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Institut für Allgemeinmedizin - AG Geriatrische Versorgung

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AG Geriatrische Versorgung

Multiprofessionelles Team mit Erfahrung in:

  

Umfragen, Interviews, anthropologische Methoden, Fokusgruppen, Change Management, Reviews,
Quer- und Längsschnittstudien, randomisiert kontrollierten Studien, qualitativen und quantitative Analysen,
Umgang mit „big data“


  

Tanja Schleef, PD Dr. med. Ulrike Junius-Walker, Birgitt Wiese (v.l.n.r)

  

Claudia Kirsch, Birgitt Wiese, Dr. med. Olaf Krause,
Dr. PH Ina-Merle Doyle (v.l.n.r.)

Leitung:

   

Prof. Dr. med. Ulrike Junius-Walker
(Allgemeinmedizin)

Junius-Walker.Ulrike
@mh-hannover.de

  

  

Stellv. Leitung:

   

Dr. med. Olaf Krause
(Geriatrie)

Krause.Olafmh-hannover.de

 

 

  

Wiss. Mitarbeiter:

  

Dr. PH Ina-Merle Doyle
(Public Health)

  

Claudia Kirsch, MPH
(Public Health)

  

Dipl. Med. Päd. Tanja Schleef, MPH (Public Health)

  

Dipl. Math. Birgitt Wiese
(Studienmethodik)

  

 

 

Laufende Projekte

Kurzbeschreibung

»  HIOPP-3 – Hausärztliche Initiative zur
    Optimierung der Patientensicherheit bei
    Polypharmazie

  

»  Managing Frailty. A comprehensive approach to
    promote a disability-free advanced Age in
    Europe: the ADVANTAGE initiative

 

»  MediQuit – Das hausärztliche Absetzen von

    Medikamenten bei älteren Patienten mit

    Polypharmazie

  

»  ACD – Accountable Care in Deutschland –
    Verbesserung der Patientenversorgung durch
    Vernetzung von Leistungserbringern und
    informierten Dialog

 

»  MAGIC – Das Geriatrische Basisassessment für

    die hausärztliche Praxis

Unsere Versorgungsforschung widmet sich vier Themenschwerpunkten:

  
Medikamentenmanagement optimieren
Viele ältere Patienten nehmen täglich mehrere Medikamente gleichzeitig ein. Die Risiken solch einer Polypharmazie werden zunehmend offenbar. Unsere Projekte beschäftigen sich mit interprofessionellen Strategien zur Optimierung und gleichzeitigen Beseitigung von Sicherheitsmängeln bei komplexen Medikationen.

  
„Frailty“ verstehen
Frailty (Gebrechlichkeit) ist kein Alterungsprozess per se und auch keine Erkrankung. International bestehen vielfältige Bemühungen, die Charakteristika von Frailty und seine Auswirkungen auf Körperfunktionen, Lebensqualität und Mortalität zu verstehen, und hier setzt auch das EU-Projekt ADVANTAGE an. Ältere Menschen mit Frailty stellen eine Risikogruppe dar, die es zu erkennen und zu behandeln gilt.

  
Behandlungsprioritäten setzen
Welche gesundheitlichen Prioritäten haben ältere Menschen? Wie werden sie in der Behandlung berücksichtigt? Bei der Vielzahl der Erkrankungen im Alter sind evidenzbasierte Leitlinien für Einzelerkrankungen nur bedingt hilfreich. Wir erforschen Prioritäten aus Patienten- und Arztperspektive und entwickeln Konsultationsmodule zur prioritätengesteuerten und individuellen Behandlungsplanung.

  
Individuellen Versorgungsbedarf erkennen
Das geriatrische Assessment ist ursprünglich in der stationären Versorgung entwickelt worden. Sein Instrumentarium ist nicht auf die gesundheitliche Situation ambulant lebender Patienten ausgerichtet. Deshalb haben wir mithilfe rigoroser Auswahlkriterien ein Assessmentinstrument für die Hausarztpraxis entwickelt, das derzeit in Deutschland und anderen Ländern getestet wird.

Wichtige Links

Institut für Allgemeinmedizin

Direktor: Prof. Dr. med. Nils Schneider

  

Medizinische Hochschule Hannover
OE 5440
Carl-Neuberg-Str. 1
30625 Hannover

  

Fon +49 511 532-2744
Fax +49 511 532-4176

  

allgemeinmedizinmh-hannover.de

  

Anfahrt: Gebäude K23 (Lageplan)