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Spenden und Fördern

Viele Menschen setzen sich für die Frauenklinik der Medizinischen Hochschule ein und tragen so dazu bei, dass wir sowohl aktuelle Patientinnen noch besser versorgen können als auch zukünftigen Patientinnen durch Unterstützung unserer Forschungsaktivitäten eine bessere Diagnostik und Therapie anbieten können.
Dafür danken wir Ihnen sehr herzlich.

 

Um effektive Forschung für eine bessere Medizin durchführen zu können, sind wir auf Ihre Hilfe angewiesen und für Ihre Spende sehr dankbar. Bei vielen von öffentlicher Hand oder gemeinnützigen Organisationen wie der Krebshilfe geförderte Projekten müssen zusätzlich eigene Mittel aufgebracht werden, um eine wissenschaftliche Studie sinnvoll durchzuführen. Auch in der klinischen Versorgung haben wir oft den Wunsch und sehen die Notwendigkeit, mehr zu tun, als uns durch die Krankenkassen finanziert wird. Jeder Beitrag ist daher willkommen und hilft uns und unseren Patientinnen.


Wir gehen transparent und verantwortungsvoll mit Ihren Spenden um. Sie erhalten selbstverständlich gerne eine Spendenbescheinigung.

 

Ihre Zuwendung verwenden wir so, wie Sie es wünschen. Mancher möchte zum Beispiel die Krebsforschung unterstützen, andere möchten ermöglichen, dass sinnvolle medizinische Maßnahmen, die aber keine Leistungen der gesetzlichen Krankenkasse sind, für sozial benachteiligte Personenkreise angeboten werden können, wieder andere möchten vielleicht für Spielzeug für Geschwisterkinder vor dem Kreißsaal spenden. Wenn Sie keinen besonderen Zweck angeben, entscheidet ein Gremium aus leitenden Ärzten und Pflegerinnen der Klinik über den sinnvollsten Einsatz.

Nachfolgend beschreiben wir einige Bereiche der Klinik, die Ihre Spende gerne annehmen und für bestimmte Zwecke einsetzen können.

  • Gynäkologisches Krebszentrum mit Gynäkologischer Dysplasieeinheit


    In unserem Gynäkologischen Krebszentrum werden Patientinnen mit Brust-, Eierstocks, Gebärmutterkörper- und –hals- sowie Vulvakrebs behandelt. Wir sind nach den Richtlinien der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. In unserer ebenfalls zertifizieren „Gynäkologischen Dysplasieeinheit“ werden Krebsvorstufen an Gebärmutterhals und Vulva therapiert. 

     

    • Mit 100 € können Sie die Durchführung von Informationsveranstaltungen, z.B. zu den Themen „Krebs und Ernährung“, „Sport unter Chemotherapie" oder „Komplementärmedizin“ unterstützen, bei denen die betroffenen Frauen wertvolle Informationen direkt von Fachleuten erhalten.
    • Mit 1.000€ können Sie einer bedürftigen Patientin die Kopfhautkühlung zur Vermeidung von Haarverlust unter Chemotherapie ermöglichen und somit erheblich zu deren Wohlbefinden unter der langwierigen und belastenden Therapie beitragen.
    • Mit 10.000 € können Sie Studien zur Erforschung besonders aggressiver Krebsarten unterstützen, mit der Perspektive, die Heilungsaussichten in Zukunft zu verbessern.
    • Mit 100.000 € können Sie eine solche Studie komplett finanzieren.  
  • Brustzentrum


    Das Brustzentrum der MHH ist die zentrale Einrichtung bei Fragen zur Diagnostik und Behandlung von Erkrankungen der Brust, insbesondere Brustkrebs. Betroffenen Patienten bieten wir in unserem zertifizierten Brustzentrum ein ganzheitliches Betreuungskonzept auf höchstem klinischen und wissenschaftlichen Niveau. Dabei greifen wir auf hochrangige Untersuchungs- und modernste Behandlungsverfahren zurück. Im Rahmen von Brustkrebsoperationen bieten wir nach Brustamputationen auch rekonstruktiv chirurgische Möglichkeiten an. Hierbei haben Studien gezeigt, dass es bei der Verwendung von sogenannter azellulärer dermaler Matrix zur Deckung des Implantates zu besonders guten Ergebnissen mit weniger Komplikationen kommt. Leider werden die Kosten hierfür in vielen Fällen nicht von den Krankenkassen übernommen.

