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Gesichts- / Kopfhauttumore

Die Haut ist das oberflächlichste Organ, das gleichzeitig immanenter Bestandteil des chirurgischen Spektrums in Diagnostik und Therapie ist. Klassisch und selbstverständlich ist das Diagnostizieren, Entfernen und ggf. Rekonstruieren von Hautanteilen des Kopf-Hals-Bereiches kein zweidimensionales, sondern ein komplexes dreidimensionales, System, das vor allem für die Wiederherstellung große chirurgische Erfahrung verlangt.

 

 

Dies gilt insbesondere dann, wenn ästhetische Einheiten in Übergangsbereichen betroffen sind, wie z.B. vom Wangen- zum Lidbereich oder vom Wangen- zum Nasenbereich oder vom Gesichtshaut- zum Mundbereich etc. Hier gilt es nämlich nicht nur, die adäquate Entfernung eines pathologischen Befundes zu erzielen, sondern auch eine Wiederherstellung dergestalt zu erbringen, dass die Funktion der angrenzenden  ästhetischen Einheiten nicht oder nur möglichst wenig kompromittiert wird.

 

 

Manche Tumorformen bedürfen ebenso der Berücksichtigung des regionalen Lymphabstromes, wo wiederum dem 3D-Identifizierungs-/Diagnostik- und Entfernungs- und Rekonstruktionsgedanken besondere Bedeutung zukommt, um wiederum im Halsbereich keine unnötigen Funktionsschädigungen zu bedingen. Die jahrelange interaktive Auseinandersetzung mit der modernen medizinischen Bildgebung unter Einschluss von modernster Navigationstechnologie ggf. in Kombination mit Hilfe von Gammasonden zur Detektierung von tief und versteckt sitzenden suspekten Lymphknotenstrukturen ist wichtiger Bestandteil unseres Behandlungsspektrums und wird sowohl diagnostisch als auch therapeutisch in der Routine unserer Klinik vorgehalten.  Dies sind mordernste Möglichkeiten der 3D-chirurgischen Unterstützung in der Onkologie, die größte Auswirkungen auf eine erfolgreiche Radikalität unter dem Aspekt des maximalen Funktionserhaltes haben.

 

 

Selbstverständlich werden Sie hierfür in unseren Sprechstunden entsprechend informiert, um sich ggf. der Vorteile dieser Behandlungsmethoden unterziehen zu können.

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