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Belastungen der Eltern von Kindern mit angeborenem Herzfehler

 

 

 

Etwa 1 von 100 Kindern wird mit einem Herzfehler geboren. Bei 77 % dieser Kinder ist eine Operation oder Katheterintervention notwendig, wobei die meisten dieser Eingriffe in sehr jungen Jahren erfolgen.

 

Ziel dieser Studie ist es Eltern und Kinder zu begleiten; beginnend vom Tag der Operation bis ein Jahr darauf.

 

Leitung:

 

Prof. Dr. Siegfried Geyer für den soziologisch-psychologischen Teil

Prof. Dr. Armin Wessel (Abt. Pädiatrische Kardiologie und Intensivmedizin der MHH, verstorben) für den pädiatrisch-kardiologischen Teil

 

 

Mitarbeiterinnen:

 

Anja Knöchelmann, Dr. Urte Grosser

 

 

 

Folgende Fragen sollen beantwortet werden:

 

1) Wird der Gesundheitszustand von Kindern mit operierten angeborenen Herzfehlern durch elterliche Reaktionen und Bewältigungsmuster beeinflusst?

 

2) Verändern sich über den Beobachtungszeitraum Reaktions- und Bewältigungsmuster von Eltern in Abhängigkeit vom Gesundheitszustand ihrer Kinder?

 

3) Wird der Gesundheitszustand von Kindern mit operierten angeborenen Herzfehlern durch Muster der Inanspruchnahme medizinischer Versorgungseinrichtungen beeinflusst?