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Schulqualität

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Hier finden Sie Informationen zum Schulprogramm samt einer aktuellen Version des Schulprogramms 2014/2015 

 

 

 

In der folgenden Tabelle ist die Jahresarbeitsplanung der Schule dargestellt. Die Problemanalyse erfolgte im Rahmen einer Fragebogenerhebung und eines Projektages unter Beteiligung der gesamten Schulgemeinschaft. Die Schulleitung erarbeitete die Ziele und Maßnahmen mit den Lehrenden, den Praxisanleitenden und den Lernenden gemeinsam. Die Verfeinerung der Formulierung, eine Koordinierung der realistischen Terminierung sowie die Absprachen bzgl. der Verantwortlichkeiten erfolgten durch die Schulleitung in Zusammenarbeit mit der Verantwortlichen für das Schulprogramm.

 

Ziel

Maßnahme

Zeitpunkt

Verantwortlich

Schulmanagement

Unterrichtsstörungen durch unpünktliches Erscheinen zu Unterrichtsbeginn werden konsequent dokumentiert und daraus resultierende Konsequenzen sind allem Beteiligten transparent.

·         Der Klassendienst ist verantwortlich, dass alle Verspätungen eingetragen und vom Betreffenden abgezeichnet werden.

·         Die A5-Zettel für Verspätungen entfallen. (Nutzung nur bei Einzelfehlstunden z.B. wegen Arztbesuch)

·         Bei der 3. Verspätung erfolgt ein Gespräch mit der Klassenleitung, die 4. Verspätung wird auf Wunsch von Herrn Häußler an das Personalmanagement übermittelt.

1. Quartal 2014

·         Schulleitung

·         Lernende

·         Klassenleitung

Jeder Auszubildende erreicht die geforderten 250 Anleitungsstunden und absolviert im Verlauf der Ausbildung etwa fünf Leistungsscheine.

·         Schülerinnen werden darüber aufgeklärt dass sie für ihre PA-Stunden verantwortlich sind und wissen, wie sie die PA´s erreichen können.

·         Eine Liste der PA´s mit ihren jeweiligen Einsatzorten ist zu Beginn des 2. Ausbildungsjahres für alle Schüler zugänglich und wird im Schülerbegleitbuch abgeheftet. Weiterhin hängt die aktuelle Liste in der Schule aus und die Information erfolgt in der Unterrichtsstunde „Vorbereitung auf den Praxiseinsatz“, wo auch der Verweis auf die „To-Do-Liste“ erfolgt.

1. Quartal 2014

·         Lernende

·         Praxisanleitende

·         Klassenleitung

·         praktische Ausbildung

Unterricht findet der Gruppengröße angemessen ausgestatteten Räumlichkeiten statt.

·         Es wird eine Übersicht erstellt in der die Raumgröße, die Anzahl der Sitzplätze und die mediale Ausstattung ersichtlich wird.

·         Bei starker Auslastung der Räumlichkeiten wird frühzeitig nach Ausweichmöglichkeiten gesucht

·         Die Raumbelegung wird anhand der Klassengröße durch die Schulleitung in Absprache mit der OTA-Schule überprüft.

·         Investitionsantrag Mobiliar wird von der Schulleitung gestellt

3. Quartal 2014

·         Schulleitung

Lehren und Lernen

Es erfolgt eine Evaluation der Lehr-Lernarangements mit Fokus auf die Fächerintegration. So können differenziert Stärken und Schwächen der Unterrichte analysiert und weiterer Maßnahmen daraus abgeleitet werden.

·         Entwicklung spezifische Instrumente zur Evaluation der Lernprozesse für Schüler (z.B. Unterrichtsevaluation) und Lehrende (z.B. kollegiale Hospitation und/oder Hospitation durch Schulleitung)

·         Konzeption der internen Evaluation über die gesamtem drei Ausbildungsjahre, Beginn mit der Zufriedenheitsabfrage im Rahmen des Schulprogramms

·         Einführung von Verantwortlichen für die Wissensgrundlagen und von Lernfeldverantwortlichen aus dem Lehrerkollegium

·         Lernfeldverantwortliche prüfen in der Reihenplanung die Dopplung von Methoden (wie. z.B. umfangreiche GA) und thematisieren das mit allen an der Lernsituation beteiligten Lehrkräften

1. bis 4.

Quartal 2014

·         Schulleitung

·         Qualitätssicherung

·         Curriculum

·         Leistungskontrollen

·         Lernfeldverantwortliche

·         Auszubildende

Lehren und Lernen

Die Beurteilung wird bis 2 Wochen nach Einsatzende erstellt und mit allen Beteiligten besprochen und dem Lernenden ausgehändigt.

·         Anpassung der Protokolle für das Zwischen und Endgespräch.

·         Im Zwischengesprächprotokoll wird künftig vermerkt ob der Beurteilungsbogen an den Praxisanleitenden vom Schüler weitergegeben wurde.

