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Wissenswertes

 
   Hier erhalten Sie Informationen über....
 

Wissenswertes

  •   Zertifizierte Behandlungsqualität

     
     
    Eine Übersicht der zertifizierten Bereiche der MHH finden Sie auf der Webseite "Zertifikate und Qualitätsbericht" unter A bis Z

  •   Hygiene im Krankenhaus

     

    Hier finden Sie wichtige Informationen zum Thema "Hygiene im Krankenhaus"

  •   Medikamente

     

    Für eine optimale Arzneimitteltherapie wird bei Ihrem Krankenhausaufenthalt Ihre Hausmedikation entweder weiterverdnet, ggf. wirkstoffgleich oder -ähnlich umgestellt oder sogar neu eingestellt.

    Durch die Zentralapotheke werden diese Arzneimittel beschafft. 

    Bitte geben Sie bei der Anamnese alle von Ihnen eingenommenen Arznei- und Nahrungsergänzungsmittel an, damit potientielle Wechsel- und Nebenwirkungen ausgeschlossen werden können.


    Sofern Sie einen Bundesmedikationsplan haben, stellen Sie diesen bitte bei der Anamnese ebenfalls zur Verfügung.

  •   Besuchszeiten

     
     
    Die Besuchszeiten sind täglich von 10.00 bis 21.00 Uhr. Nach 21.00 Uhr beginnt die Nachtruhe, die Sie auch in Ihrem eigenen Interesse unbedingt einhalten sollten.

     

    Hinweis: Kinder und Jugendliche unter 14 Jahren haben aufgrund des Infektionsrisikos nur dann Zutritt auf Stationen der Kinderklinik, wenn sie vorher kurz von einem Kinderarzt untersucht wurden. Der Kontakt wird über das Pflegepersonal der jeweiligen Station hergestellt.

  •   Geschenke und Blumen

     
     

    Über ein nettes Geschenk freut sich Jede/r. Die Geste tut der Seele gut. Bedenken Sie aber die besondere Situation in einem Krankenhaus. 

    Wenn Sie etwas zu essen oder zu trinken mitbringen wollen, erkundigen Sie sich bitte beim Pflegepersonal. Es kann schon vorkommen, dass die Patientin oder der Patient zeitweise bestimmte Lebensmittel nicht verträgt. 

    Topfpflanzen dürfen nicht mitgebracht werden, weil in der Erde möglicherweise Keime enthalten sind. Auch Schnittblumen und Blumenwasser können aus krankenhaushygienischen Gründen problematisch sein. 

     

    Auf bestimmte Stationen dürfen Schnittblumen nicht mitgebracht werden.

     

     Intensiv- und Onkologische Stationen: 
        Bitte keine Blumen mitbringen.

     

     Station für Transplantationschirurgie: 
        Fragen Sie bitte vor dem Besuch, ob Blumen mitgebracht werden dürfen.

  •   Kinderbetreuung

     
     
     Kinderstube
     
    Die Kinderstube der Ehrenamtlichen Krankenhaushilfe (EKH)  hat Montag bis Freitag von 9.00 bis 12.00 und 15.00 bis 18.00 Uhr geöffnet.

    Telefon: 0511 532-2109 (von außerhalb der MHH)
    Telefon: 92-2109 (interne gebührenfreie Telefonnummer)

    Die Kinderstube befindet sich im Gebäude K6 (Bettenhaus) schräg gegenüber der Information (Lageplan: A)

     
     

      Spielplatz
     
    Der Spielplatz befindet sich im Innenhof der Kinderklinik (Gebäude K 10) und wird gerne von kleinen Patienten genutzt. (Lageplan: B)

    Aber auch Kinder von Patienten sind zum Spielen herzlich eingeladen.

