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Interventionelle Radiologie

  • Minimal invasive Eingriffe in der interventionellen Radiologie sind ein Wachstumsfeld – sowohl im klinischen Alltag für die schonende Behandlung unserer Patienten als auch in der Forschung.

     

    Durch vielfältige Innovationen sowohl der Materialien (Katheter, Stents, Ballons) als auch der Bildgebung während des Eingriffs sind bildgestützte Therapien möglich, die vor wenigen Jahren noch undenkbar waren.

     

    Dabei ist es wichtig, dass die komplexe Information, die vor einem Eingriff für den einzelnen Patienten zur Verfügung steht, passend aufgearbeitet und - tief in das jeweilige Szenario eines bildgestützten Eingriffs integriert- während des Eingriffs zur Verfügung steht. Um solche personalisierten Eingriffe kompetent und schonend durchzuführen, ist ein grundlegendes Verständnis sowohl für diagnostische Bildgebung als auch für bildgestützte Therapie erforderlich. Beides sind Kernkompetenzen im Fachgebiet Radiologie.

     

    An der MHH bieten wir in unserem von der DeGIR zertifizierten Zentrum eine Vielzahl von bildgestützten Eingriffen an.

  • Kontakt:

     

    Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie

    - Interventionelle Radiologie - 

     

    Bereichsleitung:

    Prof. Dr. med. Bernhard Meyer/

    Prof. Dr. med. Thomas Rodt

     

    Sekretariat Frau König:

    +49 (511) 532 5093

    Fax: +49 (511) 9421

    e-mail: radiologie.interventionmh-hannover.de

Leistungsspektrum

 

 

Die  CTEPH ist eine Erkrankung, die zu einer Verengung bis zum Verschluss der Lungenarterien führt und dadurch die Atmung erschwert und das Herz belastet. Eine Möglichkeit die Erkrankung zu, behandeln ist die Erweiterung der Lungenarterien mittels kleinen Ballonkathetern.

PROSTATA-ARTERIEN-EMBOLISATION. Minimalinvasives Verfahren für die Behandlung von Problemen beim Wasserlassen bei Harnwegseinengungen ausgelöst durch eine gutartige Prostatavergrößerung.

 

 EINGRIFFE AN DEN ARTERIEN (Schlagadern)

 

 EINGRIFFE AN DEN VENEN

 

 EINGRIFFE AN DER LEBER

 

 VENÖSE ZUGÄNGE (Ports, Tunnelkatheter)

 

 PERKUTANE TUMORABLATION  Minimalinvasives, bildgestütztes Verfahren zur Behandlung von Tumoren v.a. der Leber, Nieren, Lunge oder des Knochens. Verschiedene Techniken werden angewendet, insbesondere die Mikrowellen- (MWA), Radiofrequenz- (RFA) und Kryoablation. Die genaue Wahl des Verfahrens ist u.a. von den Eigenschaften und der Lokalisation des Tumors abhängig. Je nach Technik, wird der Tumor entweder auf Temperaturen bis unter -120°C abgekühlt, oder auf Temperaturen bis über 100°C erhitzt.

MRT-FUSIONSGESTÜTZE ULTRASCHALLGESTEUERTE PROSTATABIOPSIE  

 

Medizinische Hochschule Hannover

Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie 

Carl-Neuberg Str. 1 

30625 Hannover