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Forschungsinformationssystem

 

 

Einführung eines Forschungsinformationssystems (FIS) an der MHH

 

Ziel der Einführung eines Forschungsinformationssystems (FIS) an der MHH ist es, dass grundlegende interne Forschungsdaten aktuell, zentral und übersichtlich erfasst und abgebildet werden; darin integriert ist der Forschungsbericht, der seit 1994 an der MHH bereits sowohl in gedruckter als auch *digitaler Version via Internet (*seit dem Jahr 2004) veröffentlicht wird. Hiermit kommt die MHH den landesseitigen Anforderungen der Umsetzung der Leitlinien zur Transparenz in der Forschung nach. Ergänzt wird dies durch die ebenfalls verpflichtende Angabe, seit dem Jahr 2016, der Veröffentlichung der grundlegenden Daten der Forschungsaktivitäten 'Drittmittelgeförderte Projekte mit Stichtag 01.12. des jeweiligen Vorjahres' (soweit dies nicht durch den Auftraggeber untersagt wird).

Mit dieser Art der Abbildung von Forschungsdaten in einem feststehenden Informationssystem soll dem generellen Anspruch nach einer erhöhten Transparenz in der Forschung nachgekommen werden. So müssen zukünftig die Daten nur noch einmal in das System eingegeben/übertragen werden, um dann z.B. für Forschungsberichte/Bericht allgemein, Internetauftritte, Projektanträge, Anfragen oder auch Informationen an die Öffentlichkeit vielseitig verwendet werden zu können. Durch die Vereinfachung in der Datenerfassung in Verbindung mit dem Zugriff auf bereits bestehende forschungsrelevante Datenbanken (z.B. EDMA Akte) wird nicht nur ein doppelter Datenpool und eine Mehrfacheingabe vermieden, sondern auch eine Arbeitserleichterung für alle Nutzer erreicht.

 

Quintessenz:

  1. Vernetzter Überblick über alle wichtigen Forschungsinformationsdaten (Transparenz).
  2. Bereitstellung der individuellen Forschungsleistungen (Wissenschaftler oder Abteilung).
  3. Bereitstellung der individuellen Forschungsleistungen intern/extern durch unterschiedliche Sicherheitsstufen (Freigaben).
  4. Einfache Erstellung von forschungsbezogenen Berichten (wie z.B. FOB, Projektanträge oder aber Berichte für Politik und Behörden).
  5. Einfache und gezielte Suche/Auffindbarkeit -intern- (z.B. Stichwortkatalog) für Kooperationen/Synergieeffekte nutzen.
  6. Einfache und zielgerichtete Suche (z.B Stichwortkatalog) für allgemeine Recherche oder allgemeines Interesse -extern- (z.B. Medien, Öffentlichkeit).
  7. Langfristige Arbeitserleichterung für Wissenschaftler/Administration durch Vereinfachung bei der Datenerfassung durch zuliefernde Systeme, keine Mehrfacheingabe. Positiver Nebeneffekt, keine doppelte Datenerhebung!

Ein Forschungsinformationssystem 'FIS' ist der Weg zum professionellen Forschungsinformationsmanagement an der MHH.

 

 

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Hannover im Juli 2018