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Weitere laufende und abgeschlossene Forschungsprojekte

Im Rahmen eines vom Niedersächsichen Ministerium für Wissenschaft und Kultur geförderten Projektes wurde die Bedeutung des Geschlechtes in der Nierentransplantation in fünf Teilprojekten untersucht.
Im Rahmen dieses DFG-geförderten Forschungsprojekts wurde untersucht, ob sich psychische und soziale Belastungen auf den Verlauf einer Brustkrebserkrankung auswirken. Das Projekt war interdisziplinär angelegt und wurde von Prof. Dr. Siegfried Geyer und Prof. Dr. Dr. Mechthild Neises (als Leiterin des Funktionsbereichs Psychosomatische Gynäkologie der MHH) gemeinsam geleitet. Das Projekt wurde im Sommer 2015 beendet.
Das Projekt wurde vom NFFG (Norddeutscher Forschungsverbund für Frauen-/Geschlechterforschung in Naturwissenschaften, Technik und Medizin) seit 2002 gefördert und wurde Juni 2004 abgeschlossen. Die zentrale Fragestellung des Projekts bezog sich auf Veränderungen des gesundheitlichen Status von Frauen oberhalb des 70. Lebensjahres sowie der Inanspruchnahme medizinischer Dienste nach Partnertod und ob dies auf Verschlechterungen des Morbiditätsstatus zurückgeführt werden kann.
Ziel des Projektes war es, Informationen zum aktuellen Umfang sowie der Qualität der Versorgung von Stomaträgerinnen und –trägern zu erhalten. Hierzu wurden anhand einer postalischen Befragung die Inanspruchnahme und persönliche Erfahrungen mit der Versorgung bei Betroffenen erhoben. Kooperationspartner ist der Bundesverband der Deutschen ILCO (Selbsthilfeorganisation der Stomaträger). Gefördert wird das Projekt vom Bundesverband der BKK. Der Projektzeitraum war August 2003 bis Februar 2005.