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Aktuelles

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    Auf diesen Seiten wird über aktuelle Veranstaltungen berichtet, die in der Abteilung Medizinische Soziologie stattfinden. Außerdem erfahren Sie hier von den Aktivitäten unserer Mitarbeiter auf wissenschaftlichen Kongressen und Symposien.

     

     

    September 2017

     

    Bei dem DGMS-Kongress in Lübeck war unsere Abteilung gut vertreten:

    • Stefanie Sperlich organisierte und moderierte einen Workshop zum Thema "Gesundheitliche Ungleichheit und Sozialstruktur - in welcher Gesellschaft leben wir?"
    • Außerdem moderierte sie als AG-Sprecherin am Dienstag die Session "Medizinsoziologische Theorien" und hielt am Mittwoch einen Vortrag zum Thema "Entwicklung subjektiver Gesundheit 1995-2014 - Unterscheidet sich der Trend nach Geschlecht und Lebensphase?".
    • Juliane Tetzlaff moderierte am Mittwochmorgen gemeinsam mit Thomas Lampert die Session zu "Auswirkungen sozialer und ökonomischer Ungleichheit auf die Gesundheit". Am Donnerstag präsentierte sie ihren Poster "Der Zusammenhang von Multimorbidität und Alltagsbeeinträchtigungen im Zeitverlauf - Hinweise auf ein dynamisches Gleichgewicht?".
    • Felix Barre hielt ebenfalls einen Kurzvortrag zu seinem Poster zum Thema "Kontextfaktoren von Müttern und Vätern in Mutter-/Vater-Kind-Maßnahmen".
    • Gemeinsam mit Enno Swart moderierte Jelena Epping am Mittwoch die Session "Erhebung und Nutzung von Sekundärdaten". Am Nachmittag hielt sie ihren Vortrag "Haben besser verdienende Männer höhere Chancen auf eine Spenderniere? Geschlechter- und Einkommensunterschiede in der Nierentransplantation".

     

    Es war der erste Kongress, der von drei Gesellschaften gemeinsam ausgerichtet wurde. Dies ermöglichte über die eigenen Forschungsbereiche der Sozialmediziner, Medizinsoziologen und Epidemiologen hinaus gehenden Perspektivenwechsel. Eindrucksvoll brachten dies die Vorsitzenden der drei Fachgesellschaften in einer gemeinsam vorgetragenen Eröffnungsrede zum Ausdruck.

     

     

    Juni 2017

     

    Beim diesjährigen DGMS-Jahreskongress in Lübeck stellen Juliane Tetzlaff, Felix Barre, Stefanie Sperlich und Jelena Epping die Ergebnisse ihrer Analysen in Form von Vorträgen und Postern vor. Außerdem organisiert und moderiert Stefanie Sperlich einen Workshop zum Thema "Gesundheitliche Ungleichheit und Sozialstruktur - in welcher Gesellschaft leben wir?". Juliane Tetzlaff und Jelena Epping übernehmen Vorsitz in mehreren Sessions auf dem Kongress.

     

    März 2017

     

    Denise Muschik hat die Disputation zum Dr. Public Health erfolgreich bestanden. Wir gratulieren und wünschen viel Erfolg auf dem weiteren beruflichen Weg in der Welt von Big Data.

     

    Juli 2016

     

    Start des Forschungsprojekts „Rückkehr zur Erwerbsarbeit nach Brustkrebs: Eine prospektive, multizentrische Studie zur Verbesserung der Reintegration ins Erwerbsleben“. Das Projekt läuft über drei Jahre und wird von der Deutschen Rentenversicherung Bund gefördert.

     

    Beim 10.Kriminalwissenschaftlichen Kolloquium in Göttingen am 8.Juli 2016 hielt Herr Prof. Dr. Siegfried Geyer den Eröffnungsvortrag unter dem Titel "Machtverteilungen und Machtverschiebungen in deutschen Krankenhäusern – die medizinsoziologische Sicht".

     

    Juni 2016

     

    Dr. Maren Mylius, PH, wurden im Juni 2016 in Hannover von der Soroptimist International Deutschland mit dem SOPHIA-Preis in Höhe von 1.000 Euro geehrt für ihre Arbeit "Gesundheit und Krankheit undokumentierter MigrantInnen. Die medizinische Versorgung und die spezifische Rolle der Gesundheitsämter". Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung unserer Doktorandin.

