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Sonographisch gesteuerte Stanzbiopsie

 

 

 

Sollte sich in der Sonographie (Ultraschall) ein auffälliger Befund zeigen, ist eine Biopsie zur weiteren Abklärung notwendig.

 

Bei dieser Untersuchung wird die Patientin in Rückenlage positioniert. Die zu biopsierende Stelle wird mit einem lokalen Anästhetikum betäubt. Dann erfolgt unter sonographischer Kontrolle die gezielte Entnahme mehrerer kleiner Gewebeproben aus dem auffälligen Befund.

 

Diese Maßnahme dauert nur wenige Minuten und ist gut tolerierbar. Die Punktionsstelle wird mit einem Pflaster- sowie mit einem Druckverband versorgt. Bis auf einen kleinen Bluterguss (Hämatom) sind im Allgemeinen keine Komplikationen zu erwarten. Das Hämatom klingt in den meisten Fällen nach wenigen Tagen von allein wieder ab. 

 

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