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Forschung


Forschungsprofil
Der wissenschaftliche Schwerpunkt der Klinik für Dermatologie, Allergologie und Venerologie liegt in der Untersuchung von entzündlichen Hautkrankheiten, von allergischen Erkrankungen und von Tumorerkrankungen der Haut. Dieses spiegelt sich wider sowohl in der Bearbeitung von grundlagenorientierten Forschungsprojekten, die zum größeren Teil von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) im Normalverfahren, im Sonderforschungsbereich 566 und in der Klinischen Forschergruppe 250 gefördert werden, als auch in einer Reihe von klinischen Projekten mit unterschiedlicher Förderung. Insbesondere Ekzemkrankheiten wie die atopische Dermatitis oder das allergische Kontaktekzem, aber auch die Urtikaria, Psoriasis, bullöse Autoimmundermatosen sowie zum Vergleich auch respiratorische allergische Erkrankungen werden in diesen Untersuchungen angesprochen.

 

Im April 2008 wurde in der Klinik für Dermatologie, Allergologie und Venerologie die Forschungsabteilung „Immundermatologie und experimentelle Allergologie“ gegründet, in der ein Teil der genannten Forschungsprojekte schwerpunktmäßig bearbeitet wird.

 

Der Schwerpunkt Hauttumoren wird durch Gründung des Hauttumorzentrums (HTZH) im Jahr 2005 dokumentiert.


Promotion
Für Anfragen nach Doktorarbeiten nehmen sie direkt Kontakt zu den wissenschaftlichen Projektleitern auf: 


Forschungsberichte der Abteilung

Forschungsbericht

Forschungsbericht 2015 (PDF)

Forschungsbericht 2014 (PDF)

Forschungsbericht 2013 (PDF)

Forschungsbericht 2012 (PDF)

Forschungsbericht 2011 (PDF)

Forschungsbericht 2010 (PDF)

Forschungsbericht 2009 (PDF)

Forschungsbericht 2008 (PDF)

Forschungsbericht 2007 (PDF)

Forschungsbericht 2006 (PDF)