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Workshops

Dies waren die Workshops auf den Tagen der Lehre im Februar 2017

Simulationspatienten in Lehre und Prüfung

Referenten: Angelika Kursch, Dr. Thomas von Lengerke, Medizinische Psychologie
Kurzbeschreibung:
In diesem Workshop erhalten Sie im ersten Schritt einen kurzen Überblick über den Einsatz von
Simulationspatienten im Studiengang HannibaL. Im zweiten Schritt wollen wir diese „Methode“ mittels zweier Beispiele für Sie erfahrbar machen. Abschließend geben wir Tipps rund um die
Realisierung von „Simulationspatienten-Einsätzen“ in Ihrer Lehre oder Prüfung und stehen Ihnen für Fragen zur Verfügung.
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Lehrformate, Lernziele und Studiengangsentwicklung
Referenten: Dr. Michael Krohn, Studiendekanat, Dr. Volkhard Fischer, Evaluation und Prüfung
Kurzbeschreibung:
Der erste Teil des Workshops soll eine gemeinsame Basis vermitteln: Welche Lehrformate werden an der MHH unterschieden? Wie sollten Lernziele definiert werden? Was ist „constructive alignment“?
Im zweiten Teil sollen die Teilnehmer ihre Lehrziele miteinander vergleichen und Stärken und Schwächen der real an der MHH existierenden Ansätze herausarbeiten und diskutieren.
Im dritten Teil stellen die Teilnehmer die Chancen und Vorteile einer fächerübergreifenden Studiengangsentwicklung deren Hindernisse und Nachteile gegenüber.
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Praktischer Unterricht im Skills Lab
Referenten: Dr. Sabine Schneidewind und Tutoren, Skills Lab
Kurzbeschreibung:
Wir möchten mit Ihnen gemeinsam beraten, wie Sie Räumlichkeiten und Modelle des Skills Labs für Ihre Lehre nutzen können. Von daher handelt es sich nicht um einen klassischen Workshop, sondern der Inhalt orientiert sich an Ihrem individuellen Bedarf. Zum Einen zeigt das Team des Skills Labs einige der neueren und weniger bekannten Modelle. Zum Anderen sind Sie eingeladen, die Modelle auszuprobieren. Wir möchten mit Ihnen gemeinsam über praktische Unterrichts- und Prüfungsformate diskutieren, die sich im Skills Lab gut umsetzen lassen. Wir freuen uns auf viele interessante Begegnungen und hoffen, Sie bei uns begrüßen zu dürfen.
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Praktischer Unterricht in der Zahnmedizin
Referenten: Dr. Alexander Rahman, Zahnerhaltung/Parodontologie
Kurzbeschreibung:
Seit Dezember 2009 wird ein CAD/CAM (Cerec)-Kurs für Studierende in der Klinik für Zahnerhaltung angeboten. Cerec ist ein Verfahren zur direkten Herstellung von gefrästen Keramik-Restaurationen durch einen Computer. Über eine Kamera wird der beschliffene Zahn direkt im Patientenmund bzw. Modell aufgenommen, digitalisiert und in 3D im Computer dargestellt. Mittels einer speziellen Software kann der Studierende nun die Restauration (zum Beispiel Inlay, Onlay, Overlay, Teilkrone, Krone, Brücke) konstruieren und von einer speziellen Schleifeinheit aus einem kleinen Keramikblock fräßen lassen. Im Unterricht wird den Studierenden das Cerec-Verfahren anhand des vier Stufen-Modells nach Rodney Peyton vermittelt:
1. Handhabung der Kamera wird in realer Arbeitsgeschwindigkeit gezeigt.
2. Lehrende erklärt Handlungsschritte in langsamer Arbeitsgeschwindigkeit.
3. Studierende geben jetzt Lehrenden die genauen Anweisungen für die Handhabung der Mundkamera. Der Lehrende führt nur die Bewegungen aus, die der Studierende ihm angibt, kann dabei aber Unklarheiten auflösen und korrigieren.
4. Studierende erklären die einzelnen Arbeitsschritte und führen diese selber aus.
Im Workshop haben die Teilnehmer die Möglichkeit, die Rolle des Studierenden bei der Handhabung der Mundkamera im Sinne der Vermittlung der praktischen Fertigkeiten nach Rodney Peyton einzunehmen.
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Qualitätssicherung in Studium und Lehre

Referenten: Dr. Volkhard Fischer, Evaluation und Prüfung
Dr. Michael Krohn, Studiendekanat
Kurzbeschreibung:
Im ersten Teil des Workshops werden die Rahmenbedingungen einer Qualitätssicherung in Studium und Lehre an der MHH vorgestellt: Welche Instrumente gibt es? Was ist deren Zweck? Welches Verständnis von guter Lehre liegt dem zugrunde?
Im zweiten Teil tauschen die Teilnehmer ihre Vorstellungen von guter Lehre und wünschenswerten Instrumenten aus, um dann im dritten Teil nach möglichen Lösungen für effektive Qualitätszyklen zu suchen, die die Ziele der Institution mit denen der Lehrenden und Lernenden besser zur Deckung bringen.

