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Werdegang

 

Susanne Bisson    Vita   Projekte   Lehre   Publikationen 

Wiss. Ausbildung
1982-1989 Studium der Soziologie und Psychologie mit den Schwerpunkten Empirische Sozialforschung, Wissenschaftslehre und Sozialpsychologie an der Universität Mannheim, Abschluss: Diplom-Soziologin
Diplomarbeit: "Sind Experten bessere Wahlprognostiker?"
07/2011 Promotion zum Dr. rer. hum. biol. an der MHH
Dissertation: "Gesundheitsverhalten von russisch- und türkischstämmigen Migranten im Vergleich zu Personen ohne Migrationshintergrund"
Berufliche Entwicklung
1989-1992 Wiss. Mitarbeiterin an der Universität Mannheim
Projekt "Politisierung und Depolitisierung von Wohlfahrtsansprüchen", Teilprojekt A7 des Sfb3 der Universitäten Frankfurt und Mannheim
Projekt "Politikfeld 'Arbeit' in der BRD und in den USA: Ein Vergleich der politischen Entscheidungsprozesse"
SS 1992 Wiss. Mitarbeiterin an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, Institut für Politikwissenschaft
1992-1999 Wiss. Mitarbeiterin an der Freien Universität Berlin, Institut für Medizinische Statistik, Epidemiologie und Informatik, Universitätsklinikum Benjamin Franklin (UKBF)
1999-2001 Wiss. Mitarbeiterin an der Humboldt-Universität zu Berlin, Charité
Projekt "Prävention und Gesundheitsförderung in der werdenden und jungen Familie"
1999-2002 Wiss. Mitarbeiterin am Robert-Koch-Institut, Berlin, Fachgebiet 24, Umweltmedizin
Projekt "Vorbereitung der Feldarbeit zum Nationalen Umweltsurvey für Kinder und Jugendliche"
Projekt "Untersuchungen zur Aufklärung der Multiplen-Chemikalien-Sensitivität (MCS) - Multicenter-Studie"
2002-2003 Wiss. Mitarbeiterin am Institut für angewandte Familien-, Kindheits- und Jugendforschung (IFK) e.V. an der Universität Potsdam
Projekt "Unsere Schule - Evaluation Sozialer Schulqualität"
2003-2005 Begleitende Evaluation der (Sozialen) Schulqualität einer Hauptschule in Salzgitter
2004-2010 Wiss. Mitarbeiterin am Stiftungslehrstuhl "Prävention und Rehabilitation in der System- und Versorgungsforschung", Institut für Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung, MHH
2008-2012 Wiss. Mitarbeiterin am Institut für Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung, MHH
seit 2012 Wiss. Mitarbeiterin im Gleichstellungsbüro der MHH
Sonstiges
1981-1982 Freiwilliges Soziales Jahr im Heim für Körperbehinderte, Landau-Queichheim
2003-2006 Gesangsklasse Jacqueline Treichler, Braunschweig
2004-2005 D-Kurs für Kirchenmusiker in Hannover
Abschluss: D-Kirchenmusikerin, Teilprüfung Organist (06/2005)
2006-2007 Ökumenische C-Ausbildung für Kirchenmusiker in Hannover
Abschluss: C-Kirchenmusikerin (Orgel und Chorleitung) (11/2007)
seit 2006 Gesangsklasse Claudia Erdmann, Hannover
seit 2004 Organistin in ev.-luth. Kirchengemeinden in Salzgitter
seit 2006 Organistin der ev.-luth. Kirchengemeinden Groß- und Klein-Flöthe
seit 2007 Organistin der ev.-luth. Kirchengemeinde SZ-Flachstöckheim
seit 01/2010 Leitung des Männerchores des Gesangvereins 1868 SZ-Flachstöckheim
seit 03/2010 Leitung des Gemischten Chores des Gesangvereins 1868 SZ-Flachstöckheim
seit 02/2011 Vorstandsmitglied der Salzgitter Chöre e.V. (Chorleiterin)
seit 02/2011 Vorstandsmitglied im Chorbezirk Harz im Niedersächsischen Chorverband e.V. (Musikausschuss)

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