     

    • Mit 100 € können Sie einer Patientin mit Brustkrebs die Durchführung einer speziellen genetischen Untersuchung ermöglichen (sogenannter uPA/PAI-1-Test), der bei bestimmten Tumorarten voraussagen kann, ob eine Chemotherapie notwendig ist oder nicht.
    • Mit 1.000 € können Sie einer bedürftigen Patientin nach Brustkrebs und Brustentfernung die Durchführung einer Brustrekonstruktion unter Verwendung von sogenannter azellulärer dermaler Matrix verwenden, was sonst im Allgemeinen nicht von der gesetzlichen Krankenkasse bezahlt wird.
    • Mit 10.000 € können Sie den Kauf eines Tätowiergerätes finanzieren, mit dem wir Brustwarzen nach einer Brustentfernung und anschließendem Wiederaufbau rekonstruieren können.
    • Mit 100.000 € können Sie den Kauf eines High-End-Ultraschallgerätes finanzieren, mit dem eine nochmals verbesserte Diagnostik von Brustbefunden ermöglicht wird.

     

     

  • Endometriosezentrum


    Die Endometriose ist ein komplexes Krankheitsbild, unter dem bis zu 15% aller Frauen chronisch leiden. Die Ursachen zur Entstehung dieser Erkrankung sind auch heutzutage noch nicht ausreichend erforscht sind. Das Endometriosezentrum der Medizinischen Hochschule Hannover betreut und behandelt Patientinnen mit diesem Krankheitsbild entsprechend den Standards eines zertifizierten Endometriosezentrums der Stufe III und damit auf höchsten klinischem und wissenschaftlichem Niveau. Wir legen sehr großen Wert auf eine umfassende Information und Beratung der Patientinnen in ungestörter Atmosphäre, wir bieten den betroffenen Frauen ausreichend Raum und Zeit für eine angemessene Betreuung an.
    Allerdings können viele Studien und Untersuchungen insbesondere zu den Ursachen und den Hintergründen des Erkrankungsbildes „Endometriose“ nicht oder nicht ausreichend finanziell unterstützt werden.
    Mit Ihrer Spende können wir insbesondere im Bereich der Ursachenforschung Erkenntnisse gewinnen, mit denen wir zukünftigen Endometriosepatientinnen helfen werden.

     

    • Mit 100 € können Sie einer Patientin mit Endometriose eine Akupunkturbehandlung zur Schmerztherapie finanzieren (2 Sitzungen).
    • Mit 1.000 € können Sie einer Patientin mit Endometriose einen kompletten Zyklus einer  Akupunkturbehandlung zur Schmerztherapie finanzieren (10 - 15 Sitzungen).
    • Mit 10.000 € können Sie eine Studie zur Erforschung genetischer Ursachen der Endometriose unterstützen, wozu das Erbgut, die DNA von vielen Endometriosepatientinnen untersucht werden muss und mit nicht erkrankten Frauen verglichen wird.
    • Mit 100.000 € können Sie diese Studie komplett finanzieren.
  • Geburtshilfe und Pränatalmedizin


    In der Frauenklinik der MHH kommen jährlich über 3000 Kinder zur Welt. Wir bieten mit einem hochprofessionellen Team aus Ärzten und Hebammen dass gesamte Spektrum der Geburtshilfe an, von der familienfreundlichen Betreuung von risikoarmen Spontangeburten bis zur Behandlung von Hochrisikoschwangeren, zum Beispiel nach Herz oder Lebertransplantationen. Angeschlossen ist auch die Elternschule, wo wir die werdenden Eltern beraten, begleiten und informieren möchten, von der Schwangerschaft, bis zum ersten Geburtstag des Kindes. Ein Team von freiberuflich tätigen Hebammen, Gesundheitskinder- und Krankenpflegerinnen, Stillberaterinnen IBCLC, Heilpädagogen, Sozialpädagogen und Physiotherapeuten steht dafür zur Verfügung.