     

    Lageplan MHH Kinderspielplätze

  •   Ihre Rechte

     
     

     Aufnahme

    In der Patientenaufnahme haben Sie Ihre persönlichen Daten angegeben und den Behandlungsvertrag unterschrieben. Auf der Station erfolgt ein persönliches Aufnahmegespräch. Bitte benennen Sie in diesem Gespräch auch Ihre nächsten Angehörigen/Bezugspersonen und teilen uns mit, ob Sie eine Patientenverfügung oder Vorsorgevollmacht verfasst haben. Weitere persönliche Wünsche besprechen Sie bitte direkt mit dem Stationsteam. 
     
     

     Selbstbestimmungsrecht
     
    Sie bestimmen selbst, ob und in welchem Umfang die von uns vorgeschlagenen Maßnahmen (Untersuchungen, Behandlung und Pflege) durchgeführt werden. Sie haben zu jedem Zeitpunkt Ihrer Behandlung das Recht, in geplante Maßnahmen einzuwilligen oder diese abzulehnen. Bei der Behandlungsplanung werden Sie auch über bestehende Alternativen informiert. Ihre Ärztin oder Ihr Arzt werden Sie hinsichtlich der aus medizinischer Sicht sinnvollsten Lösung beraten. In der Regel sind die Patientinnen und Patienten mit der empfohlenen Maßnahme einverstanden. Wenn Sie aber unsicher sind, ob diese Lösung auch aus Ihrer Sicht die beste ist, haben Sie das Recht, diese Zweifel zu äußern und zu besprechen.
     
    Falls Sie die Durchführung einer ärztlich empfohlenen Maßnahme nicht wünschen, wird das weitere Vorgehen mit Ihnen abgesprochen. Ihre Ärztin oder Ihr Arzt erläutert Ihnen die Konsequenzen Ihrer Entscheidung. Dies geschieht in der Absicht, vermeidbaren Schaden von Ihnen abzuwenden.
     
     

     Aufklärungspflicht
     
    Der Arzt hat die Pflicht, Sie über Risiken der Behandlung rechtzeitig aufzuklären, wobei Sie jederzeit die Erläuterung unklarer Begriffe oder Methoden verlangen können.
    Im Falle einer Operation oder bei ähnlichen Eingriffen muss der Arzt Sie im Vorfeld über die Notwendigkeit, die Risiken, die Art und den Umfang des erforderlichen Eingriffs informieren. Gesetzlich ist festgelegt, dass Sie mit einer solchen Behandlung einverstanden sein und dieses Einverständnis auch schriftlich bekunden müssen. Daher wird über diese Aufklärung ein Protokoll angefertigt, das Sie und der Arzt unterschreiben. In lebensbedrohlichen Notfällen, die ein rasches Handeln erfordern, kann auf die schriftliche Einwilligung verzichtet werden.

     


     Aufklärung und Information

    Damit Sie Ihr Selbstbestimmungsrecht wahrnehmen können, werden Sie über alle geplanten diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen (Untersuchungen, Operationen, Medikamente etc.), über alle medizinischen Befunde (Blutuntersuchungen, bildgebende Diagnostik etc.) sowie über Ihre Diagnose und Ihre Prognose in persönlichen Arztgesprächen aufgeklärt. Alle Informationen erhalten Sie in einer für Sie verständlichen Weise. Wenn Sie einen Rat suchen, wird das Behandlungsteam Sie nach bestem Wissen und Gewissen beraten. Wenn Sie eine zweite ärztliche Meinung einholen möchten, werden Sie dabei unterstützt. Sie haben das Recht, alle objektiven Daten in Ihren Krankenunterlagen einzusehen, soweit keine Rechte und Interessen Dritter berührt sind.
     