     

    Mai 2016

     

    Auf dem diesjährigen DGMS-Jahreskongress im September 2016 stellt Juliane Tetzlaff die Ergebnisse zur zeitlichen Entwicklung der mit Multimorbidität verbundenen Lebensjahre auf der Basis von GKV-Daten vor.

     

     

    März 2016

     

    Juliane Tetzlaff, Denise Muschik, Jelena Epping und Siegfried Geyer nahmen am Workshop der Arbeitsgruppe für die Erhebung und Nutzung von Sekundärdaten (AGENS) im Helmholtz Zentrum München teil. Herr Geyer hielt den Vortrag zum Thema "Ist Diabetesprävalenz gleich Diabetesprävalenz? Unterschiede in den Prävalenzschätzungen auf der Basis von Survey- und GKV-Daten". 

     

    Der nächste Workshop findet 13. bis 14.03.2017 in Oldenburg statt,

     

     

     

    September 2015

     

    Wir sind mit zahlreichen Beiträgen auf dem diesjährigen DGMS-Kongress in Regensburg vertreten:

    • Juliane Tetzlaff berichtet über die DEAS-Auswertung zur Morbiditätskompressionsthese;
    • Felix Barre präsentiert erstmalig Daten zum Gesundheitszustand der Väter, die an einer Vater-Kind-Maßnahme teilnahmen;
    • Denise Muschik stellt die Analyseergebnisse zum Alter beim Erkranken und Versterben von Diabetespatienten vor, um damit ebenfalls die Morbiditätskompressionsthese anzugehen;
    • Dr. Stefanie Sperlich berichtet über Belastungen der Mütter in Haushalts- und Familienarbeit;
    • Jelena Jaunzeme geht in ihrem Kurzvortrag auf die Dauer der Krankschreibung bei Psychotherapiepatienten ein.

     

    In ihrer Funktion als Sprecherin der AG Nachwuchs organisiert Anja Knöchelmann in Zusammenarbeit mit Nico Vonneilich aus Hamburg den Pre-Conference Workshop „Wissenschaftliches Publizieren“ für NachwuchswissenschaftlerInnen, wie auch eine Session auf dem Kongress mit dem Titel „Neue Forschungsanstöße in medizinischer Soziologie und Sozialepidemiologie“. Außerdem übernehmen mehrere Mitarbeiter die Moderation einzelner Sessions auf dem Kongress.

     

     

    Juni 2015

     

     

    Am 18.Juni hielt Prof. Dr. Siegfried Geyer einen Vortrag auf dem AOK-Symposium zum Thema „Später krank und länger gesund? Die Morbiditätskompression und ihre Folgen“. Vertreter der Krankenkassen, Gewerkschaften, Arbeitgeberverbände und der Landespolitik diskutierten mit den Wissenschaftlern über die Auswirkungen der Morbiditätsentwicklung auf die Ausgestaltung der Gesundheitspolitik.

    Prof. Dr. Siegfried Geyer und Jelena Jaunzeme nahmen am 16.Juni 2015 am Arbeitstreffen der Arbeitsgruppe Erhebung und Nutzung der Sekundärdaten (AGENS) in Berlin teil, das viele Eckpunkte für die weitere Entwicklung der Arbeit der AGENS setzte. Das nächste Treffen findet in der MHH am 20.Oktober statt.

     

     

    Februar 2015

     

     

    Die Abteilung war mit mehreren Mitarbeitern auf dem diesjährigen AGENS-Methodenworkshop vertreten, der in Freiburg im Breisgau vom 19. bis 20.Februar stattfand. Juliane Tetzlaff stellte ihre Überlegungen zur Definition der Multimorbidität vor, die ausführlich diskutiert wurden. Prof. Dr. Siegfried Geyer, Denise Muschik und Jelena Jaunzeme beteiligten sich aktiv an Ausgestaltung der künftigen Arbeit mit den Sekundärdaten.

     

     

     

    September 2014:

     

     

    Am 12.September 2014 ist das Handbuch „Routinedaten im Gesundheitswesen“ erschienen (Herausgeber: Swart, E., Ihle, P., Gothe, H., Matusiewicz, D.). Prof. Dr. Siegfried Geyer und Jelena Jaunzeme haben zwei Beiträge in diesem Buch veröffentlicht zu den Gesundheitsbefragungen und Aggregatdaten wie auch zu Möglichkeiten und Grenzen von Befragungsdaten und Daten gesetzlicher Krankenversicherung.