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Ideenschmiede Lehrfilmproduktion
Referenten: Gerald Stiller, Dr. Marianne Behrends, Medizinische Informatik
Kurzbeschreibung:
Der Workshop macht die Teilnehmer mit verschiedenen Formen der filmischen Darstellung bekannt. Eine kurze Einführung in das Thema zeigt verschiedenen Formen von Lehrvideos, die in der Lehre Einsatz finden. Schwerpunktmäßig wird dabei auf instruktive Lehrfilme, Videos von Vorträgen und filmische Handlungsabläufe eingegangen. In Kleingruppen werden anschließend Vor- und Nachteile der Lehrfilmformen diskutiert. Ziel ist es, den Teilnehmer durch die Auseinandersetzung mit Beispielen von Lehrfilmen, Anregungen für eigene Projekte zu geben.
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Interaktion in der Vorlesung mit EduVote
Referenten: Dr. Roland Kabuss, Zelluläre Chemie
Kurzbeschreibung:
Im Workshop wollen wir das Abstimmungssystem Edu-Vote kennenlernen und benutzen. Der Einsatz von ARS (Audience Respond Systemen) - auch Votingsysteme oder Tedsysteme genannt - während großer Lehr- und Fortbildungsveranstaltungen wird von vielen Referenten als sinnvoll erachtet:
- Die Aufmerksamkeit der Zuhörer wird erhöht, da sie sich aktiv beteiligen können.
- Da die Zuhörer gezwungen werden, sich exakt festzulegen, wird ihnen deutlich bewusst, wo sie noch Wissenslücken haben.
- Außerdem erhält der Referent einen Überblick darüber, wie der Wissensstand seines Auditoriums ist.
Bitte bringen Sie Ihr Smartphone mit, da Sie damit die Abstimmung im Workshop durchführen.
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OSCE
Referenten: Dr. Sabine Schneidewind, SkillsLab
Kurzbeschreibung:
In diesem Workshop möchten wir Kollegen, die sich für das Prüfungskonzept OSCE interessieren, aber noch wenig oder keine Erfahrung damit haben, einen ersten Einblick bieten. An einem Beispiel stellen wir den Ablauf eines OSCE dar. Im Anschluss geben wir einen kurzen Überblick über Historie, Evidenz, Planung sowie Ressourcenbedarf und berichten auch über Stolpersteine und wie man sie umgehen kann.
Im Vordergrund soll eine lebhafte Diskussion mit Ihnen stehen, im Rahmen derer wir auf Ihre Fragen eingehen, mit Ihnen die Vor- und Nachteile eines OSCE diskutieren und Ihnen ggf. Ansprechpartner vermitteln.
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Organisatorische Qualitätssicherung für Prüfungen
Referenten: Dr. Michael Krohn, PD Dr. Fischer, Studiendekanat
Kurzbeschreibung:
Im ersten Teil des Workshops werden die Rahmenbedingungen elektronischer Prüfungen an der MHH vorgestellt: Welche Rahmenbedingungen sind zu beachten? Wie sind die Abläufe?  Wie wird mit den häufigsten Problemen umgegangen?
Im zweiten Teil vergleichen die Teilnehmer die Rahmenbedingungen in schriftlichen Prüfungen mit denen in anderen Prüfungsformaten an der MHH.
Im dritten Teil sollen wünschenswerte organisatorische Maßnahmen und sinnvolle Incentives für die verschiedenen Beteiligten erarbeitet werden.
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Der Hausarzt - Lehrfilm der Allgemeinmedizin
Referenten: Dr. Rolf Stegemann, Allgemeinmedizin; Gerald Stiller, Medizinische Informatik
Raum: S 70, Gebäude I6            Uhrzeit: 17:00 Uhr
Kurzbeschreibung:
Um die hausärztliche Versorgung insbesondere älterer Patienten und die Rolle des Hausarztes für die Studierenden erlebbar zu machen, wurde ein Lehrfilm über den Hausbesuch mit einem geriatrischen Assessment gedreht. Im Workshop wird das didaktische Konzept der Einbindung des Lehrfilms in die Vorlesung und in die Seminare des Moduls Allgemeinmedizin im dritten Studienjahr vorgestellt und Filmausschnitte gezeigt. Ziel des Workshops ist es, aufzuzeigen wie Lehrfilme in ein Lehrkonzept integriert werden können.
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Statistische Qualitätssicherung für Prüfungen
Referenten: Dr. Michael Krohn, PD Dr. Fischer, Studiendekanat
Kurzbeschreibung:
Im ersten Teil des Workshops werden die an der MHH realisierten statistischen Qualitätssicherungen und mögliche Alternativen vorgestellt: Welche Parameter werden berechnet? Was ist deren Zielsetzung?  Welche Alternativen werden international verwendet?
Im zweiten Teil sollen die Teilnehmer den Nutzen der vorhandenen Instrumente für ihren Alltag kritisch diskutieren. Hindernisse und Chancen für die Einführung alternativer statistischer Qualitätssicherungsmaßnahmen an der MHH werden dem gegenüber gestellt.
Im dritten Teil sollen Einflüsse der Qualitätssicherung für Prüfungen auf die Studiengangsentwicklung diskutiert werden.

