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Hepnet

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Kompetenznetz Hepatitis/HepNet Study-House der Deutschen Leberstiftung (MHH/HUB)

Das Kompetenznetz Hepatitis wurde 2002 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) initiiert und ist ein Zusammenschluss vieler namhaften Experten auf dem Gebiet der Hepatitis in Deutschland. Neben den Forschern an Universitätskliniken werden Krankenhäuser, niedergelassene Ärzte und Patienten-Selbsthilfegruppen in die Arbeit eingebunden. Seit Februar 2007 ist die Deutsche Leberstiftung Träger des "Kompetenznetz Hepatitis" und seiner Teilprojekte.

Die von der Deutschen Leberstiftung geförderten Projekte im „Kompetenznetz Hepatitis“ beschäftigen sich mit der Grundlagenforschung, der klinischen Forschung und mit der Qualitätssicherung der Diagnostik auf diesem Gebiet.

Im HepNet Study-House werden Therapiestudien und Patientenregister zu Hepatitis B, C, D und E durchgeführt und ausgewertet.

Außerdem wurden zentrale Biobanken im „Kompetenznetz Hepatitis“ eingerichtet, um Biomaterial zu sammeln (2003 bis 2009) und für wichtige wissenschaftliche Fragestellungen zur Verfügung zu stellen.

Es existiert Biomaterial (Serum und/oder Schnitt) zu mehr als 500 HBV-Patienten sowie zu mehr als 1.600 HCV-Patienten. Angaben zu den Materialproben wurden ebenfalls im HepNet Register der Deutschen Leberstiftung hinterlegt.

Die Gewebebank wurde die dokumentarisch in die DZIF-Gewebebank Heidelberg integriert.

Diese Biomaterialien können auf Antrag für wissenschaftliche Projekte genutzt werden. Die Nutzung ist an bestimmte Kriterien gebunden, über deren Einhaltung der Vorstand der Deutschen Leberstiftung und der Ausschuss Datenschutz wacht.

Vorhandene Proben:

 

Zusätzliche Hinweise:

Die Geburtsdaten wurden nur anonymisiert als Jahreszahl gespeichert.
Für das Ermitteln der Koinfektionen wurde wie folgt vorgegangen:
HBV/HCV: Patienten, zu denen Serumsproben sowohl zu HBV als auch HCV vorliegen oder   Patienten, zu denen eine Serumsprobe zu HBV vorliegt und eine Koinfektion zu HCV eingetragen wurde oder Patienten, zu denen eine Serumsprobe zu HCV vorliegt und eine Koinfektion zu HBV eingetragen wurde.
HBV/HIV oder HCV/HIV: Patienten, in deren Serumsproben der AK HIV geprüft wurde und dort als positiv festgestellt wurde oder Patienten, zu denen eine Koinfektion zu HIV notiert wurde.

 

Lagerung der Proben:

-20°C/-80°C (Flüssigproben)

 

Raumtemperatur (Paraffinblöcke)

 

Art der Einwilligungserklärung:

Spezieller Consent; Proben sind nur erhältlich nach Antragstellung bei der Deutschen Leberstiftung:

 

Deutsche Leberstiftung

Geschäftsstelle

Carl-Neuberg-Straße 1

30625 Hannover

Telefon 0511 / 532 6819

Telefax 0511 / 532 6820

info[at]deutsche-leberstifung.de

www.deutsche-leberstiftung.de

 

Weitere Informationen:

www.deutsche-leberstiftung.de