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Förderung der Gesundheitsbildung in Betrieben durch die „Patientenuniversität mobil“


Projektleitung:


Dr. Gabriele Seidel 

Laufzeit:

04/2013-10/2014

Projektförderer:

Gesellschaft der Freunde der MHH

Institutionen:

Patientenuniversität der MHH,

Institut für Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung, MHH

Kooperationspartner: 

Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Wiss. Mitarbeiter:

A. Bütehorn, B. Kaiser

Schwerpunkt:

Gesundheitsbildung

Im Mittelpunkt des Projekts „Förderung der Gesundheitsbildung in Betrieben durch die Patientenuniversität mobil“ steht die Konzeption, Durchführung und Evaluation eines aufsuchenden Gesundheitsbildungsangebotes. Zur Zielerreichung wird das medizinische und gesundheitssystembezogene Grundlagenwissen, in verständlicher und zudem didaktisch auf die Zielgruppe bezogener Weise direkt in den Betrieben vermittelt. Das erprobte und von der Bevölkerung bislang sehr gut akzeptierte Konzept der „Patientenuniversität“ soll auf die Situation in den Betrieben abgestimmt und direkt vor Ort umgesetzt werden. Dazu gehört, dass Informationen über den menschlichen Körper, mögliche Krankheiten und Therapien sowie aktuelle Methoden der primären und sekundären Prävention ebenso vermittelt werden wie systemrelevante Themen (u.a. Hinweise auf Patientenrechte, Leistungen der Krankenkassen, Selbsthilfegruppen, gesundheitsbezogene Beratungsstellen, Umgang mit Gesundheitsinformationen im Internet).

Als didaktisches Gerüst dient das Konzept der Wissensvermittlung mittels eines 30 minütigen Vortrags in Kombination mit diversen interaktiven Lernstationen, um zentrale Gesundheitsthemen von Experten und Medizinstudenten der MHH in den Betrieben zu vermitteln. Mit der Initiative soll eine Gruppe von Menschen angesprochen werden, die in der Regel nicht aktiv Angebote der Gesundheitsbildung nachfragt. Bei der Studie handelt es sich um eine neue Form der Gesundheitsbildung, mit  der die Gesundheitskompetenz erhöht und ein adäquater Umgang mit der eigenen Gesundheit erreicht werden soll.