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Allgemeine Informationen

 

 

Nach der Gründung der MHH im Mai 1965 wurde 1966 auch das Institut für Med. Mikrobiologie eingerichtet. Daneben existiert seit 1967 das Institut für Virologie und Seuchenhygiene. 1978 wurde der Neubau der klinisch-theoretischen Institute (Theorie II) bezogen. Von 1987 bis 2003 wurde das Institut von Prof. Dr. D. Bitter-Suermann und von 2003 bis zum 31.10.2018 von Prof. Dr. S. Suerbaum geleitet. Am 01.11.2018 hat Prof. Dr. D. Schlüter die Leitung des Instituts übernommen. Das Institut hat z.Zt. 110 Mitarbeiter inkl. Diplomanden und Doktoranden, davon 10 drittmittelfinanziert: 

  • In der breit angelegten Forschung auf den Gebieten Entzündung und Immunität, Pathogenität und Virulenz bakterieller Krankheitserreger, Antibiotikaresistenz und molekulare Diagnostik, organisiert in drei Arbeitsgruppen, nimmt das Institut gemessen an der Zahl der DFG-, BMBF- und EU-geförderten Drittmittelprojekte und deren Finanzvolumen z.Zt. eine Spitzenposition an der MHH ein.
  • Die Lehre für die Studiengänge Medizin, Zahnmedizin, Biochemie und Biologie -  von den Dozenten des Institutes mit hohem Engagement angeboten - erfreut sich eines großen Zuspruchs der Studenten in Vorlesungen, Praktika und Electives. 1999 und 2010 erfolgten mit den verliehenen Lehrpreisen (für klinische Lehre) besondere Auszeichnungen.
  • In der Diagnostik versorgt das Institut rund um die Uhr das gesamte Klinikum und einige regionale Häuser in allen Fragen der kulturellen, mikroskopischen, serologischen und molekularbiologischen Nachweisverfahren für pathogene Bakterien, Pilze und Parasiten inkl. der Empfehlungen zur Therapie.
  • Die Arbeitsgruppe "Klinische Mikrobiologie" betreut täglich 12 Intensivstationen sowie infektiologische Schwerpunktbereiche der MHH vor Ort. Dieser 1992 als Modellversuch gestartete Paradigmenwechsel eines klassischen Laborfachs hat zu hoher Akzeptanz bei den klinischen Fächern und zu einer erfolgreichen Kontrolle nosokomialer Infektionen, Antibiotika-multiresistenter Erreger und der Antibiotikakosten geführt.
  • Seit 1.4.2000 gehört auch der Arbeitsbereich Krankenhaushygiene zum Aufgabenspektrum des Institutes.

  • Mit Wirkung vom 17.12.2003 hat das Institut die Akkreditierung nach DIN EN ISO 15189 für sämtliche durchgeführten diagnostischen Verfahren in den Bereichen Bakteriologie, Mykologie, Parasitologie, Serologie und molekularbiologische Infektionsdiagnostik sowie Krankenhaushygiene erworben.

  • Ab 23.07.2008 wurde die Akkreditierung erweitert um die Norm DIN EN ISO 17025 für den Bereich Trinkwasser und Gesundheitsversorgung des Bereiches Krankenhaushygiene.

 

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