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CHERH 1 - Schwer zu versorgende Regionen: Erwartungen und Präferenzen hinsichtlich der hausärztlichen Versorgung sowie Akzeptanz der Einführung neuer Versorgungsformen

Projektleitung: 

 

Prof. Dr. Volker Amelung

Prof. Dr. Christian Krauth

Projektförderer:

BMBF

Institutionen: 

Institut für Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung, MHH

Leibniz Universität Hannover

Wiss. Mitarbeiter:

Kim-Sarah Kleij, MA

Ulla Tangermann, MPH

Projektbeschreibung

 

Die Bedarfsplanung wurde im Jahr 1993 in Zeiten eines Überschusses an Ärzten eingeführt. Seitdem hat sich die Versorgungssituation jedoch grundlegend verändert; die Anzahl der Hausärzte nimmt kontinuierlich ab, während die der Fachärzte zunimmt. Dementsprechend werden Hausärzte in schwer zu versorgenden Regionen künftig mit der Herausforderung konfrontiert sein einen geeigneten Nachfolger für ihre Praxis zu finden.


Patienten müssen dann mit längeren Wartezeiten, weiteren Anfahrtswegen und volleren Arztpraxen rechnen. Um dem entgegenzuwirken, können in diesen Regionen neue Formen der Versorgung eingeführt werden. Um diese patientenorientiert zu gestalten, sollten Patienten in die Planung lokaler Versorgungsangebote einbezogen werden. Ziel des Forschungsprojektes ist es daher, die Erwartungen und Präferenzen von Patienten mittels einer Befragung sowie eines Discrete-Choice-Experiments zu erheben, so dass diese bei der Planung und Implementierung zukünftiger Versorgungsangebote berücksichtigt werden können.