     
     Willenserklärung, Patientenverfügung
     
    Falls Sie vorübergehend oder dauerhaft nicht einwilligungsfähig sein sollten, ist für die Planung der weiteren Behandlung eine von Ihnen verfasste Patientenverfügung oder eine andere Form der Willenserklärung hilfreich. Sie wird - nach Prüfung ihrer Gültigkeit - die weiteren Entscheidungen des Behandlungsteams leiten. Wenn keine Patientenverfügung vorliegt, orientiert sich das weitere Vorgehen an Ihrem mutmaßlichen Willen. Die Ermittlung des mutmaßlichen Willens bezieht Informationen, die uns Ihre Angehörigen/Bezugspersonen geben, ebenso mit ein wie unsere Verantwortung für Ihr Wohlergehen. Wenn Sie sich selbst nicht zur Frage einer möglichen Organentnahme oder Obduktion nach dem Tode geäußert haben, werden Ihre nächsten Angehörigen um Zustimmung gebeten. 
     
     

     Menschenwürde
     
    Die Beschäftigten der MHH respektieren Ihre Würde und Individualität in allen Phasen Ihres Lebens oder Krankseins. Wir nehmen Rücksicht auf Ihre Intimität, Scham und Verletzlichkeit und unterstützen Ihren Wunsch nach Wohlergehen. Keine Patientin und kein Patient wird im Rahmen der Behandlung benachteiligt oder diskriminiert. Sterbenden sichern wir eine intensive fachliche und persönliche Begleitung zu. Sie haben das Recht auf ein würdevolles und möglichst schmerzfreies Leben bis zum Tode.
     
     

     Forschung und Lehre
     
    Sie haben an der MHH die Möglichkeit, an Forschungsprojekten teilzunehmen, die der Weiterentwicklung der Medizin dienen. Außerdem können Sie aktiv dazu beitragen, Studierende und Auszubildende der MHH auf ihre berufliche Praxis vorzubereiten. Sie entscheiden selbst, ob und wie weit Sie an Forschung und Lehre teilnehmen möchten. Wenn Sie eine Teilnahme nicht wünschen, entstehen Ihnen daraus keine Nachteile.
     
     

     Entlassung
     
    Sie haben das Recht auf eine verantwortungsvolle Planung und Vorbereitung Ihrer Entlassung aus der MHH. Dazu gehört insbesondere, dass Ihre weitere ärztliche und pflegerische Versorgung organisiert worden ist und dass notwendige Maßnahmen zur weiteren Rehabilitation eingeleitet wurden. Sie werden mit einem Arztbrief entlassen, der die Grundlage für die weitere Behandlung darstellt. In einem Entlassungsgespräch werden Ihre Ärztin oder Ihr Arzt noch offene Fragen über den zurückliegenden Behandlungsprozess und die weitere medizinische Planung beantworten.
     


      Schweigepflicht:

    Alle Beschäftigten der Medizinischen Hochschule Hannover unterliegen der Schweigepflicht. Über Ihre Erkrankung und alles, was Sie uns anvertrauen, werden wir gegenüber Dritten Stillschweigen bewahren. Auf Ihren Wunsch hin können die behandelnden Ärzte aber von der Schweigepflicht entbunden werden, damit sie den von Ihnen benannten Personen Auskünfte erteilen können. Nach den gesetzlichen Bestimmungen besteht ein eingeschränktes Informationsrecht der Kostenträger, bei der Sie versichert sind sowie nachbehandelnder Einrichtungen. Patientendaten werden nur aufgrund gesetzlicher Verpflichtungen oder mit Ihrer ausdrücklichen schriftlichen Zustimmung weitergegeben.

     

       Wir möchten Sie bitten...
     
    Nachdem wir Sie über Ihre Patientenrechte informiert haben, möchten wir Sie um folgendes bitten:

    Der Gesundungsprozess hängt sehr von einer wechselseitig guten Beziehung zwischen Patientin/ Patient und Behandlungsteam ab. Damit dieses gelingt, sind wir auf Ihre Mitarbeit angewiesen.

