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Aktuelles

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    Auf diesen Seiten wird über aktuelle Veranstaltungen berichtet, die in der Abteilung Medizinische Soziologie stattfinden. Außerdem erfahren Sie hier von den Aktivitäten unserer Mitarbeiter auf wissenschaftlichen Kongressen und Symposien.

     

    Januar 2019

     

    Die Medizinische Soziologie richtet im September 2019 das Jahrestreffen der EAPS Working Group on Health, Morbidity and Mortality aus. Die Tagung wird vom 4. bis 6. September 2019 in der Medizinischen Hochschule Hannover stattfinden. Weitere Informationen inklusive Anmeldemodalitäten finden Sie hier.

     

     

    November 2018

     

    Am 30. November 2018 fand die Disputation von Juliane Tetzlaff statt, die sie erfolgreich bestanden hat. Wir gratulieren herzlich und freuen uns über den Verbleib von Juliane Tetzlaff im Projektteam.

     

    Für das 28. Reha-Kolloquium der Deutschen Rentenversicherung, das im April 2019 in Berlin stattfinden wird, haben Lena Röbbel und das Projektteam "Rückkehr zur Erwerbsarbeit nach Brustkrebs" ein Abstract eingereicht. Auf dem parallel dazu stattfindenden 15th Congress of the European Forum for Research and Rehabilitation (EFRR) möchte Batoul Saffiedine die Ergebnisse ihrer Auswertungen vorstellen. Außerdem hat das Projektteam ein Abstract für den 4. Interdisziplinären Kongress Quality of Cancer Care (QoCC) ein Abstract eingereicht. Wir drücken die Daumen!

     

     

     

    September 2018

     

    Auf dem diesjährigen Gemeinsamen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Psychologie und der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Soziologie, der vom 26. - 28. September 2018 in Leipzig stattfand, haben mehrere Mitarbeiter der Abteilung Kurzvorträge gehalten (Abstracts sind verlinkt):

     

     

    Am Donnerstag, den 27. September 2018, fand ein Jubiläumssymposium zu Ehren von Prof. Dr. Johannes Siegrist statt, das von Siegfried Geyer moderiert wurde. Stefanie Sperlich hielt einen Vortrag über die  Gratifikationskrisen in der Haus- und Familienarbeit. Das Konzept fußt auf dem Model der Gratifikationskrisen in der Berufsarbeit, das von Johannes Siegfriest entwickelt wurde.

     

     

    Juli 2018

     

    Unser Forschungsantrag an die Deutsche Forschungsgemeinschaft wurde im Winter 2018 bewilligt. Dies ermöglicht uns, unsere Forschungsarbeit im Themenbereich "Morbiditätskompression und ihre Alternativen" auszuweiten und das Team zu vergrößern. Wir begrüßen unseren neuen Mitarbeiter Johannes Beller, der mit seinem Hintergrund in Psychologie und seinen ausgeprägen statistischen Kenntnissen das Team hervorragend ergänzt. Wir freuen uns auf spannende Diskussionen, bei denen demographische, soziologische und psychologische Aspekte nun zusammenfließen können.

     

     

    Mai 2018

     

    Juliane Tetzlaff, Stefanie Sperlich und Jelena Epping sind beim diesjährigen Kongress der DGMS in Leipzig Ende September aktiv vertreten. Juliane Tetzlaff berichtet über die wachsenden gesundheitlichen Ungleichheiten in Multimorbidität, Stefanie Sperlich stellt Ergebnisse der Analyse zum Einfluss der sportlichen Aktivität auf die Gesundheitstrends in der älteren Bevölkerung vor. Außerdem hält sie einen Vortrag bei dem Jubiläumssymposium für Prof. Dr. Johannes Siegrist. Jelena Epping wird im Workshopsymposium zur Analyse von Längsschnittdaten die Ergebnisse zum Einfluss des sozialen Status auf den Herzinfarkt vorstellen.

