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Entwicklungsbiologie

 

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Christiane Dammann

hat 1989 ihr Studium in Humanmedizin abgeschlossen und 1991 in Pädiatrie promoviert. Bis 1995 war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universitätskinderklinik Hamburg-Eppendorf tätig. Ihre klinischen und wissenschaftlichen Schwerpunkte  waren Allergologie, Pneumologie, Neonatologie, und die Betreuung HIV-infizierter Kinder. Von 1995 bis 2002 war sie klinisch und wissenschaftlich am Floating Hospital for Children (New England Medical Center, Boston) tätig, und hat dort zuletzt als Oberärztin in der Neonatologie gewirkt. Zurzeit ist sie Oberärztin der Neonatologischen Intensivstation der MHH und Assistant Professor of Pediatrics an der Tufts University, Boston.

 

Ihr wissenschaftlicher Arbeitsbereich ist die Entwicklungsbiologie der fetalen Lunge. Ein Schwerpunkt hierbei liegt auf den Neuregulinen und deren Rezeptoren. Neureguline sind Botenstoffe, die bei der Lungenentwicklung des Kindes im Mutterleib eine Rolle spielen, und deren Funktion Dr. Dammann genauer untersuchen wird. Dieses ist besonders deshalb wichtig, weil die Lunge bei Frühgeborenen noch nicht richtig ausgereift ist. Wie werden Neureguline im der fetalen Lunge ausgeschüttet und produziert? Wie sind sie an der Entwicklung der Lunge beteiligt? Welche Bedeutung haben dabei die erbB Rezeptoren? Die Ergebnisse sollen dazu dienen, die Entwicklungsprozesse in der Lunge bei zu früh geborenen Kindern besser zu verstehen und dadurch positiv beeinflussen zu können.

 

Kontakt

 

Prof. Dr. med. Christiane Dammann

Telefon: (0511) 532-6112

Fax: (0511) 532-9125

E-Mail: dammann.christiane(at)mh-hannover.de

 

V.i.S.d.P: Christiane Dammann, aktualisiert am: 12.12.2006