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Historie und Fragestellungen

 

 

 

Krankheitsbewältigung und soziale Belastungen beim Verlauf von Brustkrebs

 

 

Historie

 

Die Studie wurde 2002 als Kooperation der Medizinsoziologie (Prof. Dr. Siegfried Geyer) und der Abteilung Psychosomatik und Psychotherapie (Prof. Dr. Dr. Mechthild Neises) der MHH mit den gynäkologischen Kliniken der Henriettenstiftung, des Nordstadtkrankenhauses sowie der MHH begonnen. Die finanzielle Förderung der ersten Projektperiode durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft endete im Juni 2005. Das Projekt wurde Ende 2007 wieder aufgenommen, um eine Endpunkterhebung durchzuführen und weitere Auswertungen vorzunehmen. In 2014 und 2015 wurde das Projekt durch die Niedersächsische Krebsgesellschaft e.V. gefördert, im Sommer 2015 endete das Projekt. Allen Förderern, Kooperationspartnern und besonders den Studienteilnehmerinnen gilt unser herzlicher Dank!

 

Fragestellungen

 

Im Mittelpunkt des Projekts steht die Frage, ob akute und chronische soziale Belastungen und das krankheitsbezogene Bewältigungsverhalten Auswirkungen auf den postoperativen Verlauf der Mammakarzinomerkrankung haben. Insbesondere wird der Zusammenhang zwischen belastenden Lebensereignissen und dem Auftreten von Metastasen und Rezidiven untersucht und ob ein erhöhtes, krankheitsbedingtes Sterblichkeitsrisiko besteht. Weiterhin soll geprüft werden, inwieweit die ereignisbezogene Problembewältigung sowie die Präsenz sozialer Unterstützung den Krankheitsverlauf beeinflussen.