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MC Fragen
Referenten: Dr. Roland Kabuss, Zelluläre Chemie
Kurzbeschreibung:
In dem Workshop werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer verschiedene Fallstricke bei der Erstellung von MC-Fragen kennenlernen. Darüber hinaus wird das Prüfungssystem IQL der MHH vorgestellt werden und die Erstellung von Fragen in IQL demonstriert.
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 Radiologische Befundung
Referent: Dr. Wolfgang Koestner, Radiologie
Kurzbeschreibung:
In vielen Fächern ist praktischer Unterricht neben der Vorlesung von entscheidender Bedeutung z.B. der makroskopische Anatomiekurs oder der Mikroskopierkurs der Pathologie. Mit zunehmender Digitalisierung sind jetzt auch in der Radiologie die technischen Voraussetzungen für praktischen Unterricht vorhanden. Wir haben daher im 4. und 5. Studienjahr ein radiologisches Befundtraining eingerichtet, bei dem die Studenten in einer Gruppengröße von ca. 25 Studenten eigenständig am Computer radiologische Bilder betrachten können. Die Studenten werden dabei systematisch in den Umgang mit radiologischer Befundungssoftware eingeführt, bekommen eine Anleitung in die Betrachtungsweise von Schnittbildern und Projektionsradiographie und erlernen Grundlagen der Bildinterpretation.

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Mittwoch, 15.02.2017

 

