SitemapImpressumDatenschutzerklärungdeutschenglish
MHH Logo

Dr. phil. Andrea Dehn-Hindenberg (Dipl. Soz.päd.)

  •  

     

     

  •  

     

                                                
     
     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

          +49 511 532-4433

            +49 511 532-4214
       
                                               dehn-hindenberg.andrea(at)mh-hannover.de

     

     
        
     

                                           
                                                                                                                     

  • » Beruflicher Werdegang

     

     

     

    Beruflicher Werdegang

    2007

    Promotion zum Dr. phil. Erziehungs- u. Sozialwissenschaften,

    Universität ildesheim

    (Thema: Patientenbedürfnisse - Eine Studie zur Optimierung von Therapieprozessen)

    2005 - 2007

    Promotionsstudium Universität Hildesheim

    (Qualitätssicherung im Gesundheitswesen; Führung und Leitung)

    1983 - 1987

    Fachhochschule Hildesheim, Fachbereich Sozialpädagogik

    Berufspraktikum: Sozialtherapeutische Gruppenarbeit

    Jugendamt Stuttgart. Staatliche Anerkennung als Dipl. Soz.päd.  

     

     

    Berufliche Tätigkeiten

    seit 2016

    Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Forschungs- und Lehreinheit Medizinische Psychologie (Medizinische Hochschule Hannover)

    2014 - 2015

    Wissenschaftliche Mitarbeiterin , Institut für Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung (Medizinische Hochschule Hannover) Projekt: Gesundheitsförderung in Lebenswelten – Entwicklung und Sicherung von Qualität

    2012 - 2013

    Professur  Vergleichende Gesundheitswissenschaften, EUFHmed-Rostock

    Vertiefung: Diversity: Lebenswelten und Gesundheit

    2000 - 2002

    Leitung Berufspraktikum  Sozialpädagogik

    seit 2001

    Hochschuldozentin, Trainerin und Coach für Kommunikation, Leitungskompetenzen und Persönlichkeitsentwicklung

    1990 - 2000

    Elternzeiten, Mitglied des Leitungsteams: Frauen- u. Mütterzentrum Burgdorf

    Erwachsenenbildung, Teamentwicklung: Beratung, Training, Coaching

    Weiterbildung: Master-NLP

    1988 – 1990

    Leitung Jugendhaus, Lehrte

     

     

     

     

     

  • Fachgesellschaften/Gremiumsarbeit

     

     

     

      Fachgesellschaften 

     

    Mitglied der Deutsche Gesellschaft für Medizinische Soziologie (DGMS)

    Mitglied des Arbeitskreis Frauengesundheit e.V. (AKF)

     

     

     

  • Lehre

     

     

    2017          Donau- Universität Krems, Universitätslehrgang Musculoskeletal Physiotherapy, Msc.

     

                              Patientenorientierte Gesprächsführung und soziales Kompetenztraining

         

    seit 2016    MHH, Modellstudiengang "HannibaL"

     

                              Psychologische und soziologische Grundlagen der Medizin

                              Diagnostische Methoden: Arzt-Patient-Gesprächsführung

     

     

    seit 2001    Hochschule Osnabrück, HAWK Hildesheim, DIU Dresden, EUFHmed Rostock

     

                              Vorlesungen, Seminare und Betreuung von Bachelor- und Masterarbeiten 

                        

                                                                                                                                                                                                                        Gesundheitskommunikation, Gesprächsführung und Beratung   

                               Gesundheitswissenschaftliche Grundlagen (Modelle von Gesundheit und Krankheit

                               psycho-soziale Einflussfaktoren auf Gesundheit und Krankheit

                               Krankheitsbewältigung, Motivation

                               Prävention und Gesundheitsförderung

                               Migration und gesundheitliche Fragestellungen

                               Medizin und Kultur

                               Projektmanagement

                               Entwicklungspolitik und -zusammenarbeit

                               Führungs- und Leitungskompetenzen

        

  • » Publikationen

     

     

     

    Auswahl

     

     

    Dehn-Hindenberg, A. (2016). Prävention und Gesundheitsförderung in Europa: Ein Überblick.

    Impu!se 2016, 91: 12 - 13.

    Dehn-Hindenberg, A. (2013). Gesundheit nach Norm oder vielfältig gesund?

    Umgang mit chronischen Erkrankungen. Das Gesundheitswesen 2013, 75: 623 - 624.

    Dehn-Hindenberg, A. (2010) Gesundheitskommunikation im Therapieprozess. Schulz-Kirchner.

    Dehn-Hindenberg, A. (2010).Versorgungsqualität aus der Nutzerperspektive:

    Der Einfluss von Alter und Geschlecht auf die Bedürfnisse von Patienten.

    Das Gesundheitswesen 2010, 72: 399 - 403.

    Dehn-Hindenberg, A. (2010). Qualitätssicherung in Therapiepraxen. Care Management 2010, 3: Nr. 1: 26 - 31.

    Dehn-Hindenberg, A. (2009). Kommunikation im Therapieprozess: Bedürfnisse und Bewertungen von Patienten. Die Ersatzkasse 2009, 4: 132 - 135.

    Dehn-Hindenberg, A. (2008). Patientenbedürfnisse. Schulz-Kirchner.

    Dehn-Hindenberg, A. (2008). Qualität aus Patientensicht. Gesundheitsökonomie und Qualitätsmanagement 2008, 13: 298 - 303.

    Dehn-Hindenberg, A. (2007). Patientenbedürfnisse in der Physiotherapie. Kommunikation und Einfühlungsvermögen als zentrale Faktoren für einen erfolgreichen Therapieverlauf. pt_Zeitschrift für Physiotherapeuten 2007, 59/7: 648 - 658.

    Dehn-Hindenberg, A. (2007). Patientenbedürfnisse in der Logopädie. Die Qualität bestimmt die Therapiebewertung.  Forum Logopädie, 2007, 4/21: 26 - 33.

    Dehn-Hindenberg, A. (2007). Die Bedeutung von Kommunikation und Empathie im Therapieprozess. Ergotherapie und Rehabilitation 2007, 7: 5 - 10.

    Dehn-Hindenberg, A. (2006). Patientenbedürfnisse im Focus.

    Gesundheitsökonomie und Qualitätsmanagement  2006, 11: 12 - 14.

     

     

     

  • Projekte

     

     

     

     

     

    AMBADiabetes

    Alltagsbelastungen der Mütter von Kindern mit Typ 1 Diabetes: Auswirkungen auf Berufstätigkeit und Bedarf an Unterstützungsleistungen im Alltag

     

    In der AMBA Diabetes-Studie werden Belastungen, berufliche und finanzielle Folgen der Stoffwechselstörung des Kindes sowie der Unterstützungsbedarf der Eltern untersucht. Die Erkenntnisse bilden die Grundlage zur Entwicklung von adäquaten und bedarfsgerechten Informations-, Beratungs- und Schulungsangeboten.