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Koronarchirurgie

Bei einer koronaren Herzkrankheit, d. h. bei einem Verschluss oder einer Verengung der Herzkranzgefäße, ist für viele Patienten eine Bypassoperation die Therapie der Wahl.

Entsprechend den Befunden werden als Bypassmaterial entweder Venen oder Arterien (Brustwand- und Armschlagader) des Patienten oder eine Kombination von beiden eingesetzt. In unserer Klinik haben wir mit der alleinigen Verwendung von Arterien zur Umgehung von erkrankten Abschnitten der Herzkranzgefäße (total arterielle Revaskularisation) große Erfahrung. Darüber hinaus bietet die Klinik für HTTG alle Verfahren der modernen Bypasschirurgie an. Mitunter erübrigt sich dabei der Einsatz einer Herz-Lungen-Maschine. Auch die minimalinvasive Anlage von Bypässen, bei der nur ein kleiner Schnitt am seitlichen Brustkorb gemacht wird, gehört zu unserem Operationsspektrum. Wir können auch Patienten mit akutem Herzinfarkt sofort und ohne Verzögerung operieren. Auf diese Weise lässt sich die ansonsten rasch fortschreitende Schädigung des Herzmuskels auf ein Minimum reduzieren.

Zuweisende Kardiologen erreichen das Herzteam direkt über den diensthabenden Oberarzt und können sich umgehend über Therapielösungen informieren. Für uns zählen gute Ergebnisse und niedrige Komplikationsraten. Unsere stationären Patienten werden in Absprache mit den niedergelassenen Haus- und Fachärzten relativ frühzeitig zuhause weiterbehandelt bzw. können mit einer Anschlussheilbehandlung beginnen.

 

Kontakt


Oberarzt
Koronarchirurgie

Dr. I. Ismail



Sekretariat

Gisela Selzer


Tel.: 0511 532 3452
Fax: 0511 532 8452

E-Mail-Kontakt

 

 

 

 

 

Behandlungsschwerpunkte in der Übersicht

 

 

Minimalinvasive Techniken einschließlich off-pump-Revaskularisation (d. h. ohne Herz-Lungen-Maschine)

 

 

Total arterielle Koronarrevaskularisation, Verwendung arterieller Grafts inklusive A. mammaria interna und A. radialis (Brustwand und Armschlagader)

 

 

Bypassversorgung im akuten Myokardinfarkt

 

 

Rekonstruktion komplexer Läsionen der Koronararterien

 

 

Behandlung sekundärer Komplikationen im Zusammenhang mit der koronaren Herzkrankheit (Ventrikelaneurysma, Ventrikel-septumdefekt, kardiales Pumpversagen)

 

 

Koronarchirurgie mit modernen Perfusionssystemen (Mini-Herz-Lungen-Maschine)