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Angebote für Doktoranden und Diplomanden

 

In den Forschungsschwerpunkten des Arbeitsbereichs Klinische Psychologie bestehen verschiedene Möglichkeiten für Doktorarbeiten. Zum einen können innerhalb größerer Forschungsvorhaben, sowohl im grundlagenwissenschaftlichen als auch im klinisch-therapeutischen Bereich, bestimmte Fragestellungen als Dissertationsthema vergeben werden. Darüber hinaus besteht gelegentlich die Möglichkeit, die Auswertung vorhandener Datenbestände zum Gegenstand einer Doktorarbeit zu machen. Grundsätzlich können interessierte Doktoranden auch mit eigenen Themenvorschlägen – soweit sie in das Forschungsportfolio des Arbeitsbereichs passen – zu uns kommen, um zu überprüfen, ob die entsprechende Arbeit realisierbar ist.

 

Auch für Studierende der Psychologie (Schwerpunkt Klinische Psychologie) bestehen Möglichkeiten zur Durchführung von Diplomarbeiten.

 

Die folgende Auswahl der in den letzten Jahren abgeschlossenen Doktorarbeiten soll exemplarisch das Spektrum der Themen verdeutlichen:

 

Schweizer-Böhmer, I. (Dr. rer. Biol. hum.): Erotische Imagination: Inhalte sexueller Phantasien und Persönlichkeitsakzentuierungen. Eine Untersuchung an 100 Frauen.

 

Aurich, A. (Dr. med.): Einfluss von Sildenafil auf Kognition, Hormone und cerebralen Blutfluss bei gesunden Probanden.

 

Reinmold, R. (Dr. med.): Zwangskranke und Ärger.Das Ärgererleben und der Umgang mit Ärger bei Zwangskranken, Ärgerunterdrückung und Psychopathologie.

 

Chereath, D. (Dr. med.): Neuroendokrine und kardiovaskuläre Effekte sexueller Aktivität bei Männern.

 

Schulze, Enno (Dr. med.):  Überlegenheit der kombinierten Gruppen- und Einzeltherapie gegenüber der alleinigen Gruppentherapie.

 

Povel, Christian (Dr. med.): Therapieprozess und Therapieerfolg in der stationären Psychotherapie.

 

Haverkamp, Janine und Krämer, Markus (Dr. med.): Effekte und Mechanismen akuter Prolaktinmanipulation auf appetitives und konsumatorisches Sexualverhalten bei Männern.

 

Kracke, Dennis (Dipl.-Psych.): Prognostische Bedeutung von Bindungsstilen für die Beziehungsqualität im Therapieverlauf. Psychologische Diplomarbeit, TU Braunschweig.

 

Koch, Maike (Dr. med.):  Behandlungserfolg und Wirkfaktoren in der stationären Gruppentherapie.

 

Kloth, Gabriele (Dr. rer. Biol. Hum.): Selbstwertregulationsmechanismen bei Frauen mit sexueller Appetenzstörung. Eine empirische Untersuchung.

 

Behrens, Frauke (Dr. med.): Sexuelle Appetenzstörung bei Frauen im zyklischen Wandel der Paarbeziehung. Eine Untersuchung an Patientinnen und Normalprobandinnen.

 

Koch, M.: Neuroendokrine und kardiovaskuläre Effekte sexueller Aktivität bei Männern während des Koitus (Dr. med.)

 

Strobach, J. (Dr. med.): Prädiktoren der Therapiezufriedenheit von Patienten nach Abschluß einer stationären Psychotherapie.

 

Manns, D.: Selbstaufmerksamkeit bei Männern mit Erektionsstörungen und sexuell ungestörten Männern. Diplomarbeit, Universität Bonn.

 

Biella, M.: Differentielle Therapieverläufe: Ergebnisse einer Erhebung unter Psychotherapiepatienten mit dem Patientenwochenbogen. Diplomarbeit, Technische Universität Braunschweig.