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Prof. Dr. phil. Dipl.-Psych. Thomas von Lengerke

  • » Beruflicher Werdegang

     

     2010

    Venia Legendi für Medizinische Psychologie (Medizinische Hochschule Hannover)

     2000

    Promotion zum Dr. phil. (Technische Universität Chemnitz)

     1993

    Diplom-Prüfung zum Diplom-Psychologen (Freie Universität Berlin)

     1985-1993

    Studium der Psychologie an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg und der Freien Universität Berlin
     
     

     Berufliche Tätigkeiten
     

     2012 – heute

    Stv. Leiter der Forschungs- und Lehreinheit Medizinische Psychologie (Medizinische Hochschule Hannover)

     2005 – heute

    Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Forschungs- und Lehreinheit Medizinische Psychologie (Medizinische Hochschule Hannover)

     2005 – 2011

    Gastwissenschaftler am Institut für Gesundheitsökonomie und Management im Gesundheitswesen des GSF-Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit (seit 2008: Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt)

     2001 – 2005

    Nachwuchswissenschaftler am Institut für Gesundheitsökonomie und Management im Gesundheitswesen (GSF-Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit)

     2001

    Projektleiter (psychonomics AG – Gesellschaft für wirtschaftspsychologische Forschung und Beratung, Köln)

     1996 – 2000

    Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur Sportsoziologie und Sportpsychologie (Technische Universität Chemnitz)

     1993 – 1996

    Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Arbeits-, Organisations- & Gesundheitspsychologie, Arbeitsbereich Gesundheitspsychologie (Freie Universität Berlin)

     

     

     

  • » Forschungsschwerpunkte

     

     

    Verhaltenspsychologisch optimierte Förderung der hygienischen Händedesinfektion (PSYGIENE).

     

    Wo der Schuh drückt – eine Studie zur Diskrepanz zwischen Hygienewissen und -verhalten bei Menschen mit diabetischem Fußsyndrom (Forschungsthema im Promotionsprogramm "Gesundheitsbezogene Versorgung für ein selbstbestimmtes Leben im Alter: Konzepte, Bedürfnisse der Nutzer und Responsiveness des Gesundheitssystems aus Public-Health-Perspektive – GESA –")

     

    Anwendung psychologischer Verhaltenstheorien auf organisationales Verhalten und psychologische Aspekte der hygienischen Händedesinfektion auf Intensivstationen eines Großklinikums der Supramaximalversorgung (Forschungsthemen im wissenschaftlichen Netzwerk „Organisationales Verhalten in Einrichtungen der Gesundheitsversorgung in Deutschland: Theoretische Ansätze, Methoden und Ergebnisse – NWOB –)

     

    Unzufriedenheit mit dem eigenen Gewicht in Abhängigkeit von Gewichtsentwicklung, körperlicher Aktivität und sozioökonomischem Status im mittleren und höheren Erwachsenenalter: Analysen der beiden Follow-ups des KORA-Survey S4 1999/2001 nach 7 und 14 Jahren

  • » Auszeichnungen

    2010

    Posterpreis „Epidemiologie“ 2010: Sind adipöse Erwachsene in ihrer psychischen gesundheitsbezogenen Lebensqualität eingeschränkt? Ein systematischer Review neuerer Studien (von Lengerke T, Stehr M), Gemeinsamer Kongress der Deutschen Gesellschaft für Epidemiologie (DGEpi) und der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP), Berlin, 22.-24.09.2010

    2010

    Kurzvortragspreis: Sind adipöse Erwachsene in ihrer psychischen gesundheitsbezogenen Lebensqualität eingeschränkt? Ein systematischer Review neuerer Studien (von Lengerke T, Stehr M), Gemeinsamer Kongress der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Psychologie (DGMP) und der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Soziologie (DGMS), Giessen, 15.-18.09.2010

    2006

    Prämiertes Poster: Psychosoziale Einflüsse auf die Inanspruchnahme gesundheitlicher Versorgung am Beispiel der Adipositas: Ergebnisse aus der KORA Studienregion (von Lengerke T, Mielck A, John J), 5. Deutscher Kongress für Versorgungsforschung, Ludwigshafen, 12.-13.05.2006

