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Q-Map

Studie untersucht den Effekt der verzögerten Weiterverarbeitung von Bioproben (Blut/ Urin)

 

In der Q-Map-Studie (Quality Markers to access processing delay) soll geklärt werden, inwieweit die verzögerte Weiterverarbeitung von Blut- und Urinproben einen Einfluss auf spätere Analysen hat, insbesondere, ob Metaboliten als Marker für eine solche verzögerte Weiterverarbeitung verwendet werden können (Metaboliten sind Stoffwechselprodukte wie Zucker, Fette, Aminosäuren usw.) und ob eine verzögerte Isolation von Blutzellen aus Blutproben, z.B. durch Transportzeiten, einen Einfluss auf Ausbeute und Lebensfähigkeit dieser Zellen hat. Insgesamt dient diese Studie dazu, die Qualität von Biomaterialien kontinuierlich zu verbessern und zu testen. Dies ist für zukünftige Forschungsfragen von großer Bedeutung.

20 Probanden:

  • gesund,
  • männlich
  • 20-35 Jahre
  • Normalgewicht laut DGE (Body Mass Index: 20-25)
  •  Keine Einnahme von Dauermedikation, keine Medikamenteneinnahme in den letzten 48 Stunden
  • Nüchternheit zum Zeitpunkt der Untersuchung (8 Stunden vorher keine Nahrung und keine Flüssigkeit außer Wasser)

 

Biomaterialien:

  • Plasma
  • PBMCs
  • Urin