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Presseinformation

18. 07. 2018

Dr. Josef Lange und Dr. Sabine Johannsen sind neue Mitglieder im Hochschulrat der MHH


Früherer Staatssekretär folgt auf Professor Dr. Jörn Ipsen / Staatssekretärin übernimmt die Aufgabe als Vertreterin des Fachministeriums



Dr. Josef Lange (Quelle: "Niedersächsische Staatskanzlei")

Dr. Sabine Johannsen (Quelle: "Niedersächsische Staatskanzlei")

Der Hochschulrat der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) hat zwei neue Mitglieder: Dr. Josef Lange und Dr. Sabine Johannsen gehören dem Gremium an. „Ich bin dankbar für das Vertrauen, das mir der Senat der MHH und Wissenschaftsminister Björn Thümler mit der Berufung in den Hochschulrat der MHH entgegenbringen und werde mein Bestes tun, die MHH mit den Möglichkeiten des Hochschulrates zu begleiten und zu fördern“, sagt Dr. Lange. Er folgt auf Professor Dr. Jörn Ipsen, der aus dem Hochschulrat ausgeschieden ist. Ebenfalls neu im Hochschulrat ist Dr. Sabine Johannsen. Die Staatssekretärin im Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur übernimmt die Aufgabe als Vertreterin des Fachministeriums von Martina von Campe. „Dieses Amt ist mir besonders wichtig. Die MHH steht mit dem geplanten Klinikneubau vor großen Herausforderungen. Ich freue mich, der MHH bei dieser Aufgabe im Zusammenspiel mit dem Präsidium mit Rat und Tat zur Seite zu stehen und ihre Rolle als eine der führenden Universitätskliniken in Deutschland weiter zu stärken“, sagt Dr. Johannsen.

 

MHH-Präsident Professor Dr. Christopher Baum dankte den beiden ausgeschiedenen Hochschulratsmitgliedern für ihre langjährige Unterstützung. Gleichzeitig ist er erfreut, dass mit Dr. Lange ein erfahrener Hochschulexperte in den Hochschulrat einzieht. Dr. Lange war von 2003 bis 2013 Staatssekretär im Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur. Mit Dr. Johannsen gehört die derzeitige Staatssekretärin des Ministeriums dem Hochschulrat an. „Beide sind eminent wichtig, um aktuell und in Zukunft die richtigen Entscheidungen für die MHH zu treffen und so unseren erfolgreichen Weg konsequent fortzusetzen“, betont Professor Baum.

 

Bereits während seines Studiums (Kath. Theologie, Geschichte, Politische Wissenschaft) engagierte sich Dr. Lange hochschulpolitisch und war unter anderem von 1972 bis 1974 Mitglied der Bayerischen Hochschulplanungskommission. Von 1974 bis 1979 arbeitete er als Referent für Grundsatzfragen der Universitätsentwicklung, Presse und Information sowie Persönlicher Referent des Gründungspräsidenten der Universität Bayreuth. 1979 wechselte er als Referatsleiter zunächst zur Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) in Bonn (bis 1984) und anschließend zur Geschäftsstelle des Wissenschaftsrates in Köln. Von 1990 bis Anfang 2000 war Dr. Lange Generalsekretär der Hochschulrektorenkonferenz und in dieser Zeit in einer Reihe wissenschaftspolitischer Gremien, auch auf europäischer Ebene.

 

Im Januar 2000 wurde Dr. Lange Staatssekretär für Wissenschaft und Forschung in der Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Berlin und bekleidete diese Funktion bis zum Regierungswechsel im Juni 2001. Nach Tätigkeiten als Berater unter anderem für das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) wurde der heute 70-Jährige am 4. März 2003 zum Staatssekretär im Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur berufen und war während seiner Amtszeit in zahlreichen wissenschafts- und kulturpolitischen Gremien.

 

Von Juni 2013 bis Mai 2014 war Dr. Lange gemeinsam mit Professor Dr. Erik Harms, Universität Münster, kommissarischer Gründungsdekan der Fakultät für Medizin und Gesundheitswissenschaften der Universität Oldenburg zum Aufbau der European Medical School Oldenburg-Groningen. Seit Mai 2013 ist er Mitglied des Economic Advisory Board des Exzellenzclusters REBIRTH (Sprecher: Professor Dr. Axel Haverich). Seit 2004 ist er Vorsitzender des Kuratoriums des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung Göttingen, seit Oktober 2014 des Verwaltungsrats des Pius-Hospitals Oldenburg und seit Anfang 2017 des Rats für deutsche Rechtschreibung.

 

Dr. Sabine Johannsen, geboren 1954, ist seit dem 22. November 2017 Staatssekretärin im Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur. Nach dem Studium der Volkswirtschaftslehre in Kiel mit anschließender Promotion war Dr. Johannsen bei der Landesbank Schleswig-Holstein im Bereich Volkswirtschaft & Strategische Planung tätig, sowie von 1992 bis 2003 bei der NORD/LB in Hannover, dort unter anderem als Geschäftsführerin der Landestreuhandstellen, tätig. Seit 2003 bis zur Ernennung als Staatssekretärin war sie Vorstandsmitglied der Investitions- und Förderbank Niedersachsen in Hannover.







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