Ideenschmiede Lehrfilmproduktion
Referenten: Gerald Stiller, Dr. Marianne Behrends, Medizinische Informatik
Kurzbeschreibung:
Der Workshop macht die Teilnehmer mit verschiedenen Formen der filmischen Darstellung bekannt. Eine kurze Einführung in das Thema zeigt verschiedenen Formen von Lehrvideos, die in der Lehre Einsatz finden. Schwerpunktmäßig wird dabei auf instruktive Lehrfilme, Videos von Vorträgen und filmische Handlungsabläufe eingegangen. In Kleingruppen werden anschließend Vor- und Nachteile der Lehrfilmformen diskutiert. Ziel ist es, den Teilnehmer durch die Auseinandersetzung mit Beispielen von Lehrfilmen, Anregungen für eigene Projekte zu geben.
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Interaktion in der Vorlesung mit EduVote
Referenten: Dr. Roland Kabuss, Zelluläre Chemie
Kurzbeschreibung:
Im Workshop wollen wir das Abstimmungssystem Edu-Vote kennenlernen und benutzen. Der Einsatz von ARS (Audience Respond Systemen) - auch Votingsysteme oder Tedsysteme genannt - während großer Lehr- und Fortbildungsveranstaltungen wird von vielen Referenten als sinnvoll erachtet:
- Die Aufmerksamkeit der Zuhörer wird erhöht, da sie sich aktiv beteiligen können.
- Da die Zuhörer gezwungen werden, sich exakt festzulegen, wird ihnen deutlich bewusst, wo sie noch Wissenslücken haben.
- Außerdem erhält der Referent einen Überblick darüber, wie der Wissensstand seines Auditoriums ist.
Bitte bringen Sie Ihr Smartphone mit, da Sie damit die Abstimmung im Workshop durchführen.
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OSCE
Referenten: Dr. Sabine Schneidewind, SkillsLab
Kurzbeschreibung:
In diesem Workshop möchten wir Kollegen, die sich für das Prüfungskonzept OSCE interessieren, aber noch wenig oder keine Erfahrung damit haben, einen ersten Einblick bieten. An einem Beispiel stellen wir den Ablauf eines OSCE dar. Im Anschluss geben wir einen kurzen Überblick über Historie, Evidenz, Planung sowie Ressourcenbedarf und berichten auch über Stolpersteine und wie man sie umgehen kann.
Im Vordergrund soll eine lebhafte Diskussion mit Ihnen stehen, im Rahmen derer wir auf Ihre Fragen eingehen, mit Ihnen die Vor- und Nachteile eines OSCE diskutieren und Ihnen ggf. Ansprechpartner vermitteln.
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Organisatorische Qualitätssicherung für Prüfungen
Referenten: Dr. Michael Krohn, PD Dr. Fischer, Studiendekanat
Kurzbeschreibung:
Im ersten Teil des Workshops werden die Rahmenbedingungen elektronischer Prüfungen an der MHH vorgestellt: Welche Rahmenbedingungen sind zu beachten? Wie sind die Abläufe?  Wie wird mit den häufigsten Problemen umgegangen?
Im zweiten Teil vergleichen die Teilnehmer die Rahmenbedingungen in schriftlichen Prüfungen mit denen in anderen Prüfungsformaten an der MHH.
Im dritten Teil sollen wünschenswerte organisatorische Maßnahmen und sinnvolle Incentives für die verschiedenen Beteiligten erarbeitet werden.
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Der Hausarzt - Lehrfilm der Allgemeinmedizin
Referenten: Dr. Rolf Stegemann, Allgemeinmedizin; Gerald Stiller, Medizinische Informatik
Raum: S 70, Gebäude I6            Uhrzeit: 17:00 Uhr
Kurzbeschreibung:
Um die hausärztliche Versorgung insbesondere älterer Patienten und die Rolle des Hausarztes für die Studierenden erlebbar zu machen, wurde ein Lehrfilm über den Hausbesuch mit einem geriatrischen Assessment gedreht. Im Workshop wird das didaktische Konzept der Einbindung des Lehrfilms in die Vorlesung und in die Seminare des Moduls Allgemeinmedizin im dritten Studienjahr vorgestellt und Filmausschnitte gezeigt. Ziel des Workshops ist es, aufzuzeigen wie Lehrfilme in ein Lehrkonzept integriert werden können.
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Statistische Qualitätssicherung für Prüfungen
Referenten: Dr. Michael Krohn, PD Dr. Fischer, Studiendekanat
Kurzbeschreibung:
Im ersten Teil des Workshops werden die an der MHH realisierten statistischen Qualitätssicherungen und mögliche Alternativen vorgestellt: Welche Parameter werden berechnet? Was ist deren Zielsetzung?  Welche Alternativen werden international verwendet?
Im zweiten Teil sollen die Teilnehmer den Nutzen der vorhandenen Instrumente für ihren Alltag kritisch diskutieren. Hindernisse und Chancen für die Einführung alternativer statistischer Qualitätssicherungsmaßnahmen an der MHH werden dem gegenüber gestellt.
Im dritten Teil sollen Einflüsse der Qualitätssicherung für Prüfungen auf die Studiengangsentwicklung diskutiert werden.

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MC Fragen
Referenten: Dr. Roland Kabuss, Zelluläre Chemie
Kurzbeschreibung:
In dem Workshop werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer verschiedene Fallstricke bei der Erstellung von MC-Fragen kennenlernen. Darüber hinaus wird das Prüfungssystem IQL der MHH vorgestellt werden und die Erstellung von Fragen in IQL demonstriert.
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Radiologische Befundung
Referent: Dr. Wolfgang Koestner, Radiologie
Kurzbeschreibung:
In vielen Fächern ist praktischer Unterricht neben der Vorlesung von entscheidender Bedeutung z.B. der makroskopische Anatomiekurs oder der Mikroskopierkurs der Pathologie. Mit zunehmender Digitalisierung sind jetzt auch in der Radiologie die technischen Voraussetzungen für praktischen Unterricht vorhanden. Wir haben daher im 4. und 5. Studienjahr ein radiologisches Befundtraining eingerichtet, bei dem die Studenten in einer Gruppengröße von ca. 25 Studenten eigenständig am Computer radiologische Bilder betrachten können. Die Studenten werden dabei systematisch in den Umgang mit radiologischer Befundungssoftware eingeführt, bekommen eine Anleitung in die Betrachtungsweise von Schnittbildern und Projektionsradiographie und erlernen Grundlagen der Bildinterpretation.

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