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Dr. rer. nat. Heike Saßmann (Dipl.-Psych.)

  • » Beruflicher Werdegang

     

     seit 2006

    Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Medizinischen Psychologie der MHH

     2004-2005

    Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Medizinischen Soziologie der MHH; Projekt „Der Einfluss lebensverändernder Ereignisse beim Verlauf des Mammakarzinoms“

     2001-2003

    Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt „Prävention von Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern“, an der TU Braunschweig, gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft 

     2000-2001

    Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt „Beratungsstellen als Seismografen für Veränderungen in der Gesellschaft“, gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

     1996-1999

    Stipendiatin der Christoph-Dornier-Stiftung für Klinische Psychologie an der Technischen Universität Braunschweig; Forschungsprojekt „Partnerschaft als Stressfaktor: akute und chronische Stressreaktionen bei Paaren in Abhängigkeit vom Konfliktbewältigungsstil“
     

     Ausbildung
      

     2001

    Weiterbildung Verhaltenstherapie (Gesellschaft für Angewandte Psychologie und Verhaltensmedizin, Münster) Approbierte psychologische Psychotherapeutin.

     2000

    Promotion an der TU Braunschweig

     1994

    Diplom (Studium der Psychologie an der TU Braunschweig)
     

     Weiterbildung
     

    Triple P (Positive Parenting Programm) und EPL (Ein partnerschaftliches Lernprogramm) Trainerin

    Weiterbildung in EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing)

  • » Forschungsschwerpunkte

     

     

    Weiterentwicklung und Evaluation von Schulungsprogrammen für Jugendliche mit Diabetes Typ 1 und Präventionsprogrammen für Kinder und Jugendliche mit Adipositas

     

    Entwicklung von psychometrischen Messinstrumenten im Bereich Diabetes
    Durchführung von Trainings für Kinder und Jugendliche mit Adipositas am Kinderkrankenhaus auf der Bult

     

    Elterntrainings, Erziehungsberatung, Kommunikationstrainings für Paare und Familien

  • » Auszeichnungen

     

     2015

    Heinrich Sauer-Preis für Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Klinischen Diabetologie (Herz- und Diabeteszentrum NRW) gemeinsam mit Frau Prof. Dr. K. Lange

     2008

    Menarini-Preis der Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG) für herausragende wissenschaftliche Projekte in der Diabetestherapie und Forschung gemeinsam mit Frau Prof. Dr. K. Lange

  • » Lehre

     

     seit 2006

    Vorlesungen, Seminare und Praktika (Medizinische Hochschule Hannover, Modellstudiengang Medizin HannibaL):
     

     

    Modul 101: Propädeutikum (Schmerzerleben; psychologische Aspekte bei Brustkrebs)

    Modul 201: Psychologische und soziologische Grundlagen der Medizin

    Modul 202: Diagnostische Methoden: Arzt-Patient-Gesprächsführung

  • » Publikationen

     

     1.

    Hevelke LK, Albrecht C, Busse-Widmann P, Kranz J, Lange K, Markowitz JT, Marshall LF, Meurs S, de Soye IH, Saßmann H.
    Prävalenz gestörten Essverhaltens bei Typ-1-Diabetes im Kindes- und Jugendalter: Erfassungsmöglichkeiten und vergleich mit gesunden Gleichaltrigen – Ergebnisse einer multizentrischen Fragebogenstudie. Psychotherapie - Psychosomatik - Medizinische Psychologie (2016) im Druck

     2.

    Sassmann H, Lange K.
    Psychosoziale Betreuung von Kindern und Jugendlichen mit Diabetes. tägl. prax.
    (2016) 57:113-122

    3.

    Saßmann H, Lange K.
    Delfin – das Schulungsbuch für Eltern von Kindern mit Diabetes. Verlag Kirchheim, Mainz
    (2015) P. 1-86 

    4.

    Saßmann H, Lange K.
    Delfin – das Schulungsbuch für Eltern von Kindern mit Diabetes. Leitfaden für Trainerinnen und Trainer. Verlag Kirchheim, Mainz
    (2015)  P. 1-66.

    5.

    Saßmann H, Albrecht C, Busse-Widmann P, Hevelke LK, Kranz J, Markowitz JT, Marshall LF, Meurs S, de Soye IH, Lange K. Psychometric Properties of the German Version of the Diabetes Eating Problem Survey-Revised (DEPS-R): additional benefit of disease specific screening in adolescents with type 1 diabetes. Diabet Med. (2015) 32:1641-1647

     

    Weitere Veröffentlichungen finden Sie hier