    • Fühlen Sie sich für den Behandlungsprozess mitverantwortlich und wirken Sie nach Kräften daran mit.
    • Halten Sie Ihren Behandlungsplan und Ihre Termine ein.
    • Informieren Sie uns über alle Veränderungen Ihres Gesundheitszustandes.
    • Fragen Sie umgehend nach, wenn Sie etwas nicht verstanden haben (z.B. bei der Visite oder bei Pflegehandlungen).
    • Unterstützen Sie uns bei der Erfüllung unseres Lehr- und Ausbildungsauftrags. Helfen Sie den Studierenden und Auszubildenden, praktische Erfahrungen im Umgang mit Kranken zu sammeln.
    • Teilen Sie uns Ihre Wünsche und Ihre Kritik rechtzeitig und offen mit.
    • Sprechen Sie, soweit möglich, die betreffenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bitte direkt an, damit in der konkreten Situation Abhilfe geschaffen werden kann.
    • Seien Sie rücksichtsvoll gegenüber Mitpatientinnen und Mitpatienten und respektieren Sie deren Rechte - informieren Sie sich dazu über entsprechende Regelungen auf Ihrer Station.
    • Nutzen Sie vor Ihrer Entlassung die Möglichkeit, unsere Klinik und unsere Bemühungen um Ihre Gesundheit zu bewerten (Patientenfragebogen) - geben Sie uns damit eine Chance, unser Handeln zu überprüfen und unsere Leistungen weiter zu verbessern.
  •   Hausordnung

     
     
       Die Hausordnung für die Medizinische Hochschule Hannover (MHH)

    (Stand: 14.10.2010) finden Sie hier

  •   Rauchen und Alkohol

     
     

    An der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) gilt ein Rauch- und Alkoholverbot.

    Weder in den Zimmern noch auf den Gängen oder Fluren ist das Rauchen erlaubt. Auch vor den Eingängen, auf den Parkplätzen oder den Außenflächen ist das Rauchen verboten. 

    Für Raucherinnen und Raucher wurden eigens Raucherzonen installiert. Wir bitten Sie, sich strikt an die hierfür bereitgestellten Zonen zu halten.

     

      In den Gebäuden und Eingangsbereichen der MHH ist das Rauchen verboten.

     

     

  •   Anforderung von Patientenunterlagen

     

     

    Zum Anfordern von Unterlagen zu in der Vergangenheit erfolgten Behandlungen an der MHH (Anfragen nach der Datenschutzgrundverordnung) schicken Sie bitte einen schriftlichen Antrag mit Ihrer händischen Unterschrift an folgenden Adresse:

     

    Medizinische Hochschule Hannover

    Abt. Stationsassistenz

    OE 3012

    Carl-Neuberg-Str. 1

    30625 Hannover.

     

    Bitte legen Sie eine Kopie Ihres Personalausweises / Lichtbildausweises oder Ihrer Krankenversicherungskarte bei und benennen Sie konkret, welche Art von Unterlagen (beispielsweise Arztbrief) Sie zu welchem Zeitraum (ambulanter Besuch oder stationärer Aufenthalt in der MHH) erhalten möchten.


    Bei Anfragen von Dritten benötigen wir zudem eine Entbindung der Schweigepflicht oder ggf. eine Kopie der Vorsorgevollmacht / des Betreuungsausweises. Wenn Sie Unterlagen von Verstorbenen erhalten möchten, benötigen wir Dokumente, anhand derer Sie Ihre geltende Beziehung zu dem oder der Verstorbenen nachweisen können (bspw. Kopie der Geburtsurkunde, Kopie des Erbscheines, Kopie der Heiratsurkunde).

     

    Die Unterlagen werden wir Ihnen an die in Ihrem Anschreiben genannte Adresse schicken.

     

    Wenn Sie einzelne Unterlagen, wie einen Befund oder Arztbrief, unmittelbar für eine Weiterbehandlung benötigen (keine Anfrage nach Datenschutzgrundverordnung), wenden Sie sich bitte direkt an die zuständige Ambulanz oder Station.