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Arzneimittel für seltene Erkrankungen (Orphan drugs)

 

Zentrum für Seltene Erkrankungen   >Arzneimittel

Bisher gibt es nur für sehr wenige seltene Erkrankungen zugelassene Arzneimittel. Allerdings findet auf diesem Gebiet derzeit ein großer Umbruch statt. Die Anzahl der Zulassungen von Arzneimitteln für seltene Erkrankungen hat in den letzten Jahren stark zugenommen, und es ist abzusehen, dass sich dieser Trend beschleunigt. In den einschlägigen Lehr- und Handbüchern findet man aber nur wenig Informationen zu diesem Thema.

 

Das Institut für Pharmakologie unter der Leitung von Prof. Dr. Roland Seifert widmet einen Teil seiner Forschungsaktivitäten den Arzneimitteln für seltene Erkrankungen. Als Modelle dienen hier die akute myeloische Leukämie, das Lesch-Nyhan-Syndrom und die autosomal-rezessive polyzystische Nierenerkrankung. Bei diesen Erkrankungen liegen Defekte in der Signaltransduktion vor. Langzeitziel der Forschungsarbeiten ist es, diese Signaltransduktionsdefekte funktionell zu korrigieren.


  

Ausgehend von diesen Forschungaktivitäten engagiert sich das Institut für Pharmakologie für Orphan Drugs in der Ausbildung von Medizinstudenten und in der Fortbildung für Ärzte, Apotheker, Wissenschaftler in der pharmazeutischen Industrie sowie Patienten und Selbsthilfegruppen (http://www.mh-hannover.de/12225.html). Für Orphan Drugs gibt es bisher kaum Anlaufstellen. Wir werden Sie über diese Arzneimittel, die ein sehr komplexes und dynamisches Gebiet der Pharmakologie darstellen, objektiv und fundiert informieren.

 

... Informationen zu Orphan Drugs

 

... In Europa zugelassene Orphan Drugs

 

 

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