·         Im Endgesprächsprotokoll wird vermerkt ob die Beurteilung besprochen und dem Auszubildenden zurück gegeben wurde.

 

2. Quartal 2014

 praktische Ausbildung

Die Beurteilung des praktischen Einsatzes bildet die Kompetenzen gleichwertig ab.

·         Umgestaltung der Beurteilung: Jeder Kompetenzbereich erhält eine Einzelnote. Alle 4 Kompetenzbereiche zusammengerechnet ergibt die Gesamtnote. Der Beurteilungsrechner wird dementsprechend angepasst.

·         Durchführung einer internen Fortbildung zur Einführung auf den Stationen durch die freigestellten Praxisanleitenden

2. Quartal 2015

·         Praktische Ausbildung

·         Freigestellte PA´s

Schulkultur

Möglichkeiten für gemeinsame Schulaktivitäten sind zweimal im Jahr geschaffen.

·         Gründung einer „Schulaktivitäten AG“ aus 1 od. 2 Lehrenden, 1 Praxisanleitenden und Klassensprechern

·         Komitee plant ½ Jahr im Voraus ein Sommerfest für die ganze Schulgemeinschaft und delegiert einzelne Aufgaben an von den Klassensprechern benannte Schüler

·         Zur traditionellen Schulweihnachtsfeier werden alle Schüler eingeladen.

1. Quartal 2013

·         Schulleitung

·         Dobroschke/Göhlert

·         Klassensprecher

·         Praxisanleitende

Schulkultur

Durch das Tragen der Namensschilder in der Praxis werden Schüler mit Namen angesprochen und der Auszubildendenstatus und die Fachrichtung ist ersichtlich.

·         Namensschilder mit folgenden Angaben wird erstellt: Logo links oben, vollständiger Name, Ausbildungsrichtung: Auszubildende in der Gesundheits- und Krankenpflege oder Gesundheits- und Kinderkrankenpflege

·         Bekanntgabe der Veränderung über: Gesamtkonferenz, Newsletter, Facebook, PA-Treffen

2. Quartal 2014

Blank

Schultermine sind allen Beteiligten zugänglich.

·         Veröffentlichung von Jahresterminen auf der Homepage und Newsletter (Rote-Spirale, Sommerfest, Weihnachtsfeier)

·         Aktuelle Termine und Veränderungen werden über den Newsletter bekannt gegeben.

3. Quartal 2014

·         AG Public Relation

Jeder neue Auszubildende bekommt einen Paten zur Seite gestellt, der Informationen und Orientierungspunkte gibt.

·         Patenprojekt als Pilotprojekt zwischen den Kursen A 13/16 und A 14/17

·         Der Kurs A 13/16 entwickelt mit der JAV ein Begleitungskonzept und probiert es gemeinsam mit dem Kurs A 14/17 aus.

·         Im Stundenplan wird einen Kennenlernstunde für beide Klassen geplant und die Kursleitung informiert

1. Quartal 2014

·         Stundenplanung

·         Kurs A 13/16

·         JAV

Eine angenehme Lernatmosphäre ist gefördert

·         Ordnungsdienst wird eingehalten

·         Gründung einer AG gemeinsam mit der OTA-Schule zur Gestaltung der Räumlichkeiten (z.B. Infowände über Leonardo gestalten, Schüler und Lehrer stellen sich vor)

1. Quartal 2015

·         AG Gestaltung Schulgebäude

·         Ordnungsdienst

·         Klassenleitung

Ziele und Strategien der Schulentwicklung

In regelmäßigen Treffen wird die Möglichkeit zum Austausch zwischen Schulleitung und JAV gegeben.

·         JAV und Schulleitung finden einen regelmäßig statt findenden Termin zum Austausch

·         JAV stellt sich im Einführungsblock vor und informiert die Auszubildenden über Ihre Arbeit in dem Sie u.a. Informationen über Rechte und Pflichten der Auszubildenden in Absprache mit der Schulleitung geben.

1. Quartal 2014

·         JAV

·         Schulleitung

·         Stundenplanung

An- und Abwesenheiten der Lehrkräfte sind transparent

·         Die Lehrenden aktivieren bei Abwesenheiten (bereits ab einem Arbeitstag) den Abwesenheitsassistenten des E-Mail Programms. Der Abwesenheitsassistent verweist auf die vertretende Lehrkraft.

·         Die Lernenden richten bei Bedarf eine Terminanfrage per Mail an die Lehrkraft.

·         Bei längeren Abwesenheiten (z.B. Urlaub) informiert die Klassenleitung im Vorfeld über die Abwesenheit und benennt die Vertretung und mögliche Zeiträume vor der Abwesenheit in denen die Lernenden wichtige persönliche Absprachen mit dem Lehrenden noch treffen können.

·         Jede Klassenleitung kann individuell entscheiden, ob Sie eine Sprechzeit für die Lernenden einrichtet.

1. Quartal 2014

·         Lehrende

·         Schulleitung