     

     

    Februar 2018

     

    Jelena Epping hat ihre Disputation zur Doktorin Public Health erfolgreich bestanden und das Promotionsverfahren insgesamt mit Auszeichnung (summa cum laude) abgeschlossen. Wir gratulieren ihr und wünschen viel Erfolg weiterhin.

     

    Die ersten Ergebnisse aus dem Projekt zur Rückkehr in die Erwerbstätigkeit nach Brustkrebs wurden am 26. Februar 2018 auf dem 27. Rehabilitationswissenschaftlichen Kolloquium in München vorgestellt. Dorothee Noeres, Lena Röbbel und Batoul Saffiedine präsentierten ein Poster zur Sozialdienstberatung.

     

     

    November 2017

     

    Dorothee Noeres, Projektleiterin der Studie "Rückkehr in die Erwerbstätigkein nach Brustkrebs", stellte das Konzept der Studie auf der gemeinsamen Jahresveranstaltung der Hannoverschen Brustzentren, die am 22. November 2017 in Hannover stattfand. Auszüge aus diesem Vortrag können hier eingesehen werden.

     

     

    September 2017

     

    Bei dem DGMS-Kongress in Lübeck war unsere Abteilung gut vertreten:

    • Stefanie Sperlich organisierte und moderierte einen Workshop zum Thema "Gesundheitliche Ungleichheit und Sozialstruktur - in welcher Gesellschaft leben wir?"
    • Außerdem moderierte sie als AG-Sprecherin am Dienstag die Session "Medizinsoziologische Theorien" und hielt am Mittwoch einen Vortrag zum Thema "Entwicklung subjektiver Gesundheit 1995-2014 - Unterscheidet sich der Trend nach Geschlecht und Lebensphase?".
    • Juliane Tetzlaff moderierte am Mittwochmorgen gemeinsam mit Thomas Lampert die Session zu "Auswirkungen sozialer und ökonomischer Ungleichheit auf die Gesundheit". Am Donnerstag präsentierte sie ihren Poster "Der Zusammenhang von Multimorbidität und Alltagsbeeinträchtigungen im Zeitverlauf - Hinweise auf ein dynamisches Gleichgewicht?".
    • Felix Barre hielt ebenfalls einen Kurzvortrag zu seinem Poster zum Thema "Kontextfaktoren von Müttern und Vätern in Mutter-/Vater-Kind-Maßnahmen".
    • Gemeinsam mit Enno Swart moderierte Jelena Epping am Mittwoch die Session "Erhebung und Nutzung von Sekundärdaten". Am Nachmittag hielt sie ihren Vortrag "Haben besser verdienende Männer höhere Chancen auf eine Spenderniere? Geschlechter- und Einkommensunterschiede in der Nierentransplantation".

     

    Es war der erste Kongress, der von drei Gesellschaften gemeinsam ausgerichtet wurde. Dies ermöglichte über die eigenen Forschungsbereiche der Sozialmediziner, Medizinsoziologen und Epidemiologen hinaus gehenden Perspektivenwechsel. Eindrucksvoll brachten dies die Vorsitzenden der drei Fachgesellschaften in einer gemeinsam vorgetragenen Eröffnungsrede zum Ausdruck.

     

     

    Juni 2017

     

    Beim diesjährigen DGMS-Jahreskongress in Lübeck stellen Juliane Tetzlaff, Felix Barre, Stefanie Sperlich und Jelena Epping die Ergebnisse ihrer Analysen in Form von Vorträgen und Postern vor. Außerdem organisiert und moderiert Stefanie Sperlich einen Workshop zum Thema "Gesundheitliche Ungleichheit und Sozialstruktur - in welcher Gesellschaft leben wir?". Juliane Tetzlaff und Jelena Epping übernehmen Vorsitz in mehreren Sessions auf dem Kongress.

     

    März 2017

     

    Denise Muschik hat die Disputation zum Dr. Public Health erfolgreich bestanden. Wir gratulieren und wünschen viel Erfolg auf dem weiteren beruflichen Weg in der Welt von Big Data.

     

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