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Studie zum mütterlichen Wohlbefinden nach Frühgeburt

Studie zum mütterlichen Wohlbefinden nach Frühgeburt

 

Viele Mütter fühlen sich nach einer Frühgeburt (hier definiert als Frühgeburt <35.Woche) allein gelassen. Die Geburt an sich und das Gefühl Mutter zu werden, stellen hohe Anforderungen dar.

Der wichtige Mutter-Kind-Kontakt wird bei Frühgeburten möglicherweise durch Brutkästen, räumliche Trennung und die Angst vor den teils sehr kleinen Babys erschwert. Ziel der Studie zum mütterlichen Wohlbefinden nach Frühgeburt ist eine psychologische Aufarbeitung der mütterlichen Emotionen.

 

Vom 1. Februar 2007 bis zum August 2007 wurden alle Mütter angesprochen, die ihr Kind vor der 35. Schwangerschaftswoche (SSW) in der MHH zur Welt gebracht hatten. Die Teilnahme an dieser Studie beinhaltetete das Ausfüllen von zwei Fragebögen, einmal kurz nach der Geburt und ein zweites Mal ca. drei Monate später. Außerdem fand ein Telefoninterview statt.  

 

Wir bedanken uns  bei allen teilnehmenden Frauen.

 

Weitere Informationen finden Sie hier

 

 

Weitere Links zum Thema Frühgeborene:

www.inefki.de

www.fruehgeborene.de