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Konzept für eine weitergehende medizinische und gesundheitsökonomische Evaluation des Gesundheitsprogramms Herzinsuffizienz der almeda GmbH mit der AOK Niedersachsen

 

Gesundheitsökonomie und Gesundheitspolitik    Projekte    Lehre    Publikationen


Projektleitung:


PD Dr. C. Krauth, Prof. Dr. V. Amelung

Laufzeit:

2011

Projektförderer:

almeda GmbH

Institutionen:

MHH

Kooperationspartner:

  • AOK Niedersachsen

Wiss. Mitarbeiter:

Katja Kleine-Budde

Doktoranden:

Hendrik Brahms, Johanna Holthaus

Schwerpunkt:

medizinische Effektevaluation

 

Das deutsche Gesundheitswesen befindet sich derzeit in einem strukturellen Wandel. Durch zunehmenden Wettbewerbsdruck ist es für Krankenkassen immer wichtiger, ein proaktives Versorgungsmanagement ihrer Versicherten zu betreiben. In diesem Zusammenhang gewinnen auch Gesundheitsprogramme mit telemedizinischer Ausrichtung zunehmend an Bedeutung.


Patienten mit Herzinsuffizienz weisen in der Regel ein hohes Maß an Komorbiditäten und einen progredienten Krankheitsverlauf auf. Dieses resultiert in einem komplexen Versorgungsbedarf, dem in Form eines telemedizinischen Betreuungsprogramms begegnet werden kann. Die Studie befasst sich mit der medizinischen Evaluation des Herzinsuffizienz-Programms. Im Fokus steht die Analyse der Effektivität der Versorgung von Herzinsuffizienzpatienten durch das Betreuungsprogramm. Es soll evaluiert werden, inwieweit Programmteilnehmer von der Betreuung gesundheitlich profitieren. Darüber hinaus wird untersucht, ob das Herzinsuffizienz-Programm zu einer besseren Leitlinienorientierung der Versorgung führen kann. Für die Auswertung stehen sowohl Routinedaten der beteiligten Krankenkasse als auch erhobene Primärdaten des Anbieters des untersuchten Betreuungsprogramms zur Verfügung.

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