     

    • Mit 100 € können wir bedürftige Familien (z. B. Hartz-4-Empfänger, Flüchtlinge) mit einem Kurs in unserer Elternschule unterstützen. - Mit 1.000 € können wir einen kleinen Wartebereich für Geschwisterkinder in der Ambulanz oder Bereich vor dem Kreißsaal einrichten. Das freut nicht nur die Kinder, sondern entlastet auch die Eltern.
    • Mit 10.000 € können Sie die Einrichtung eines Andachts- / Abschiedsraumes für verwaiste Eltern finanzieren, deren Kind leider während der Schwangerschaft oder kurz nach der Geburt verstorben ist.
    • Mit 100.000 € können wir ein hochmodernes mobiles Ultraschallgerät für die Risikoschwangerenstation kaufen. 

     

     

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  • Forschungslabor der Frauenklinik


    Das Forschungslabor der Frauenklinik untersucht die Ursachen gynäkologischer Erkrankungen. Beispielsweise wird danach gefahndet, welche biologischen Eigenschaften die Wahrscheinlichkeit von Krebserkrankungen sowie ihr Therapieansprechen und die Therapieverträglichkeit bestimmen. Tausende von Patientinnen haben eingewilligt, dass ihre Blut- und Tumorproben dahingehend untersucht werden können, und viele engagierte und motivierte Medizinerinnen und Wissenschaftlerinnen wollen sich im Forschungslabor mit diesen Untersuchungen befassen. Weitere Erkenntnisse wären wichtig, um zukünftig bessere Vorsorgemöglichkeiten anbieten zu können, und um Therapien individuell anpassen und so verträglich und erfolgreich wie möglich gestalten zu können.

     

    Mit Ihrer Spende können wir obige Studien finanzieren:

     

    - mit 100,- Euro unterstützen Sie die Durchführung von bis zu 100 Einzelanalysen;

    - mit 1.000,- Euro unterstützen Sie die Anschaffung eines Kleingeräts;

    - mit 10.000,- Euro finanzieren Sie eine medizinische Doktorarbeit im Forschungslabor;

    - mit 100.000,- Euro finanzieren Sie ein ganzes Forschungsprojekt für ein Jahr.

     

    "Fortschritt ist das Werk der Unzufriedenheit" (Sartre). Aber ohne Forschung gibt es wenig Fortschritt.

Wenn Sie uns mit Ihrer Spende jedweder Größe unterstützen möchten, sind wir Ihnen sehr dankbar.

Sie können uns Ihre Spende per Überweisung zukommen lassen:

  • Kontoinhaber: Medizinische Hochschule Hannover
  • IBAN: DE15 2505 0180 0000 3703 71
  • BIC: SPKHDE2HXXX
  • Bank: Sparkasse Hannover
  • Bitte geben Sie im Verwendungszweck unbedingt „Fonds 19531052 Spenden“ sowie gegebenenfalls den speziellen Bereich an, den Sie unterstützen möchten, damit Ihre Spende richtig zugeordnet werden kann.

Wir danken für Ihre Unterstützung und stehen Ihnen für Rückfragen oder weitere Informationen gerne zur Verfügung.  Ansprechpartner: Univ. Prof. Dr. P. Hillemanns, PD Dr. P. Soergel

 

Ihr Team der MHH-Frauenklinik

 

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Letzte Änderung: webmaster  18.10.2016