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Stationärer Aufenthalt

 

Nach der Vorstellung in unserer ambulanten Sprechstunde geben wir den Patienten einen Termin zur stationären Aufnahme mit. Am Aufnahmetag erfolgt dann die Operationsvorbereitung (ggf. Röntgenaufnahme des Thorax, EKG, Blutentnahme und das Aufklärungsgespräch). In unserem Aufklärungsgespräch gehen wir auf die allgemeinen Operationsrisiken, wie Thrombose, Embolie, Wundinfektion und Wundheilungsstörung, und auf die speziellen Operationsrisiken der Implantation einer Kniegelenksendoprothese, wie die veränderte Beinachsengeometrie mit Beinlängenveränderung und Rotationsfehlstellungen ein.

Bei Bedarf und Wunsch besteht für Patienten die Möglichkeit zur Eigenblutspende.

Während der Operation werden die abgeschliffenen Knorpelflächen sowie die Meniskusreste entfernt, der Oberschenkel und Unterschenkelknochen durch entsprechendes Instrumentarium in die erforderliche Passform für die Kniegelenksprothese gesägt und diese dann mit Knochenzement verankert. Des weiteren werden Achsfehlstellungen während der Operation korrigiert.

Am ersten postoperativen Tag wird das operierte Bein auf einer Elektronischen Schiene erstmalig mobilisiert. Am zweiten Tag entfernen wir die Wunddrainagen und die Patienten werden unter krankengymnastischer Anleitung an Unterarmgehstützen unter einer Teilbelastung von 15 Kg mobilisiert. Der stationäre Aufenthalt beläuft sich in aller Regel auf ca. 5 bis 12 Tage.

 

 

 

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