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Zentrum für Endo-Exo-Prothetik

 

 

Sprechstunde:

nach telefonischer Vereinbarung

 

 

unter:
(0511) 532 2099

 

 

Ansprechpartner:

 

Dr. Horst Aschoff

Marcus Örgel

 

 

 

 

 

Kontaktadresse:

 

Dr. Horst Aschoff

 

Leiter der Sektion Endo-Exo-Prothetik

 

Unfallchirurgische Klinik
Medizinische Hochschule Hannover
Carl-Neuberg-Str. 1
30625 Hannover

Mail

 

 

 

Marcus Örgel

 

Assistenzarzt der Unfallchirurgischen Klinik

 

Unfallchirurgische Klinik

Medizinische Hochschule Hannover
Carl-Neuberg-Str. 1
30625 Hannover

Mail

 

 

 

 

Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient,

 

 

zum 01.02.2017 begrüßen wir Herrn Dr. med. Horst Aschoff im Ärzte-Team der Unfallchirurgischen Klinik der Medizinischen Hochschule Hannover unter der Leitung von Herrn Prof. Dr. med. Christian Krettek. Dr. Aschoff ist einer der Pioniere der operativen Versorgung gliedmaßenamputierter Patienten mittels des sogenannten "ENDO-EXO-Prothesenversorgungskonzepts nach Grundei".

 

Somit erweitern wir unser Ärzte-Team um einen weiteren Spezialisten und können eine noch individuellere und spezialisierte Patientenversorgung gewährleisten.

 

Das sogenannte "ENDO-EXO-Prothesenversorgungskonzept nach Grundei" ist eine knochengeführte Prothese, die im Rahmen einer zweizeitigen Operation implantiert wird.

 

Diese Art der Prothesenversorgung ermöglicht Ihnen wieder eine aktive Teilnahme an allen Bereichen Ihres Lebens. Sie vermeidet die häufig auftretenden Probleme mit den herkömmlichen Schaftprothesen und hilft Ihnen damit, Ihre Mobilität wieder zu erlangen. Dies spiegelt sich in vielen Punkten wie u.a. dem Gangbild, dem Tragekomfort und letztlich in der Patientenzufriedenheit wider und führt zu einer höheren Lebensqualität.

 

 

Für Rückfragen und weitere Informationen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung:

 

Mail an Dr. Aschoff

Mail an Herrn Örgel

 

 

 

 

Was erwartet Sie in der Sektion für Endo-Exo-Prothetik?

 

Vier Schritte zu einem neuen Leben

 

1.

Nachdem wir Sie in unserer Endo-Exo-Prothesensprechstunde persönlich kennen gelernt haben und die Indikation zur operativen Versorgung nach dem "ENDO-EXO-Prothesenversorgungskonzept nach Grundei" gestellt wurde, erfolgt die Vereinbarung eines Operationstermins und die präoperative Planung in enger Zusammenarbeit mit unserem Kooperationspartner ESKA-Orthopaedics.

 

 

 

2.

Im ersten Operationsschritt erfolgt die knöcherne Integration des Endo-moduls. Nach einem ca. 7 tägigen Krankenhausaufenthaltes werden Sie in die ambulante Weiterbehandlung entlassen. Es folgt eine insgesamt 4-6 wöchige Einheilungs-phase des Endomoduls.

 

3.

In einem zweiten Operationsschritt wird ein Weichteilstoma im Bereich der Stumpfspitze angelegt, über welches die Prothese (Exomodul) gekoppelt wird.

 

4.

Intensive Physiotherapie, Gangschule und eigenständiges Training

Für weitere Informationen:

 

www.osseointegration-germany.de