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Institut für Humangenetik

 

 

Beratung:

+49 511 532-6533

Anschrift:

Medizinische Hochschule Hannover

Institut für Humangenetik  

Carl-Neuberg-Str. 1

30625 Hannover

 

 

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Befunde:

+49 511 532-3114

Direktorin:

+49 511 532-4522

Schlegelberger.Office@mh-hannover.de

  • „Hinter jeder Probe steht ein Mensch“

     Prof. Dr. Brigitte Schlegelberger

    Institutsdirektorin

  • Das Institut für Humangenetik der Medizinischen Hochschule Hannover ist Teil des Europäischen Referenznetzwerks für Pädiatrische Krebserkrankungen (ERN PaedCan).

     

    Hier erfahren Sie mehr über das Netzwerk.

     

     

     

     

     

Aktuelles

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    Schüler informieren sich über die ethischen Implikationen der Gentechnik

     

     

    Zwei Schülerinnen der 12. Klasse der IGS Roderbruch führten im Rahmen ihrer Facharbeit ein Interview mit Dr. Beate Vajen & Joelle Ronez zu ethischen Fragestellungen zum Thema Gentechnik. Erneut ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt wurde die Gentechnik vor allem durch die Behauptung des chinesischen Genetikers He Jiankui, dass er mithilfe der molekularen Genschere CRISPR-Cas das Erbgut mehrerer Embryonen gezielt verändert habe, um sie gegen das HI-Virus zu immunisieren.

     

    Thema des Interviews war vor allem jenes Ereignis in China, Kritik und Dramatisierung der Gentechnik sowie die Erschaffung von sogenannten „Designerbabies“. Auch die Rolle der Wirtschaft und Politik in der Entwicklung und Erforschung der gentechnologischen Methoden wurde diskutiert. Darüber hinaus wurden aber auch Chancen und mögliche Zukunftsentwicklungen der Gentechnik thematisiert.

     

     

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    Mit NDR Kultur im Gespräch

     

     

     

     

    Professorin Brigitte Schlegelberger, Direktorin des Instituts für Humangenetik der MHH, war am Dienstag, den 06.03.2019, von NDR Kultur zu einem Interview zum Thema "Humangenetik: Hoffnungsträger oder Horrorszenario?" eingeladen worden.

     

    Anhand von Beispielen aus dem klinischen Alltag zeigt sie die Chancen, die sich durch die genetische Diagnostik und Beratung für Patienten mit genetisch bedingten Erkrankungen eröffnen und diskutiert ethische Implikationen von Eingriffen in das menschliche Erbgut im Rahmen der somatischen und der Keimbahn-therapie.

     

    Den entsprechenden Artikel sowie das Interview zum Anhören finden Sie über diesen Link.

     

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    Rare Disease Day 2019

    - Symposium -

     

     

     

    Am 28.02.2019 veranstalteten orphanet Deutschland und das Zentrum für Seltene Erkrankungen (ZSE) den international durchgeführten Rare Disease Day (RDD) an der MHH, welcher unter der Schirmherrschaft von Frau Dr. Carola Reimann, Niedersächsische Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, stattfand. Der RDD gibt Ärzten, Betroffenen sowie Selbsthilfegruppen eine Bühne, um auf seltene Erkrankungen aufmerksam zu machen und aufzuzeigen, welchen Schwierigkeiten und Hürden den Betroffenen täglich begegnen.

     

    Die gelungene Veranstaltung bot eine wertvolle Plattform, bei der sich Interessierte neben verschiedensten Vorträgen und Falldarstellungen auch an den Ständen der Selbsthilfegruppen über eine Vielzahl von seltenen Erkrankungen informieren und austauschen konnten. Einen ausführlichen Beitrag der Neuen Presse über das Symposium finden Sie hier.

     


     

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