558-66.

 

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5.)    LE Buitrago-Molina, D Pothiraju, J Lamlè, S Marhenke, U Kossatz, K Breuhahn, MP Manns, N Malek and A Vogel.

→ mTOR inhibition impairs proliferation of hepatocytes with DNA damage during chronic liver injury thereby delaying liver tumor development. Hepatolgy, 2009; 50(2): 500-509.

 

Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie
 
Zentrum für Innere Medizin
Medizinische Hochschule Hannover
Carl-Neuberg-Str. 1
30625 Hannover

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