    2004

    Posterpreis: Psychosoziale Kosten von Übergewicht: gesundheitsbezogene Lebensqualität, gesundheitliche Kontrollüberzeugungen, Kohärenzsinn und soziales Netzwerk bei Über- vs. Normalgewichtigen im KORA-Survey 2000 (von Lengerke T, John J, Janßen C), Gemeinsamer Kongress der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Psychologie (DGMP) und der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Soziologie (DGMS), Bochum, 03.-05.06.2004

    1992

    Posterpreis: Struktur und Wirkungen symptomatischer Krankheitsprototypen (von Lengerke T), 38. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs), Trier, 28.09.-01.10.1992

  • » Lehre

     

     2010 – heute

    Seminar: Public Health-Psychologie (Medizinische Hochschule Hannover, Ergänzungsstudiengang „Bevölkerungsmedizin und Gesundheitswesen (Public Health)“; ab 2012: Master of Science (M.Sc.) Weiterbildungs-Masterstudiengang „Bevölkerungsmedizin und Gesundheitswesen (Public Health)“)

     2006 – heute

    Vorlesungen, Seminare und Praktika: Module „Psychologische und soziologische Grundlagen der Medizin“ und „Diagnostische Methoden: Arzt-Patient-Gesprächsführung“ (Medizinische Hochschule Hannover, Modellstudiengang Medizin HannibaL)

     2005 – 2006

    Seminare und Kurse: Seminar „Medizinische Psychologie“ und Kursus „Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie (Medizinische Hochschule Hannover, Regelstudiengang Medizin)

     2002 – 2012

    Vorlesung/Seminar (Lehrbeauftragter): Verhaltensepidemiologie und Gesundheitspsychologie (Ludwig-Maximilians-Universität München, Postgradualer Studiengang „Öffentliche Gesundheit und Epidemiologie“, ab 2009: Master of Public Health und Master of Science (Epidemiologie)

     1997 – 2000

    Seminare: SPSS-Anwendungen, Empirische Gesundheits- und Sozialforschung (Technische Universität Chemnitz, Institut für Sportwissenschaft)

     1989 – 1992

    Tutorien: Statistik, Testtheorie und Testkonstruktion; Studienberatung (Freie Universität Berlin, Institut für Psychologie)

  • » Publikationen

     

     

    Link zu den PubMed-gelisteten Publikationen von PD Dr. von Lengerke

     

    Weitere Publikationen (2016):

     1.

    von Lengerke T, Schulz-Stübner S, Chaberny IF, Lutze B. Psychologie der Händehygiene-Compliance: Von der Motivation zum Verhalten. Krankenhaushygiene up2date. 2016;11(2):135-50

     2.

    Lutze B, Chaberny IF, Graf K, Krauth C, Lange K, Schwadtke L, Stahmeyer JT, von Lengerke T. Risiko „im Griff“? Ergebnisse des PSYGIENE-Projekts zur Motivationslage bezüglich der eigenen hygienischen Händedesinfektion bei Ärzten und Pflegekräften der Intensivmedizin. In: Ingensiep HW, Popp W, editors. Hygiene-Aufklärung im Spannungsfeld zwischen Medizin und Gesellschaft. Freiburg i. Br.: Karl Alber; 2016. p. 57-66

     3.

    Kröning B, von Lengerke T. Die Beteiligung von Patienten an der Prävention nosokomialer Infektionen: Große Potenziale und manche Schwierigkeiten bei der direkten Ansprache des medizinischen Personals auf seine Händehygiene durch Patienten. In: Ingensiep HW, Popp W, editors. Hygiene-Aufklärung im Spannungsfeld zwischen Medizin und Gesellschaft. Freiburg i. Br.: Karl Alber; 2016. p. 67-84

     

    Weitere Veröffentlichungen finden Sie hier.

  • » Fachgesellschaften | Gremientätigkeit

     

     

    Deutsche Gesellschaft für Medizinische Psychologie (DGMP): Sprecher des Arbeitskreises "Sozialpsychologische Aspekte von Gesundheit und Krankheit" (gemeinsam mit PD Dr. Hendrik Berth und Prof. Dr. Friedrich Balck)

     

    Deutsche Gesellschaft für Medizinische Soziologie (DGMS)

     

    Deutsche Gesellschaft für Psychologie (DGPs) und Fachgruppe Gesundheitspsychologie

     

    Deutsche Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP)

     

    Deutsche Gesellschaft für Epidemiologie (DGEpi)

     

    Gesellschaft für Medizinische Ausbildung (GMA)