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Physiotherapie in der Chirurgie

Stationäre Versorgung

 

Der Bereich Chirurgie umfasst 8 Stationen, deren Betreuung im multiprofessionellen Team erfolgt. Die enge Zusammenarbeit zwischen der Klinik für Rehabilitationsmedizin und den einzelnen Kliniken des Zentrums Chirurgie ist eine wesentliche Vorraussetzung. Die Anforderung erfolgt über den PMR-Konsildienst. 

 

Herz- , Thorax- Transplantations- und Gefäßchirurgie

 

Betreut werden Patienten nach Herz- und/ oder Lungentransplantationen, mit Kunstherz sowie nach Gefäßoperationen von der Intensivstation bis hin zur Normalstation.

In der frühen postoperativen Phase steht neben der Mobilisation die Atemtherapie zur Verbesserung der Lungenfunktion und zur Prophylaxe von Pneumonien im Vordergrund.

 

 

Klinik für plastische Hand- und Wiederherstellungschirurgie

(Replantationszentum Niedersachsen und Schwerbrandverletzten)

 

Der Schwerpunkt des therapeutischen Einsatzes liegt im Bereich  der rekonstruktiven Chirurgie, der Plexuschirurgie, der Handchirugie und der Verbrennungsmedizin.

Im Vordergrund steht postoperativ die Wiederherstellung der Funktion der betroffenen Körperteile, bzw. bei Schwerbrandverletzten eine multiprofessionelle Übungsbehandlung von der Intensivstation bis zu einer Rehabilitationsmaßnahme.

Den Kern der Behandlung bildet die Handchirurgie. Im Anschluß an den Klinikaufenthalt kann eine ambulante Weiterbehandlung in der Klinik für Reahbilitationsmedizin erfolgen, so dass ein enger Austausch zwischen den Kliniken, als auch zwischen den Therapeuten weiterhin gewährleistet werden kann.  

 

Klinik für Unfallchirurgie

 

In der Traumatologie erfolgt eine Weiterbehandlung operativ versorgter Verletzungen aller Schweregrade (z.B. Polytraumen ) nach Verkehrs- bzw. Sportverletzungen, sowie die Therapie von deren Spät- und Folgezuständen. Weiterhin erfolgt eine intensive Betreuung nach Endoprothetik sowie Gelenkrekonstruktionen.

Auch hier können die Patienten unmittelbar nach Entlassung von Station in der Klinik für Rehabilitationsmedizin weiterbehandelt werden.

 

Klinik für Urologie und urologische Onkologie

 

Es werden Patienten betreut, die aufgrund ihrer Grunderkrankung postoperativ immobil sind bzw. aufgrund einer Vorerkrankung eine physiotherapeutische Behandlung während des Klinikaufenthaltes benötigen.

 

 

Klinik für Visceral- und Transplantationschirurgie

 

Die physiotherapeutische Behandlung in dieser Klinik beinhaltet die frühe Rehabilitation nach Organtransplantationen z.B. Leber und /oder Niere, sowie nach Eingriffen im Bereich der großen Abdominalchirurgie. In diesem Bereich werden besonders viele Langzeitpatienten betreut. 

 

Klinik für Kieferchirurgie

 

Auf der Intensiv- wie auch auf Normalstation werden nicht nur Patienten behandelt, die nach kieferchirurgischen Eingriffen immobil sind, sondern auch solche, die wegen einer anderen Erkrankung einer pysiotherapeutischen Behandlung bedürfen.

 

Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

 

Die physiotherapeutische Betreuung der stationären Patientinnen findet bei folgenden Indikationen statt:

  • Störungen während und nach der Schwangerschaft sowie Komplikationen kurz nach der Geburt.
  • bei der Behandlung nach Brustoperationen und evtl. auftretenden Komplikationen wie Armschwellung und Schultereinschränkungen.
  • nach Vaginal- und Bauchoperationen (z.B. bei. Tumorerkrankungen, Organentfernung und Senkungskorrekturen).
  • unterschiedliche Blasenfunktionsstörungen.

 

Zum Behandlungsspektrum gehören allgemeine kreislaufanregende Maßnahmen mit Atemtherapie und frühe Mobilisation mit spezieller Aufmerksamkeit auf das Schultergelenk bei Brustkrebspatientinnen. Weiterhin werden manuelle Lymphdrainage, Entspannungstechniken, Beckenbodentraining und Alltagsschulung durchgeführt.

 

 

  

Angewandte Therapien auf Intensiv- und Normalstationen 

-> siehe Therapeutisches Spektrum