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SKAP - Systematisierung konzeptioneller Ansätze zur Prävention von Kinderübergewicht in Lebenswelten

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Projektleitung: 

 

Prof. Dr. Ulla Walter

Laufzeit:

07/2015 - 12/2016

Projektförderer:

BZgA

Institutionen: 

Institut für Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung, MHH

Wiss. Mitarbeiter:

Katrin Volkenand, MPH

Beschreibung

 

Ziel des Forschungsvorhabens „Systematisierung konzeptioneller Ansätze zur Prävention von Kinderübergewicht in Lebenswelten (SkAP) ist es, eine Übersicht von Präventionsansätzen mit dem Schwerpunkt Übergewichtsprävention in Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen (0 bis 18 Jahre) zu erstellen sowie Lücken, Bedarfe und Handlungsnotwendigkeiten zu identifizieren und die Ergebnisse für die verschiedenen Settings entlang der Präventionskette bereitzustellen.

Das Gesamtvorhaben wird von einer Arbeitsgruppe, bestehend aus einem Verbund von 8 Hochschulpartnern, umgesetzt. Die Arbeitsgruppe teilt sich in zwei Kerngruppen. Jedes Mitglied der Kerngruppe bearbeitet eine der Lebenswelten Familie, Kita, Schule und Kommune, sodass jede Lebenswelt durch ein Tandem (ein Mitglied Kerngruppe 1 und ein Mitglied Kerngruppe 2) abgedeckt wird.
Die jeweiligen Leitungen am Standort (Tabelle 1) werden durch wissenschaftliche Mitarbeiter/-innen unterstützt.

 

 

 

 

Die Teilvorhaben werden nach einem mit der Gesamtgruppe abgestimmten einheitlichen Vorgehen bearbeitet. Das gesamte Forschungsvorhaben gliedert sich im Wesentlichen in drei methodische Arbeitsphasen:


(1)    Kriterienkatalog für die Beschreibung konzeptioneller Ansätze zur universellen Prävention von Kinderübergewicht

  • Systematische Zusammenstellung von Kriterienkatalogen zur universellen Prävention (Schwerpunkt: Übergewicht) im Kindes- und Jugendalter in den unterschiedlichen Lebenswelten und Identifikation von generischen und lebensweltspezifischen Beschreibungskriterien.
  • Erstellung eines gemeinsamen einheitlichen Kriterienkatalogs zur Beschreibung von Interventionen[1] zur Übergewichtsprävention in den Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen.
  • Validierung des Kriterienkatalogs durch Experten/-innen


(2)    Systematisierung von Interventionen zur universellen Prävention (Schwerpunkt: Übergewicht) im Kindes- und Jugendalter:

  • Kriteriengeleitete Identifikation von Interventionen im Rahmen der festgelegten Lebenswelten anhand dieses Kriterienkatalogs
  • Beschreibung von Interventionen im Rahmen der festgelegten Lebenswelten anhand des Kriterienkatalogs


(3)    Synthese, Bewertung sowie Präsentation der Ergebnisse:

  •  Analyse von konzeptionellen Ansätzen der universellen Prävention (Schwerpunkt Übergewicht) im Kindes- und Jugendalter
  • Identifizierung von Stärken und Entwicklungsfeldern konzeptioneller Ansätze
  • Ableitung von Handlungsempfehlungen zur Optimierung der Entwicklungsfelder

 

 

Abschlussbericht unter:

www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/praevention/kindergesundheit/praevention-von-kinder-uebergewicht/systematisierung-konzeptioneller-ansaetze/

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