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Dr. rer. nat. Joachim Hundrieser

Lebenslauf und Wissenschaftlicher Werdegang

25.12.1954 geboren in Gießen
1961–1965 Grundschule Gießen-Wieseck
1965–1974 Justus-Liebig Gymnasium in Gießen
Juni 1974 Erwerb der Allgemeinen Hochschulreife
1974–1975 Ableistung des Grundwehrdienstes
1975–1978 Studium der Biologie/Diplom an der Justus-Liebig-Universität in Gießen
1978–1981 Fortsetzung des Studiums der Biologie/Diplom an der Universität Hannover
Anfertigung der Diplomarbeit am Institut für Botanik der Universität Hannover unter Anleitung von Prof. Dr. G. Richter
1981–1983 Mitarbeiter am Institut für Botanik der Universität Hannover
Durchführung der Arbeiten zur Dissertation unter Anleitung von Prof. Dr. R. Cerff mit dem Thema “Klonierung und Charakterisierung von cDNAs für Plastidäre Glycerinaldehyd-3-phosphat Dehydrogenase und ein unbekanntes Chloroplastenprotein“
08.01.1985 Verleihung des Grades Doktor de Naturwissenschaften, Dr. rer. nat.
1984–1991 Mitarbeiter in der Abteilung Humangenetik der Medizinischen Hochschule Hannover
Aufbau und Leitung des Molekularbiologischen Labors, Charakterisierung von a- und b-Thalassämiegenen in europäischen und südost-asiatischen Populationen, populationsgenetische Untersuchungen der mutativen Veränderungen, die den Cystische Fibrose-Phänotyp determinieren, in europäischen Bevölkerungen, Analyse repetitiver Sequenzen in verschiedenen eurasischen Populationen und Bestimmung genetischer Distanzen, pränatale und postnatale Diagnostik von Erbkrankheiten mit molekularbiologischen Verfahren
seit März 1991 Mitarbeiter im Transplantationslabor der Klinik für Viszeral- und Transplantationschirurgie der Medizinischen Hochschule
Durchführung von Untersuchungen über Veränderungen des T-Zellrezeptor-Repertoires nach Organtransplantation und Analysen zur Entwicklung eines allogenen Mikrochimärismus nach Organtransplantation, Untersuchungen zur Genetik des Natürlichen Killergenkomplexes (NKC) in der Modellspezies Ratte und funktionelle Charakterisierung polymorpher Genprodukte des NKC
2001–2003 Co-Projektleiter des Projekts A8 “Bedeutung von genetischen Differenzen in der Zytokinexpression für Krankheitsdispositionen“ des SFB 566 “Zytokin-Rezeptoren und Zytokin-abhängige Signalwege als therapeutische Zielstrukturen“

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