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Interne und externe Veranstaltungen und Aktuelles

"Die MHH im Gespräch" mit PD Dr. Iris Tatjana Graef-Calliess: Kultursensibles Handeln in der Medizin

 

Vortrag  am Mittwoch, 20. März 2019, 18:30 Uhr, Hörsaal M der MHH (Gebäude J1, Ebene 01, Raum 1140)

von PD Dr. Iris Tatjana Graef-Calliess

Eintritt kostenlos

Weitere Informationen unter:
https://www.mh-hannover.de/homepages/Info/190211_MHHiG_Graef-Caliess_Flyer_print.pdf  

 

 

Charta der Vielfalt - 7. Deutscher Diversity Tag

28.05.2019, verschiedene Orte

Artikel: 'We don’t know if your baby’s a boy or a girl': growing up intersex

For generations, children with male and female characteristics have been assigned a sex at birth. Is there an alternative? Parents, doctors and intersex adults share their experiences.

 

Artikel: "Wir wissen nicht, ob euer Baby ein Mädchen oder ein Junge wird": Intersexualität

Seit Generationen wird Kindern bei der Geburt je nach männlichen oder weiblichen Körpermerkmalen ein Geschlecht zu geordnet. Gibt es eine Alternative dazu? Eltern, Ärztinnen, Ärzte und intersexuelle Erwachsene berichten von ihren Erfahrungen. - Der Artikel ist auf Englisch. -

Diskriminierungserfahrungen in Deutschland - jede dritte Person hat Benachteiligungen erlebt!

 

2015 startete die Antidiskriminierungsstelle des Bundes eine groß angelegte Befragung, an der alle, in Deutschland lebenden Personen ab 14 Jahren teilnehmen konnten.

Nun veröffentlichte die Antidiskriminierungsstelle im April 2016 erste Ergebnisse dieser Befragung: Diskriminierungen im Arbeitsleben wurden von 48,9 % der Befragten beschrieben, wobei sich die Mehrzahl auf Grund ihres Alters sowie ihres Geschlechts benachteiligt fühlte. Diskriminierungserfahrungen außerhalb der Erwerbstätigkeit werden vor allem in der Öffentlichkeit auf Grund von Ethnizität und sexueller Orientierung gemacht.

 

Die bisherigen Gesetze bieten demnach noch keinen ausreichenden Schutz vor Diskriminierungen. Die Leiterin der Antidiskriminierungsstelle, Dr. Christine Lüders, kommentierte dies wie folgt: "Die Menschen sind nicht gewillt, Diskriminierungen einfach zu erdulden. Sie brauchen aber mehr und bessere Unterstützung. Zehn Jahre nach Inkrafttreten des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes ist es höchste Zeit für eine rechtliche Stärkung der Menschen, die Diskriminierungen erleben. Auch sollten wir jetzt eine Fortentwicklung des gesetzlichen Diskriminierungsschutzes in den Blick nehmen."