     

    Aus dem Umschlag: "Das Buch richtet sich an Wissenschaftler und Studierende in allen Bereichen des Gesundheitswesens sowie Führungskräfte aus Medizin, Wirtschaftswissenschaften und Politik."

     

    In Greifswald fand der diesjährige gemeinsame Kongress der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Psychologie und der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Soziologie statt. Mit sechs Mitarbeitern war die Forschungs- und Lehreinheit Medizinische Soziologie stark vertreten. Prof. Dr. Siegfried Geyer wurde zum Vorsitzenden der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Soziologie gewählt.

     

     

    August 2014:

     

    Stefanie Sperlich, Florian Trachte, Denise Muschik und Jelena Jaunzeme haben Ende August 2014 am Kongress der Europäischen Gesellschaft für Medizinische Soziologie (ESHMS) in Helsinki aktiv teilgenommen. Es wurden vier Vorträge gehalten zu folgenden Themen:

    - Stress in household and family work,

    - Income, physical activity and the compression of morbidity,

    - Assigning the education of one spouse to the other,

    - Social inequality in utilization of outpatient psychotherapy.

     

    Die MitarbeiterInnen sind mit vielen Anregungen für künftige Forschungsprojekte nach Hannover zurück gekehrt.

     

     

    Mai 2014:

     

    Dorothee Noeres hat ihre Promotion zum Dr. rer. biol. hum. am 15. Mai 2014 mit der Disputation erfolgreich abgeschlossen. Wir gratulieren unserer Kollegin und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit!

     

    Mehrere Mitarbeiter der Medizinischen Soziologie erhielten eine Bestätigung über die Annahme ihrer Abstracts für den Kongress der European Society for Health and Medical Sociology, der im August 2014 in Helsinki stattfindet. Wir freuen uns auf die Teilnahme am Kongress und die Möglichkeit des Erfahrungsaustausches mit europäischen Kollegen.

     

     

    Februar 2014:

     

    Am 13.-14.Februar 2014 fand der sechste AGENS-Methodenworkshop in Hannover statt. Der AGENS-Methodenworkshop ist eine Plattform für die Nutzer von Routinedaten des Gesundheitswesens, auf der bisher eingesetzte und neue Methoden vorgestellt und diskutiert werden.

     

    Zum diesjährigen AGENS-Methodenworkshop fanden sich über 120 Teilnehmer aus ganz Deutschland und Österreich zusammen. Wir diskutierten über die Validität und Plausibilitätsprüfungen in den GKV-Daten, Möglichkeiten der Verknüpfung von Primär- und Sekundärdaten, Operationalisierungsbesonderheiten solcher Konzepte wie soziale Lage oder Diabetes-Prävalenzrate.

     

     

    September 2013:

     

    Dr. Stefanie Sperlich, Friederike Otto, Florian Trachte, Jelena Jaunzeme und Prof. Dr. Siegfried Geyer nahmen am diesjährigen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Soziologie in Marburg aktiv teil. Stefanie Sperlich und Siegfried Geyer moderierten mehreren Sessions. Der Doktorand Florian Trachte stellte die Ergebnisse seiner sozialstratifizierten Analyse zur Morbiditätskompression vor. Jelena Jaunzeme präsentierte die Ergebnisse der Sekundärdatenanalyse zur Inanspruchnahme antragspflichtiger Psychotherapie.

     

     

    März 2013:

     

    Friederike Otto und Jelena Jaunzeme nahmen am diesjährigen Rehabilitationswissenschaftlichen Kolloquium der Deutschen Rentenversicherung in Mainz teil. Friederike Otto hielt einen Vortrag über die Verordnung von Psychotherapie und Psychopharmaka vor und nach einer Mutter-Kind-Maßnahme. Jelena Jaunzeme stellte auf einem Poster die Analysen von Arbeitsunfähigkeitsdaten von Teilnehmerinnen einer Mutter-Kind-Maßnahme vor.

     

     

    August 2012:

     

    Die Abteilung Medizinische Soziologie richtete den jährlichen Kongress der Europäischen und der Deutschen Gesellschaften für Medizinische Soziologie auf dem Geländer der Medinizinischen Hochschule Hannover aus. Einen Rückblick findet man auf diesen Seiten.